Fragenkatalog Netzwerktechnik

27. Januar 2010 – 16:20

Welche Schicht des OSI-Modells bezieht sich auf physische Medien?
A. Schicht 1
B. schicht 2
C. Schicht 3
D. Schicht 4
E. Schicht 5
F. Schicht 6
ANSWER: A

Welche der folgenden Firmen haben die ersten Ethernet-LAN-Spezifikationen erstellt und implementiert? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. Intel
B. Cisco
C. Digital
D. Xerox
E. Microsoft
F. Hewlett Packard
ANSWER: A, C, D

Welcher Steckverbindertyp unterstützt 100BASE-T Ethernet über UTP-Kabel der Kategorie 5e?
A. BNC
B. RJ-45
C. S/T-MIC
D. RJ-46
ANSWER: B

In welchen Situationen sollte ein nicht gekreuztes Kabel verwendet werden?
A. Router zu Router
B. Router zu PC
C. Router zu Switch
D. PC zu Hub
E. Switch zu Hub
F. Switch zu PC
ANSWER: C, D, F

Was sind die Gründe für die Vier-Repeater-Regel bei 10-Mbit/s-Ethernet? (Wählen Sie zwei Antworten.)
A. Verringern der Gesamtdämpfung
B. Verhindern von Mikrosegmentierung
C. Verhindern nacheilender Kollisionen
D. Verhindern einer Bitverschiebung
E. Begrenzen der Latenzzeit
ANSWER: C, E

Welche Vorteile haben drahtlose Netzte im Vergleich zu verkabelten Netzten? (Wählen Sie zwei Antworten.)
A. Höhere Übertragungsgeschwindigkeit
B. Höhere Sicherheit
C. Mobilität
D. Billigere Netzkarten
E. Keine Kabelverbindungen zu Hosts erforderlich
F. Keine Kartentreiber erforderlich
ANSWER: C, E

Wobei handelt es sich um Hub-Typen? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. LAN
B. core (Zentral)
C. active (aktiv)
D. passive (passiv)
E. intelligent
F. convergent (konvergierend)
ANSWER: C, D, E

Wie lauten andere Bezeichnungen für einen Hub? (wählen Sie zwei Antworten.)
A. Konzentrator
B. Transceiver
C. Switch
D. Bridge
E. Multiport-Repeater
F. Aktiver Host
ANSWER: A, E

Welche Vorteile haben Peer-to-Peer-Netzte? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. Die Sicherheit wird an einem zentralen Punkt verwaltet.
B. Sie lassen sich einfach erstellen.
C. Sie bieten eine hohe Skalierbarkeit.
D. Es ist kein Zentralgerät erforderlich.
E. Es wird kein zentraler Administrator benötigt.
F. Sie ermöglichen eine Zentralisierte Kontrolle der Investitionsgüter.
ANSWER: B, D, E

Welche Vorteile haben Client/Server-Netzte? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. Die Sicherheit wird an einem zentralen Punkt verwaltet.
B. Es gibt einen einzelnen neuralgischen Punkt.
C. Zentralisierte Sicherungen.
D. Niedrige Betriebskosten
E. Erweiterte Netzdienste
F. Benutzer können ihre eigenen Ressourcen kontrollieren.
ANSWER: A, C, E

Wie viele Arbeitsstationen sollten in einem Peer-to-Peer-Netz maximal konfiguriert werden?
A. 25
B. 15
C. 10
D. 5
5. 2
ANSWER: C

Was geschieht in einem Ethernet-Netzwerk nach einer Kollision? (Drei richtige Antworten.)
A. Ein Backoff-Algorithmus wird aufgerufen, und die Übertragung wird gestoppt.
B. Den an der Kollision beteiligten Geräten steht ein Zeitraum zufälliger Länge für die prioritätsgesteuerte Übertragung des beschädigten Pakets zur Verfügung.
C. Die an der Kollision beteiligten Geräte senden einen Token, das die Zeit angibt, zu der die einzelnen Stationen die erneute Übertragung starten können.
D. die an der Kollision beteiligten Geräte haben keine Priorität für die Datenübertragung
E. Die Geräte, die Daten zu übertragen haben. hören zuerst den Übertragungskanal ab, bevor sie ihre Daten übertragen
F. Die Übertragung wird mit der Neuausgabe aller Daten neu gestartet.
ANSWER: A,D,E

Welche der folgenden Funktionen erfüllt CSMA/CD?( Wählen Sie drei Antworten.)
A. Übertragen und Epfangen von Datenpaketen
B. Freigabe eines tokens, wenn das Netz frei ist
C. Ermitteln von Fehlern in Datenpaketen oder im Netz
D. Übergabe eines Tokens an alle Stationen im Netz
E. Dekodieren von Datenpaketen und deren Überprüfung auf gültige Adressen, bevor die Daten an die höheren Schichten
des OSI-Referenzmodells weitergegeben werden
ANSWER: A,C,E

Was ist im Adressfeld eines Frames enthalten? (Zwei richtige Antworten.)
A. Absender-IP-Adresse
B. Ziel-IP-Adresse
C. Zielsubnetzmaske
D. Absender-MAC-Adresse
E. Ziel-MAC-Adresse
ANSWEr: D,E

Welche der nachfolgenden Optionen sind Feldnamen eines generischen Frames? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. IP-Header
B. Spannungsbezug
C. Daten
D. Beschreibung
E. Länge
F. Rahmenprüfsumme
ANSWER: D,E,F

Ethernet-Standardspezifikationen reduzieren Unterbrechungen von Netzdiensten. Welche der folgenden Parameter werden
durch diese Standards festgelegt? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. Minimale Segmentlänge
B. Maximale Segmentlänge
C. Minimale Anzahl von Stationen pro Segment
D. Maximale Anzahl von Stationen pro Segment
E. Minimale Anzahl von Repeatern zwischen Segmenten
F. Maximale Anzahl von Repeatern zwischen Segmenten
ANSWER: B,D,F

