mcrypt auf Mac OS X Snow Leopard 10.6.4 installieren

25. Juli 2010 – 14:16

Vorbereitung:

1. ) libmcrypt-2.5.8 source downloadeden, das gibts HIER.

2. ) PHP 5.3.1 source downloaden, das ist HIER zu finden.

3.) XCode v3 installieren, befindet sich auf der Snow Leopard installations DVD. (Oder ggf. HIER, benötigt Apple Developer membership)


Installation:

1.) Terminal öffnen (Dienstprogramme/Terminal.app)

Als nächstes muss die libmcrypt-2.5.8.tar entpackt werden und dann im Terminal in den Order “libmcrypt-2.5.8″ gewechselt werden:

cd libmcrypt-2.5.8

2.) folgendes nacheinander im Terminal ausführen:

MACOSX_DEPLOYMENT_TARGET=10.6 CFLAGS='-O3 -fno-common -arch i386 -arch x86_64' LDFLAGS='-O3 -arch i386 -arch x86_64' CXXFLAGS='-O3 -fno-common -arch i386 -arch x86_64' ./configure --disable-dependency-tracking
 
make -j6
 
sudo make install

So, libmcrypt währe dann fertig. Jetzt kommt die PHP-Extension:

Zuerst die “php-5.3.1.tar” entpacken und in den folgenden Ordner wechseln:

cd php-5.3.1/ext/mcrypt

danach folgende Befehle nacheinander eingeben:

/usr/bin/phpize
 
MACOSX_DEPLOYMENT_TARGET=10.6 CFLAGS='-O3 -fno-common -arch i386 -arch x86_64' LDFLAGS='-O3 -arch i386 -arch x86_64' CXXFLAGS='-O3 -fno-common -arch i386 -arch x86_64' ./configure --with-php-config=/Developer/SDKs/MacOSX10.6.sdk/usr/bin/php-config
 
make -j6
 
sudo make install

Jetzt die “php.ini” im Verzeichnis /etc mit dem editor nano aufmachen:

sudo nano php.ini /etc

Die extension mcrypt.so bei Dynamic Extensions hinzufügen:

extension=mcrypt.so


Apache neustarten, fertig.


Überprüft werden kann das ganze indem eine .php Datei mit den Wert erstellt und vom Webserver aufgerufen wird.

Es müsste dann so ein Eintrag zu sehen sein:

phpinfo - mcrypt extension

Service Tag von Dell Computern auslesen

25. April 2010 – 11:41

Die Service Tag kann man wie folgt auslesen.

1. Start –> Ausführen… -> cmd

2. wmic bios get serialnumber

So sollte es dann bei euch aussehen:

1
2
3
4
5
C:\>wmic bios get serialnumber
SerialNumber
XXXXXXX
 
C:\>


Ihr sieht die ServiceTag des Rechners. Dieser Command zeigt auch bei allen anderen PCs die eine Seriennummer im BIOS eingetragen haben den Wert (z.B. HP, IBM …).

Plesk 9 größere eMails werden nicht verschickt (postfix)

9. April 2010 – 19:05

Problem:

Emails mit größeren Anhängen (so ca. ab ~5 MB) werden nicht verschickt.

Fehlermeldungen (var/log):

postfix/smtpd[11945]: connect from unknown[127.0.0.1]
postfix/smtpd[11935]: NOQUEUE: client=unknown[123.123.123.123], sasl_method=PLAIN, sasl_username=mail@adress.com
postfix/smtpd[11945]: 1FD54603FC: client=unknown[123.123.123.123]:39211
before-queue[11942]: check handlers for addr: mail@adress.com
before-queue[11942]: Processing handlers…
before-remote[11944]: check handlers for addr: mail@adress.com
before-remote[11944]: Processing handlers…
before-remote[11944]: Timeout reading data from stream
before-remote[11944]: Unable to read data from stream
before-remote[11944]: Some error occured
postfix/smtpd[11945]: lost connection after DATA (0 bytes) from unknown[127.0.0.1]
postfix/smtpd[11945]: disconnect from unknown[127.0.0.1]
postfix/spawn[11943]: warning: command /usr/lib64/plesk-9.0/postfix-queue exit status 255

Lösung:

“/etc/postfix/master.cf” öffnen

die Zeile

smtp inet n – - – - smtpd -o smtpd_proxy_filter=127.0.0.1:10025

mit

smtp inet n – n – - smtpd

ersetzen.


Dann sollte es wieder funktionieren.

Nachteil: Der eingebaute Spamfilter (SpamAssassin) funktioniert nicht mehr…


Alternative:

Von Postfix zu Qmail umsteigen (Paralells selbst empfiehlt auch diese Variante).