Welche Leistungsmerkmale tragen zu der weiten Verbreitung von Ethernet bei? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. Einfache Wartung
B. Kollisionsfreie Technologie
C. Skalierbarkeit
D. Niedrige Installationskosten
E. Kompatibilität mit dem 802.5-Standard
F. Strategien zur Kollisionsvermeidung
ANSWER: A,C,D
Welches sind die beiden Hauptfunktionen eines Switches? (Wählen Sie zwei Antworten.)
A. Switching von Daten-Frames
B. Kostengünstiger Betrieb
C. Switching von Datenverkehr auf Schicht 3
D. Erstellung und Verwaltung von Tabellen
E. Isolieren von Paketen im LAN
ANSWER: A, D

Womit muss ein DB-15-AUI-Port verbunden sein, an den ein RJ-45-Kabel angeschlossen werden soll?
A. Hub
B. Joystick
C. Transceiver
D. Router
E. WIC
F. Netzkarte
ANSWER: C

Welcher Schicht des OSI-Modells wird eine Netzkarte zugeordnet?
A. Bitübertragungsschicht
B. Sicherungsschicht
C. Vermittlungsschicht
D. Transportschicht
ANSWER: B

Welches Protokoll wird normalerweise für den Datentransport über einen ISDN-B-Kanal verwendet?
A. PPP
B. SLIP
C. PAP
D. Frame Relay
ANSWER: A

Aus wie vielen Basiskanälen besteht eine ISDN-BRI-Verbindung?
A. 1
B. 2
C. 3
D. 4
ANSWER: B

Welcher Port auf einem Router wird zusammen mit einem Modem für Konfigurationsänderungen verwendet?
A. Konsole
B. Aux
C. BRI
D. Ethernet
ANSWER: B

Mit welchem Netzkabel werden ein Terminal und ein Konsolen-Port verbunden?
A. Gekreuztes Kabel
B. Nicht gekreuztes Kabel
C. Rollover-Kabel
D. Patch-Kabel
Answer: C

Welche Geräte stellen ein Taktsignal für die serielle Übertragung in einem WAN bereit? (Wählen Sie zwei Antworten.)
A. Switch
B. DCE
C. Server
D. DTE
E. CSU/DSU
ANSWER: B, E

Welche Adresse verwendet eine Bridge, um Entscheidungen bezüglich Filterung und Weiterleitung zu treffen?
A. Absender-MAC-Adresse
B. Absender-IP-Adresse
C. Ziel-MAC-Adresse
D. Ziel-IP-Adresse
E. Netz-IP-Adresse
ANSWER: C

Welche der folgenden Technologien kommen bei der drahtlosen Datenübertragung zum Einsatz? (Wählen Sie zwei Antworten.)
A. Kategorie 5
B. IR
C. TIA/EIA
D. HF
E. IEEE
ANSWER: B, D

Welche Pin-Paare sind in einem gekreuzten UTP-Kabel gekreuzt? (Wäheln Sie zwei Antworten.)
A. 1 und 2
B. 3 und 5
C. 7 und 8
D. 3 und 6
E. 5 und 7
F. 1 und 3
ANSWER: A, D

Welche Schicht des OSI-Referenzmodells ist für Kabel- und Steckverbindertypen zuständig?
A. Anwendungsschicht
B. Darstellungsschicht
C. Transportschicht
D. Vermittlungsschicht
E. Sicherungsschicht
F. Bitübertragungsschicht
ANSWER: F

Welche LAN-Technologie ist am weitesten verbreitet?
A. FDDI
B. Koaxial
C. Ethernet
D. Token Ring
ANSWER: C

Wie lautetn die richtigen Standards und Pinbelegungen für das grün/weiße und grüne Adernpaar bei einem gekreuzten Kabel? (Wählen Sie zwei Antworten.)
A. 568A = 1 und 2
B. 568A = 3 und 6
C. 568A = 4 und 5
D. 568B = 1 und 2
E. 568B = 3 und 6
F. 568B = 4 und 5
ANSWER: A, E

Was bedeutet das Wort “Base” in 10Base2?
A. Der verwendete Zahlenstandard.
B. Die Basisband-Signaldarstellung wird verwendet
C. Es wird nur ein Teilbereich des Übertragungsmediums verwendet.
D. Die Breitband-Signaldarstellung wird verwendet.
ANSWER: B

Woher stammt die MAC-Adresse?
A. Sie ist in der DHCP-Serverdatenbank enthalten.
B. Sie wird vom Netzwerkadministrator konfiguriert.
C. Sie ist in das ROM der Netzkarte eingebrannt.
D. Sie ist Bestandteil der Netzkonfiguration auf dem Computer
E. Sie wird bei der Erstellugn des Prozessor-Chips festgelegt.
ANSWER: C

Wie lang ist eine MAC-Adresse?
A. 8 Bit
B. 8 Byte
C. 24 Bit
D. 24 Byte
E. 48 Bit
F. 48 Byte
ANSWER: E

Welche Aussagen treffen auf Ethernet zu? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. Ethernet erfüllt die Anforderungen von Schicht 2 und 3 des OSI-Modells.
B. Ethernet war ursprügnlich ein Xerox-eigener Standard.
C. Ethernet entspricht im Prinzip den 802.3-Standrads.
D. Die Bandbreite kann ohne Änderung der zugrunde liegenden Technologie erhöht werden.
E. Ethernet entspricht im Prinzip den 802.2-Standards.
F. Ethernet wurde ursprünglich an der University of Hawaii entwickelt.
ANSWER: C,D,F

Wie wird eine MAC-Adresse dargestellt?
A. Vier Gruppen von acht binären Zahlen, jeweils getrennt durch einen Punkt
B. vier Zahlen des Dezimalsystem, jeweils getrennt durch einen Punkt
C. Sechs Hexadezimalziffern
D. Zwälf Hexadezimalziffern
E. 24 Zahlen des Dezimalsystems
ANSWER: D

Welche Merkmale treggen auf das Konzept des Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection (Vielfachzugriff
mit Aktivitätserkennung und Kollisionserkennung, CSMA/CD) zu? (Wählen Sie zwei Antworten.)
A. Kollisiosnfreie Umgebung
B. Nicht deterministisch
C. Deterministisch
D. Es gilt das Prinzip “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst”.
E. Für die Datenübertragung werden Tokens verwendet.
ANSWER: B,D

Wie lautet der Name der PDU (Protocol Data Unit, Protokolldateneinheit) von Schicht 2?
A. Paket
B. Frame
C. Bit
D. Daten
C. Segment
ANSWER: B

Welches Gerät hat Vorrang bei der Datenübertragung, wenn nach einer Ethernet-Kollision der Backoff-Algorithmus aufgerufen wird?
A. Das Gerät mit der niedriegsten MAC-Adresse, das an der Kollision beteiligt war.
B. Das Gerät mit der niedriegsten IP-Adresse, das an der Kollision beteiligt war.
C. Das Gerät in der Kollisionsdomäne, dessen Backoff-Timer zuerst abgelaufen ist.
D. Die Geräte, die vor der Kollision zur gleichen Zeit mit der Datenübertragung begonnen haben.
ANSWER: C

Welche der folgenden Leistungsmerkmale sind einem Token Ring-Netz zuzuordnen? (Wählen Sie 2 Antworten.)
A. Kollisionsfreie Umgebung
B. Nicht deterministisch
C. Deterministisch
D. Verwendung von CSMA/CD
E. Kollisionsanfälligkeit
ANSWER: A, C

In welchen beiden Schichten des OSI-Models operiert Ethernet? (Wählen Sie 2 Antworten.)
A. Anwendungsschicht
B. Sitzungsschicht
C. Transportschicht
D. Vermittlungsschicht
E. Sicherungsschicht
F. Bitübertragungsschicht
ANSWER: E, F

Was sind gemäß IEEE-Standarts Teilschichten des Sicherungsschicht des OSI-Modells? (Wählen Sie 2 Antworten.)
A. Logical Link Control
B. Logical Layer Control
C. Media Access Control
D. Logical Link Communication
E. Media Access Communication
F. Physical Access Communication
ANSWER: A, C

Welche Ports eines Hubs leiten Datenverkehr weiter?
A. Nur der Port, an dem sich der Ziel-Host befindet.
B. Alle Ports in anderen Kollisionsdomänen.
C. Alle Ports mit Ausnahme des Absender-Ports.
D. Alle Ports des Hubs.
ANSWER: C

Welche der Folgenden Aussagen trifft auf den Ethernet-Vollduplexbetrieb zu? (Wählen Sie 2 Antworten.)
A. Vollduplex wird von gemeinsam genutzten Übertragungsmedien unterstützt.
B. Im Vollduplexmodus kann immer nur eine Station übertragen.
C. Beim Aushandeln der Verbindung wird dem Vollduplexmodus der Vorzug vor dem Halbduplexmodus gegeben.
D. Alle Ethernet-Implementierungen unterstützen den Halbduplex- und den Vollduplexbetrieb.
E. Der Vollduplexbetrieb kann sowohl durch automatisches Aushandeln als auch durch administrative Konfiguration initiert werden.
ANSWER: C, E,

Wie reagieren Ethernet-Stationen auf Kollisionen im Netz? (Wählen Sie 3 Antworten.)
A. Wenn die Kollision von allen Stationen erkannt wurde, wird ein Backoff-Algorithmus gestartet.
B. Nachdem die Kollision erkannt wurde, setzen alle Stationen die Übertragung noch für einen kurzen Zeitraum fort.
C. Alle an der Kollision beteiligten Stationen handeln einen Prioritätsstatus für die Übertragung aus, der nach dem Verzögerungszeitraum zur Anwendung kommt.
D. Wenn der Verzögerungszeitraum einer Arbeitsstation abgelaufen ist, versucht diese, wieder auf die Netzmedien zuzugreifen.
E. Der Verzögerungszeitraum ist bei allen Kollisionen gleich lang.
ANSWER: A, B, D

Wie werden in einem Ethernet-Netz Kollisionen erkannt?
A. Die Stationen kennzeichnen in den betreffenden Paketen das geänderte FCS-Feld.
B. Die Amplitude des Signals auf dem Netzmedium ist höher als normal.
C. Aufgrund einer Blockade wird kein Verkehr im Netz erkannt.
D. Die Amplitude des Signals auf dem Netzmedium ist niedriger als normal.
ANSWER: B

Welchen Zweck erfüllt die Präambel in einem Ethernet-Frame?
A. Sie dient als Zwischenspeicher für Daten.
B. Sie identifiziert die Absenderadresse.
C. Sie identifiziert die Zieladresse.
D. Sie kennzeichnet das Ender der Abstimmungsinformationen.
E. Sie besteht aus einer Wechselfolge aus Einsen und NUllen und dient zur zeitlichen Synchronisierung.
ANSWER: E

Was trifft auf Ethernet-MAC-Adressen zu? (Wählen Sie 3 Antworten.)
A. 24-Bit-OUI und 24-Bit-Seriennummer
B. 32-Bit-Netzadresse und 48-Bit-Host-Adresse
C. 6 Paare von Hexadezimalen
D. 48 Hexadezimalstellen
E. Logische Host-Adresse
F. Physikalische Adresse
ANSWER: A, C, F

Welcher IEEE-Standart definiert ein Token Ring-Netz?
A. 802.1
B. 802.3
C. 802.5
D. 802.11b
E. 802.11g
ANSWER: C