Einfach folgendes ausführen und den Anweisungen folgen (Qmail kann auch nachträglich installiert werden):

/usr/local/psa/admin/sbin/autoinstaller –select-release-current –install-component qmail

Strato HiDrive Test und meine Meinung über den Kundenservice

26. März 2010 – 20:19

Da ich immer für neue Technologien offen bin, bestellte ich mir die online Festplatte von Strato (HiDrive). Ich habe mich für den Tarif “STRATO HiDrive Media 500″ endschieden. Ich werde hier all meine persönlichen Eindrücke niederschreiben… Also fangen wir an:

Produktdetails:

Basis-Features
Speicher 500 GB
Traffic unlimited
Unsichere Verbindungen unterbinden ja
Festplatten Send In Service * optional
Betriebssystem Win / Mac / Linux
Accounts 5
Admin Accounts 1
User Accounts 5
Privater Bereich für jeden User ja
Speicherbegrenzung je Account (Quota) ja
BackupControl ja
Regeln für BackupControl wählbar
BackupControl Aufbewahrungszeit 3 Monate
Frei wählbare Speicherzeitpunkte für BackupControl 15
Belegungsstatus ja
Kundenservice
0180-Info-Hotline ja
E-Mail – Service ja
Umfangreiche FAQ-Datenbank ja
Technische Details
Windowslaufwerk (verschlüsselt) ja
FTP / SFTP / FTPS Zugang ja
WebDav Zugang (auch über SSL) ja
Rsync Zugang (auch SSH verschlüsselt) ja
Online Dateimanager ja
Freigabelinks (Tage/Anzahl Downloads) 30/50
Sichere Datenübertragung SSL 256
Truecrypt fähig ja
Backup Software Unterstützung ja
Standardkonditionen
Preis pro Monat * 9,90 €
Einrichtungsgebühr * 9,90 €
Vertragslaufzeit 6 Mon.
Abrechnungszeitraum monatlich

* Details siehe Tabelle. Send-In-Service 30,00 € (bis 500 GB). Bei Software-Bestellung 6,90 € Versandkosten. Preise inkl. MwSt.

Es gibt leider keine 14 Tage Testversion…


Der Bestellprozess:

Am 21. März (Sonntag), 14:23 Uhr habe ich über die Seite das Produkt bestellt und um 16:15 Uhr wurden mir schon die Zugangsdaten für das HiDrive zugeschickt. Schnell und Reinbungslos (Okay, was will man auch anderes von einem automatisierten Prozess erwarten…)


Die Ersteinrichtung:

- Vorab sei noch gesagt, dass ich hauptsächlich eine Mac OS X & Windows 7 Umgebung habe und die HiDrive sowohl unter Mac OS X als auch unter Windows verwenden möchte.

Da Strato diverse Übertragungsprotokolle anbietet, hat man selbst die Qual der Wahl ;) )


Die Protokolle:

Betriebssystem Protokoll Netzwerk-Pfad
Windows SMB/CIFS \\smb.hidrive.strato.com\root
Mac OS X SMB/CIFS smb://smb.hidrive.strato.com/root
Linux/Unix SMB/CIFS //smb.hidrive.strato.com/root
Alle WebDAV http://webdav.hidrive.strato.com/
Alle WebDAV mit SSL https://webdav.hidrive.strato.com/
Alle rsync rsync -av . rsync://username@rsync.hidrive.strato.com/root/users/username/
Alle rsync mit SSH rsync -av -e ssh . username@rsync.hidrive.strato.com:/users/username/
oder
rsync . username@rsync.hidrive.strato.com:/users/username/
Alle FTP ftp.hidrive.strato.com
Alle FTPS ftp.hidrive.strato.com
Alle SFTP sftp.hidrive.strato.com

Die Einrichtung ist sehr einfach, unter Mac OS in das Menü “Gehe zu” > “Mit Server verbinden” und dort den passenden Netzwerk-Pfad eingeben, danach auf Verbinden gehen und die Benutzername + Passwortabfrage mit den eingerichteten Daten bestätigen.


Der Aufbau:

root/public
root/users/

Unter users wird für jeden Benutzer automatisch ein eigener Ordner angelegt, wo NUR dieser Benutzer Zugriff hat. Unter Public haben alle Zugriff.