Was sind die Ursachen für die eingeschränkte Bandbreite von glasfaserbasierten Ethernet-Netzen? (Wählen Sie dire Antworten.)
A. Emitter-Technologie
B. Absolute Lichtleitfähigkeit des Glasfasermedium
C. Theoretische Grenzen des Glasfasermediums
D. Herstellungsverfahren für Glasfaserleiter
E. Detektor-Technologie
F. Knicke und Kurven in Glasfaserleitung
ANSWER: A, D, E

Wobei handelt es sich um Fast-Ethernet-Technologien? (Wählen Sie zwei Antworten.)
A. 100BASE-5
B. 100BASE2
C. 1000BASE-F
D. 100BASE-FX
E. 100BASE-TX
ANSWER: D, E

Welche Medientypen können beid er Implementierung eines 10BASE-T-Netzes verwendet werden? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. UTP-Kabel der Kategorie 5
B. UTP-kabel der Kategorie 5e
C. UTP-Kabel der Kategorie 3
D. Koaxialkabel
E. Multimode-Glasfaserkabel
F. Einmodenfaser
ANSWER: A, B, C

Warum wird normalerweise verdrillten Paarkabeln der Vorzug vor Koaxialkabel gegeben? (Wählern Sie zwei Antworten.)
A. Günstigerer Preis
B. Einfache Installation
C. Herstellerspezifisch
D. Wird in den meisten älteren Netzen verwendet
E. Anfälliger für Verkabelungsfehler
F. Keine Beschränkung bezüglich der Segmentlänge
ANSWER: A, B

Welche Komponenten müssen bei der Installation eines typischen 10BASE-T-Netzes implementiert werden? 8Wählen Sie drei Antworten.)
A. Rj-11-Stecker
B. BNC-Stecker
C. RJ-48-Patch-Kabel
D. RJ-45-Stecker
E. UTP-Kabel der Kategorie 5
F. Hubs oder Switches
ANSWER: D, E, F

Welche der folgenden Ethernet-Technologien werden dem traditionellen Ethernet zugeordnet? (Wählen Sie drei ANtworten.)
A. 10BASE2
B. 10BASE5
C. 10BASE-T
D. 100BASE-T
E. 100BASE-FX
F. 100BASE-TX
ANSWER: A, B, C

Welche der folgenden Ethernet-Technologien verwenden dieselben Zeitparameter? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. 10BASE2
B. 10BASE5
C. 10BASE-T
D. 100BASE-TX
E. 100BASE-FX
F. 100BASE-RX
ANSWER: A, B, C

Welches der folgenden Netzprobleme kann nicht mehr auftreten wenn in einem Ethernet-Netz seperate Adernpaare für das
Senden und Empfangen sowie eine gewünschte Topologie verwendet werden?
A. Kollisionen im physischen Bus
B. Längenbeschränkung für einzelne Segmente
C. Zu geringe Bandbreite einer Verkabelung der Kategorie 3
D. Replizierungsfehler bei Multiport-Bridges
E. Missachtung der CSCD/MA-Repeater-Regeln
ANSWER: A

Welche Repeater-Klasse ändert sich in unterschiedlichen Ethernet-Implementierungen?
A. Klasse I
B. Klasse II
C. Klasse III
D. Klasse IV
E. Klasse V
ANSWER: A

Als welche der folgenden Topologien betrachtet die Media Access Controll-Methode bei Gigabit-Ethernet eine Verbindung?
A. Ringtopologie
B. Gemeinsame Bustopologie
C. Punkt-zu-Punkt-Topologie
D. Sterntopologie
E. Erweiterte Sterntopologie
ANSWER: C

Bis zu welcher Entfernung wird die Datenübertragung über 10BASE-T nicht durch Signaldämpfung beeinträchtigt?
A. 100 Meter
B. 183 Meter
C. 300 Meter
D. 500 Meter
ANSWER: A

Was sind bei Gigabit-Ethernet die Bitmuster, die auf der Bitübertragungsschicht erstellt werden?
A. Impulse
B. Dreiecke
C. Frames
D. Symbole
E. Bilder
ANSWER: D

Welcher Aspekt muss beim Entwurf einer 10BASE-T-Architektur unbedingt beachtet werden?
A. Festlegung der richtigen Kabelkategorie im Entwurf
B. Minimierung der Switches im Entwurf
C. Maximierung der Hub-Nutzung
D. Minimierung der Verzögerung zwischen entfernten Stationen
ANSWER: D

Nach welcher Regel muss ein Techniker bei der Implementierung eines 10 Mbit/s-Ethernet-Netzes mit Hubs und Repeatern
vorgehn, damit keine Beschränkungen hinsichtlich der zeitlichen Abstimmung verletzt werden?
A. 4-5-3-Regel
B. 6-4-2-Regel
C. 3-4-5-Regel
D. 5-4-3-Regel
ANSWER: D

Mit welchen Übertragungsmodi arbeitet 100BASE-TX? (Wählen Sie zwei Antworten)
A. Umgekehrtes Simplex
B. Vollduplex
C. Halbduplex
D. Vollbiplex
E. Ein-Phasen-Biplex
ANSWER: B, C

Was haben alle Versionen von Gigabit-Ethernet gemeinsam? (Wählen Sie drei Antworten)
A. Paketgröße
B. Frame-Format
C. Medium
D. Zeitliche Steuerung
E. Übertragung
F. Wellenlänge
ANSWER: B, D, E

Wie nutzt 1000BASE-T die UTP-Adernpaare für die Datenübertragung?
A. Zwei Paare dienen zum Senden und zwei Paare zum Empfangen.
B. Ein Paar dient zum Senden, ein Paar zum Empfangen, ein Paar für das Taktsignal und ein Paar für die Fehlerkorrektur.
C. Alle vier Paare werden parallel von beiden Hosts für das gleichzeitige Senden und Empfangen genutzt.
D. 1000BASE-T verwendet wie 10BASE-T und 100BASE-TX zwei Adernpaare
ANSWER: C

Bei welchem Switching-Modus wird ein Frame übertragen, sobald die Ziel-MAC-Adresse gelesen wurde?
A. Fragment-free
B. Cut-through
C. Store-and-Forward
D. Latenzzeit-Weiterleitung
ANSWER: B

Was sendet ein Switch per Broadcast, um andere Switches im LAN von seiner Existenz in Kenntnis zu setzen?
A. STP
B. STA
C. BDPU
D. BPU
E. BPDU
ANSWER: E

In welchem der folgenden Netztypen können die Installationsstrecken mithilfe von Netzkopplungselementen verlängert werden?
A. Netze mit identischer Länge und gemeinsamen Medien
B. Netze mit erweiterten gemeinsamen Medien
C. Netze mit Punkt-zu-Punkt-Topologie
D. Netze mit erweiterter Punkt-zu-Punkt-Topologie
E. Netze mit Mehrfachzugriff-/Punkt-zu-Punkt-Topologie
ANSWER: B

Welcher Begriff wird verwendet, wenn Hubs durch Switches ersetzt werden, um die Zahl der Kollisionsdomänen zu erhöhen?
A. Kapselung
B. Latenzzeit
C. Segmentierung
D. Geschichtetes Modell
E. Broadcast-Domäne
F. Erweitertes Modell
ANSWER: C

Während der Arbeit am Computer stellt Mary fest, dass die Übertragung über das Netz länger dauert als üblich. Bei der Untersuchung
des Problems stellt sie fest, dass ihr Kollege John eine Online-Videokonferenz gestartet hat. Was ist mit hoher Wahrscheinlichkeit im
Netz aufgetreten?
A. Kollisionssturm
B. Broadcast-Sturm
C. IP-Sturm
D. Datenregen-Sturm
ANSWER: B

Welche der folgenden Adressen verwendet ein Router, um Weiterleitungsentscheidungen zu treffen?
A. Ziel-IP-Adresse
B. MAC-Adresse
C. Absender-IP-Adresse
D. Kapselungsadresse
E. Standard-Gateway
ANSWER: A

Wobei handelt es sich um ein Link-Stat-Protokoll? (Wählen Sie zwei Antworten.)
A. RIP
B. RIPv2
C. IGRP
D. OSPF
E. IS-IS
F. EIGRP
ANSWER: D, E

Wie vile nutzbare Subnetze der Klassse C werden mit der Subnetzmaske 255.255.255.224 erzeugt?
A. 1
B. 2
C. 3
D. 4
E. 5
F. 6
ANSWER: F

Unternehmen XYZ verwendet die Netzadresse 192.168.4.0. Zur Erstellung von Subnetzen wird die Maske
255.255.255.224 benutzt. Wie viele nutzbare Hosts kann jedes Subnetz enthalten?
A. 6
B. 14
C. 30
D. 62
ANSWER: C

Wie lautet bei der IP-Host Adresse 198.101.6.55/28 die Netz- und Broadcast-Adresse? (Wählen Sie zwei Antworten)
A. 198.1001.6.0
B. 198.1001.6.32
C. 198.1001.6.48
D. 198.1001.6.57
E. 198.1001.6.63
F. 198.1001.6.255
ANSWER: C, E

Ein Netzwerkadministrator muss ein auf mehrere Stockwerke verteiltes LAN überwachen und warten. Aufgrund sorgfältiger Überwachung hat der Administrator festgestellt, dass das Netzwerk durch starken Broadcast-Datenverkehr verlangsamt wird. Mit welchem Gerät lässt sich dieses Problem am besten lösen?
A. Bridge
B. Hub
C. Router
D. Transceiver
ANSWER: C

Welchen Nachteil hat das Cut-trough-Switching?
A. Keine Fehlerüberprüfung
B. Schwächere Fehlerüberprüfung
C. Kleinere Anzahl von kollisionsdomänen
D. Abnahme der Bandbreite
E. Höhere Latenzzeit
ANSWER: A

Wie kann man verhindert werden, dass in einem LAN zu viele Kollisionen auftreten? (Wählen Sie zwei Antworten)
A. Verkleinern der Größe von Kollisionsdomänen
B. Entfernen von Broadcast Domänen
C. Hinzufügen weiterer Hubs
D. Hinzufügen zusätzlicher verwalteter Switches
E. Hinzufügen von Transceivern
F: Verlängern der UTP-Kabel
ANSWER: A, D

Welches der folgenden Protokolle wird eingesetzt, um Schleifen zu verhindern?
A. STP
B. BDPU
C. UDP
D. EIGRP
E. Lernend
ANSWER: A

Wobei handelt es sich um Geräte der Schicht 1? (Wählen Sie zwei Antworten)
A. Router
B. Switch
C. Repeater
D. Bridge
E. Hub
ANSWER: C, E

Welche Obergrenzen dürfen beim Implementieren der 5-4-3-2-1-Regel nicht überschritten werden? (Wählen Sie drei Antworten)
A. Fünf Broadcast-Domänen
B. Vier Hubs
C. Drei Router
D. Drei Hostsegmente
E. Eine Kollisionsdomäne
ANSWER: B, D, E

Welche der folgenden Aussagen trifft auf das Konzept des Vollduplexmodus zu?
A. Der Datenverkehr erfolgt immer nur in eine Richtung, und es können keine Kollisionen auftreten.
B. Das Herunterladen von Daten erfolgt schneller als das Heraufladen.
C. Der Datenverkehr erfolgt in beide Richtungen, und es treten keine Kollisionen auf.
D. Das Heraufladen von Daten erfolgt schneller als das Herunterladen.
ANSWER: C

Bei welchem Switching-Modus ist die Latenzzeit am niedrigsten und findet keine Fehlerüberprüfung statt?
A. Cut-Through
B. Fragment-free
C. Store-and-Forward
D. Synchron
ANSWER: A