Die Rechteverwaltung:

Es gibt keine :/

Bei den Kontoeigenschaften hat man nur die Möglichkeit unter Lese- und Schreibrechte folgende zwei Punkte zu aktivieren/deaktiveren (Siehe Bild):

-
– Schreib-Zugriff auf den gemeinsamen Ordner (“public”)

Der Vergleich mit Dropbox (www.dropbox.com):

- Das Web-Interface von Strato HiDrive gewinnt nicht gerade den Schönheitswettbewerb
– Strato HiDrive bietet kein direktes synchronisieren von einem Ordner an, man arbeitet quasi immer auf der online Festplatte (Es existiert zwar das Protokoll rsync was es ermöglicht Ordner synchronisieren zu lassen, habe dies aber noch nicht getestet, es erfordert eine installation von einer Zusatzsoftware die speziell konfiguriert werden muss. Ich glaube nicht das, dies einem Computer “normalo” anspricht. Dropbox ist da sehr einfach gestrickt, man installiert eine Software die für Linux/Mac/Windows kompatibel ist und dann synchronisiert er automatisch einen festgelegten Ordner, es wird keine weitere einrichtung benötigt.
– Bei Dropbox gibt es keine Synchronisierungsprobleme, es läuft reinbungslos. Wenn man ein Ordner reinkopiert, synchronisiert er ihn automatisch und ist dann auch wieder automatisch auf allen anderen Rechnern verfügbar wo Dropbox eingerichtet ist.
– Dropbox bietet leider nur maximal 100 GB an.

Hier ein Preis- /Leistungsvergleich:

2 GB 50 GB 100 GB 500 GB 1000 GB 2000 GB 2500 GB 5000 GB
Dropbox kostenlos ~7.50 € /pro Monat oder ~74€ /pro Jahr ~15 €/pro Monat oder ~150€/pro Jahr - - - - -
Strato HiDrive - - 3,90 €/pro Monat 9,90 €/pro Monat 19,90 €/pro Monat 29,90 €/pro Monat 99€/pro Monat 149€ /pro Monat

Datenübertragungsgeschwindigkeit:

LAUT STRATO steht einem die volle Bandbreite zur Verfügung. (Siehe FAQ-Artikel hier)

Ich persönlich konnte feststellen, dass die Übertragungsrate unterschiedlich ausfällt, mit VPN + SMB geht es meiner Meinung nach am langsamsten. Mit FTP am schnellsten.

Die Probleme mit Mac, Windows & HiDrive:

Wie schon oben beschrieben habe ich eine Mac/Windows Umgebung. Ich habe da aber einige in meinen Augen ziehmlich große Probleme festgestellt:

Ich wollte meine Daten vom Mac auf die HiDrive verschieben, da dies aufgrund der Bandbreitenbeschränkung eine weile dauert bemerkt man nicht sofort das dies in die Hose geht, es äußert sich mit folgenden Fehlermeldungen:

- Der Vorgang konnte nicht abgeschlossen werden… (Fehler -1303)
– Der Finder konnte diesen Vorgang nicht abschließen, da einige Daten in “test.jpg” nicht gelesen oder geschrieben werden konnten.
(Fehler -36)

ähnliche Fehlermeldungen finde ich unter einem Supportartikel von Apple:
http://support.apple.com/kb/HT2433?viewlocale=de_DE

Die obere Fehlermeldung kommt wenn man mit webDAV die Daten kopieren möchte, er beginnt mit der Übertragung und dann irgendwann kommt die Fehlermeldung. Die untere Fehlermeldung kommt sofort beim gebinn der Datenübertragung (wenn man VPN + SMB verwendet).

Woran es liegt: In Mac OS X wird Hauptsächlich das Formatierungsformat Mac OS Extended (Journaled) verwendet und dies hat offenbar schwieigkeiten mit dem Format auf der HiDrive umzugehen. (Die HiDrive kann man leider nicht in einem anderen Format umformatieren).


Der Workaround:

Man benötigt einen Windows Computer oder eine VirtualMachine … ;)

Ich habe einen Windows 7 Computer verwendet.

1. Erstmal den Mac im Netzwerk freigeben (Unter “Freigaben” die “Dateifreigabe” aktivieren und bei Optionen “Dateien und Ordner über FTP freigeben” aktivieren.)

2. Am Windows ein beliebiges FTP-Programm öffnen (Ich habe FlashFXP verwendet) und auf der einen Seite den Mac öffnen (Die IP-Adresse des Mac’s ist in den Systemeinstellungen unter “Netzwerk” zu finden) und auf der anderen Seite einen beliebigen lokalen Windows Ordner öffnen (nicht direkt die HiDrive einbinden da das direkte kopieren vom mac auf die HiDrive über Windows nicht funktioniert, kA warum).