Wie wirkt sich eine Bridge in einem Netz aus? (Wählen Sie zwei Antworten)
A. Die Zahl der Kollisionsdomänen verringert sich.
B. Die Zahl der Kollisionsdomänen erhöt sich.
C. Die Zahl der Broadcast-Domänen verhöt sich.
D. Sie hat keine Auswirkung auf die Broadcast Domain
E. Die Länge des gemeinsam genutzten Übertragungsmediums verringert sich.
ANSWER: B, D

Welche Faktoren erhöhen sich in einem geswitchten Netz die Latenzzeit? (Wählen Sie zwei Antworten)
A. Verbindungsspezifische Verzögerung
B. Softwarespezifische Verzögerung
C. Falsche MAC-Adressen
D. Zu viele Kollisionsdomänen
ANSWER: A, B

Welche LAN-Geräte treffen Entscheidungen zur Frame-Weiterleitung anhand von MAC-Adressen?
A. Hub
B. Router
C. Bridge
D. Switch
E. Transceiver
ANSWER: C, D

Was erstellt ein Switch beim Lesen von MAC-Adressen, die ihn passieren?
A. Routing-Topologietabelle
B. CAM-Tabelle
C. Store-and-Forward-Liste
D. Cut-Trough-Domäne
E. MAC-Routenadresstabelle
ANSWER: B

Was passiert, wenn eine Bridge einen Frame empfängt, dessen MAC-Adresse nicht in der Tabelle gespeichert ist?
A. Der Frame wird verworfen.
B. Der Frame wird ignoriert.
C. Der Frame wird an den entsprechenden Port gesendet.
D. Der Frame wird an alle Ports mit Ausnahme des Absender-Ports gesendet.
ANSWER: D

Welche Schritte müssen ausgeführt werden, damit eine Kommunikation zwischen Geräten in verschiedenen Segmenten des physischen Netzwerks möglich ist? (Zwei richtige Antworten.)
A. Ermitteln der IP-Adresse des Absendergeräts
B. Beziehen der MAC-Adresse des Zwischengeräts
C. Übertragen der Datenpakete aus einem Netzsegment in ein anderes, um den Ziel-Host zu erreichen
D. Beziehen der IP-Adresse des lokalen Hosts
ANSWER: B, C

Worauf muss ein Systemadministrator achten, wenn er einem Netzserver eine IP-Adresse zuweist? (Wählen Sie zwei Antworten.)
A. Adressen von Servern sollten dynamisch mittels DHCP zugeordnet werden.
B. Server mit dynamisch zugewiesenen IP-Adressen lassen sich in einem Netz nur schwer lokalisieren.
C. Server, deren IP-Adressen sich regelmäßig ändern, haben kaum Einfluss auf die Netzleistung.
D. Die IP-Adressen von Servern sollten vom Netzadministrator statisch zugewiesen werden.
ANSWER: B, C

Es wurden verschiedene Lösungen entwickelt, um die Zahl der öffentlich nutzbaren IP-Adressen zu erhöhen. Welche Technologien zählen zu diesen Lösungen? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. DHCP
B. Klassenloses Interdomänen-Routing
C. Neues 64-Bit-Adressierungsschema
D. Netzadress-Übersetzung
E. IPv6
F. IPv5
ANSWER: B, D, E

Welche Kriterien kennzeichnen eine Adresse der Klasse B? (Zwei richtige Antworten.)
A. Dezimalzahl im ersten Oktett zwischen 127 bis 191
B. Dezimalzahl im ersten Oktett zwischen 127 bis 192
C. Dezimalzahl im ersten Oktett zwischen 128 bis 191
D. Erstes Bit der binären IP-Adresse ist 0.
E. Die ersten beiden Bits der binären IP-Adresse haben den Wert 10.
F. Die ersten drei Bits der binären IP-Adresse haben den Wert 110.
ANSWER: C, D

Welche Operationen führt IP durch? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. Weiterleitung von Paketen an entfernte Hosts
B. Bereitstellung eines physischen Adressierungsschemas
C. Definieren von Frames
D. Definieren von Paketen
E. Datenübertragung zwischen der Internet- und der Netzzugangsschicht
F. Datenübertragung zwischen der Internet- und der Anwendungsschicht
ANSWER: A, D, E

Welche Protokolle operieren auf der Transportschicht des TCP/IP-Modells? (Wählen Sie zwei Antworten.)
A. TCP
B. IP
C. UDP
D. FTP
E. NDS
F. IPX
ANSWER: A, C

Welche Dienste stellt TCP bereit? (Drei richtige Antworten.)
A. Adressauflösung
B. Kommunikation zwischen Endsystemen
C. Flusskontrolle
D. Zuverlässigkeit der Datenübertragung
E. Pfadbestimmung
F. Datendarstellung
ANSWER: B, C, D

Welche OSI-Schichten entsprechen der Netzzugangsschicht des TCP/IP-Modells? (Wählen Sie zwei Antworten.)
A. Transportschicht
B. Bitübertragungsschicht
C. Sitzungsschicht
D. Vermittlungsschicht
E. Sicherungsschicht
F. Anwendungsschicht
ANSWER: B, E

Welches Modell verwendet ein Netztechniker zur Verdeutlichung des Datenkommunikationsprozesses?
A. OSI-Modell
B. IEEE-Modell
C. ANSI-Modell
D. Internetworking-Modell
ANSWER: A

Welche Schicht des TCP/IP-Modells unterstützt sowohl LAN- als auch WAN-Technologien?
A. Netzzugangsschicht
B. Internet-Schicht
C. Transportschicht
D. Anwendungsschicht
ANSWER: A

Welche Schicht bildet im TCP/IP-Modell die Host-zu-Netz-Schicht?
A. Anwendungsschicht
B. Darstellungsschicht
C. Transportschicht
D. Netzzugangsschicht
E. Sicherungsschicht
F. Internet-Schicht
ANSWER: D

Welche der folgenden Funktionen ist ICMP zuzuordnen?
A. Stellt Steuerungs- und Messaging-Funktionen bereit.
B. Stellt Dienste für die Adressauflösung bereit.
C. Unterstützt E-Mail-Funktionen.
D. Ermöglicht die Dateiübertragung zwischen Hosts.
E. Ermöglicht das Remote Login bei entfernten Hosts.
ANSWER: A

Welche TCP/IP-Schicht verfügt über Dienste, die eine logische Verbindung zwischen dem sendenden und dem
empfangenden Host unterstützen?
A. Anwendungsschicht (Application Layer)
B. Vermittlungsschicht (Network Layer)
C. Internetschicht (Internet Layer)
D. Transportschicht (Transport Layer)
E. Darstellungsschicht (Presentation Layer)
F. Sitzungsschicht (Session Layer)
ANSWER: D

In welchen Bereichen des in der Abbildung gezeigten Netzes sollten private Adressen verwendet werden?
A. Nur in Bereich a
B. Nur in Bereich b
C. Nur in Bereich c
D. In den Bereichen a und b
E. In den Bereichen a und c
F. In den Bereichen a, b und c
ANSWER: E

In welcher Hinsicht sind das TCP/IP- und das OSI-Modell identisch? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. Beide Modelle verwenden eine Anwendungsschicht.
B. In beiden Modellen ist eine Bitübertragungsschicht vorhanden.
C. Beide Modelle basieren auf leitungsvermittelten Netzen.
D. In beiden Modellen existiert eine Netzzugangs- und eine Sicherungsschicht.
E. Beide Modelle verfügen über vergleichbare Transport- und Vermittlungsschichten.
F. Beide Modelle basieren auf paketvermittelten Netzen.
ANSWER: A, E, F

Von welcher Organisation wurde das TCP/IP-Referenzmodell entwickelt?
A. Internet Engineering Task Force (IETF)
B. National Institute of Standards ans Technology (NIST)
C. Department of the Navy (DoN)
D. Department of the Defense (DoD)
E. Massachusetts Institute of Technology (MIT)
F. Stanford University
ANSWER: D

Wie würden Sie die Unzuverlässigkeit von IP gegenüber einem Kunden gebründen?
A. Es versucht eine bestmögliche Weiterleitung der Daten, gewährleistet aber in der Regl eine problemlose
Datenübergabe an entfernte Hosts.
B. Es führt keine Fehlerüberprüfung und -korrektur durch. Die entsprechenden Dienste müssen von den höheren
Schichten bereitgestellt werden.
C. Es sendet Daten per Broadcast über alle verfügbaren Pfade und stellt so die ordnungsgemäße Übermittlung
sicher.
D. In selbstreparierenden Netzen ist es normalerweise zuverlässig.
E. Es verwendet für die Datenweiterleitung und -übermittlung einen Best-Guess-Algorithmus und gewährleistet
so einen robusten Netzbetrieb.
ANSWER: B

Wobei handelt es sich um Bestandteile der TCP/IP-Anwendungsschicht? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. UDP
B. SNMP
C. Netware/IPX
D. TFTP
E. FTP
F. NOS
ANSWER: B, D, E

Wie viele nutzbare Hosts stehen für eine IP-Adresse der Klasse C bei Verwendung der Standard Subnetzmaske
zur Verfügung?
A. 254
B. 255
C. 256
E. 510
F. 511
G. 512
ANSWER: A

Welche Subnetzmaske muss der Netzadresse 182.168.32.0 zugewiesen werden, um 254 nutzbare Host-Adressen
per Subnetz zu erhalten?
A. 255.255.0.0
B. 255.255.255.0
C. 255.255.254.0
E. 255.255.248.0
ANSWER: B

Wie lautet die Netz-Broadcast-Adresse für die Klasse-C-Adresse 192.168.32.0 mit der Standard-Subnetzmaske?
A. 192.168.0.0
B. 192.168.0.255
C. 192.168.32.0
D. 192.168.32.254
E. 192.168.32.255
ANSWER: E

Welche Subnetzmaske muss ein Netzadministrator der Netzadresse 128.128.32.0 zuordnen, um mindestens
1000 Host-Adressen pro Netz zu erhalten?
A. 255.255.0.0
B. 255.255.248.0
C. 255.255.252.0
D. 255.255.255.0
ANSWER: C

Welche Informationen werden in Routing-Tabellen gespeichert. (Wählen Sie drei Antworten.)
A. Protokolltypen
B. Kapselungen
C. Routing-Maße
D. MAC-Adressen
E. Eingangsschnittstellen
F. Ausgangsschnittstellen
ANSWER: A, C, F

Welcher der folgenden Faktoren ist das Routing-Maß für RIPv1?
A. Bandbreite
B. Auslastung
C. Verzögerung
D. Zuverlässigkeit
E. Hops
F. Kosten
ANSWER: E

Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Änderung der Schicht-2-und Schicht-3-Adressen eines Pakets
zu, wenn dieses von Router zu Router übertragen wird? (wählen Sie zwei Antworten.)
A. An jedem Gerät der Schicht 3 wird der Schicht-3-Header entfernt und ersetzt.
B. Die Schicht-2- und Schicht-3-Adressen ändern sich bei der Paketübergabe nicht.
C. Die Absender- und Zieladresse der Schicht 3 werd

Welche der folgenden Adressen wird beim Empfang eines Frames an einer Router-Schnittstelle geändert?
A. IP-Adresse
B. IPX-Adresse
C. MAC-Adresse
D. Port-Adresse
Answer: C

Welche der folgenden OSI-Schichten bietet zuverlässige, verbindungsorientierte Datenübertragungsdienste?
A. Sitzungsschicht (Session Layer)
B. Transportschicht (Transport Layer)
C. Vermittlungsschicht (Network Layer)
D. Sicherungsschicht (Data Link Layer)
ANSWER: B

Durch welches IP-Paketfeld werden Endlosschleifen verhindert?
A. Type of Service
B. Identification
C. Flags
D. Time-To-Live
E. Header-Prüfsumme
ANSWER: D

Welche Prozesse erfolgen immer, wenn ein Paket von einer Router-Schnittstelle zu einer anderen übertragen wird? (Wählen Sie zwei Antworten.)
A. Kapselung
B. ARP
C. RARP
D. Entkapselung
E. Leitungsvermittlung
F. FastForward-Switching
ANSWER: A, D

Welche derfolgenden Protokolle sind geroutete Protokolle? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. IP
B. BGP
C. XNS
D. RIP
E. OSPF
F. DECnet
ANSWER. A, C, F

Mit welcher der folgenden Aussagen wird die Pfadbestimmung auf der Vermittlungsschicht (Network Layer) beschrieben?
A. Der Router vergleicht die verfügbaren Informationen der ARP-Tabelle, um den besten Pfad auszuwählen.
B. Der Router bestimmt mithilfe eines gerouteten Protokolls den besten Pfad für die Datenübertragung.
C. Der Router vergleicht die verfügbaren Informationen der Routing-Tabelle, um den besten Pfad auszuwählen.
D. Der Router vergleicht mithilfe eines Routing-Protokolls die LAN-Ausrüstung, über die die Daten geleitet werden.
E. Der Switch vergleicht die verfügbaren Informationen der Routing-Tabelle, um den besten Pfad auszuwählen.
ANSWER: C

Welche Komponente verwenden Router für den Austausch von Topologieinformationen?
A. Protokollstile
B. Routing-Protokolle
C. MAC-Adressen
D. RARP-Adressen
E. Netztolpologien
ANSWER: B

Wobei handelt es sich um Routing-Maße, die von Routing-Protokollen verwendet werden? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. Algorithmus
B. Verzögerung
C. Konvergenz
D. Kosten
E. Zuverlässigkeit
F. Optimierung
ANSWER: B, D, E

Welche der folgenden Protokolle sind Link-State-Routing-Protokolle (Wählen Sie zwei Antworten.)
A. RIPv1
B. IGRP
C. OSPF
D. IS-IS
E. EIGRP
F. RIPv2
ANSWER: C, D

Welche Vorteile hat die Verwendung von Subnetzen? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. Kleinere Broadcast-Domänen
B. Größere Kollisionsdomänen
C. Low-Level-Sicherheit
D. Weniger Broadcast-Domänen
E. Mehr Flexibilität bei der Adressierung
F. Größere Broadcast-Domänen
ANSWER: A, C, E

Angenommen, die IP-Adresse eines Hosts mit einer Standard-Subnetzmaske lautet 172.32.65.13. Zu welchem Netz gehört der Host?
A. 172.32.65.0
B. 172.32.65.32
C. 172.32.0.0
D. 172.32.32.0
ANSWER: C

In einem kleinen Unternehmen mit einer Klasse-C-Lizenz müssen fünf nutzbare Subnetze erstellt werden, von denen jedes mindestens 20 Hosts enthalten soll. Wie lautet die entsprechende Subnetzmaske?
A. 255.255.255.0
B. 255.255.255.192
C. 255.255.255.224
D. 255.255.255.240
ANSWER: C

Wieviele Bits stehen für HOST-IP-Adresse der Klasse B mit Standard-Subnetzmaske zur Verfügung?
A. 1
B. 4
C. 8
D. 14
E. 16
F. 24
ANSWER: E

Welche der folgenden Aussagen treffen auf Subnetzmasken zu? (Wählen Sie zweit Antworten.)
A. Die Host-Bits in der Netzadresse haben alle den Wert 1.
B. Die Host-Bits in der Netzadresse haben alle den Wert 0.
C. Die Host-Bits der Netzadresse sind mti dem Wert des vierten Oktetts der Subnetzmaske identisch.
D. Die Host-Bits in der Broadcast-Adresse haben alle den Wert 1.
E. Die Host-bits in der Broadcast-Adresse haben alle den Wert 0.
F. Die Host-Bits der Broadcast-Adresse sind mit dem Wert des vierten Oktetts der Subnetzmaske identisch.
ANSWER: B,D

Wie viel verwendbare Subnetze werden erstellt, wenn die Subnetzmaske 255.255.255.0 auf ein Netz der Klasse B angewendet wird?
A. 256
B. 255
C. 254
D. 512
E. 511
F. 510
ANSWER: C

Mit welchem Prozess bestimmen die router die Subnetzadresse auf der Grundlage einer bestimmten IP-Adresse und subnetzmaske?
A. Addition von Binärzahlen
B. Verknüpfen von Hexadezimalzahlen mit AND
C. Teilung von Binärzahlen
D. Multiplikation von Binärzahlen
E. Verknüpfen von Binärzahlen mit AND
ANSWER: E

Welche Aussagen treffen auf das Verhalten von Netzkopplungselemten bezüglich eines Broadcast-Sturms zu?
(Wählen sie 2 Antworten.)
A. Swtiches leiten Broadcast-Stürme weiter.
B. Router verhindern standardmäßig die Weiterleitung von Broadcast-Stürmen
C. Switches verhindern mittels Sicherheitsfunktionen und Bandbreitenkontrolle, dass sich Broadcast-Stürme negativ auswirken.
D. router leiten Broadcast-Stürme weiter.
ANSWER: A,B

  1. One Response to “Fragenkatalog Netzwerktechnik”

  2. This article was very useful for a paper I am writing for my thesis.

    Thanks

    Bernice Franklin

    By Bernice Franklin on Feb 16, 2010

Post a Comment