3. Alle Dateien vom Mac erstmal auf den Windows kopieren (.DS_Store und die anderen Dateien die einen Punkt vorm Name haben, sollten nicht mit übertragen werden bzw. dann später gelöscht werden)

4. Die HiDrive über den FTP-Client öffnen (mit dem FTP-Protokoll)

5. Die runter kopierten Daten die auf dem Windows liegen, auf die HiDrive kopieren (sollte ohne Probleme/Abbrüche und selbstständig über Nacht durchlaufen)

Wenn das erledigt ist, hat man natürlich auch unter dem Mac wieder zugriff auf die Daten (z.B. mit dem WebDAV-Protokoll)

Die Probleme mit dem Support von Strato:

Vorweg, Strato hat div. Awards/Auszeichnungen bekommen (http://www.strato.de/holding/ueber_uns/auszeichnungen.html) (besonders Kundenorientiert/Webhoster des Jahres 2010/Bester Provider)

Deshalb bin ich auch sehr kritisch was die Beurteilung über Strato angeht.


Meine Erfahrung:

Am Sonntag hatte ich eine eine Support-Anfrage bzgl. Bandbreitenbegenzung aufgegeben, okey am Sonntag hatte ich keine Antwort erwartet, mir wurde aber wenigstens automatisiert bestätigt das sie die Anfrage erhalten haben und ich gewöhnlich innerhalb eines Tages eine persönliche und individuelle Antwort erwarten kann. Ich dachte mir “Okey, dann werde ich Montag eine Antwort bekommen…”

Montag, keine Antwort. Dienstag, keine Antwort. Mittwoch Vormittag hatte ich immer noch keine Antwort bekommen. (1&1 im Vergleich hatte bei einer Anfrage am Sonntag noch persönlich geantwortet, das nenne ich Kundenservice)

Ich probierte also den Online Service Chat von Strato aus um zu erforschen was nun mit meinem Anliegen ist. Zuerst musste ich dem Mitarbeiter von Strato nochmal alles schreiben was ich eh schon per Mail geschrieben hatte, dann kriegte ich nur zu hören Zitat: “Ich kann Ihnen dazu nur sagen, dass die Bandbreite so ist wie Sie beschrieben wurde. Wenn Sie den Auftrag nicht möchten, kann ich Ihnen diesen auch stornieren”. Okey ich dachte mir so, wo war das bitte beschrieben? In den Produktdetails (Siehe ganz oben) war keine rede davon und Traffic Unlimited hat nichts mit Bandbreite zu tun. Sie kopierte mir den Bandbreitentext vom FAQ. Jetzt kommt eine Theorie die ich vieleicht nicht beweisen kann die vieleicht auch nicht stimmt, aber die FAQs habe ich vor meinem Anliegen (am Sonntag noch) nach “Geschwindigkeit und öhnlichem durchsucht” aber nix gewunden. Das Datum Aktualisierungsdatum des Artikels war vom 24.03 also 3 Tage später… Nungut vieleicht hab ichs einfach nur übersehen und der Artikel war die ganze Zeit schon da… wie auch immer…

Sollte man Probleme haben und man möchte sein 2 Wöchiges widerrufsrecht geltend machen, kriegt man die Einrichtungsgebühr (9,90€) nicht zurück… Auch wenn man es nur ~4 Stunden ausprobiert hat)

Sonstige Probleme die bei mir aufgetreten sind:

Manche raufgeladenen Bilder werden nach einer gewissen Zeit nicht mehr richtig angezeigt. Hier mal zwei Bilder:








Also erstaunlicher weise passiert das Phänomen nicht bei allen Bildern.

Ein weiterer Bug ist das löschen und verschieben von Dateien bzw. Ordnern. Dies funktioniert unter einem Mac nur teilweise bzw. gar nicht. Es kommt manchmal der Fehler das die Datei in Verwendung sei oder es funktioniert einfach nicht. Selbst unter Windows 7 funktioniert das löschen manchmal nicht. Im HiDrive Web-Interface kommt es auch oft zu Problemen wenn man Ordner löschen möchte.

Da Strato nichts von dem wissen will (sie behaupten das alle Kunden zu frieden sind) werde ich wahrscheinlich ein Einzelfall bleiben. Soviel zum Thema kundenorientiert…

Mein Fazit:

Ob eine gute und konstante Download/Upload-Rate mit HiDrive in Deutschland möglich ist konnte ich leider noch nicht testen.

Sollte man viel unterwegs sein und eine Lausige Bandbreite haben, ist HiDrive unbrauchbar. Strato HiDrive macht mir persönlich noch einen sehr unausgereiften Eindruck.

Für Leute die nur eine kleine Bandbreite zu verfügung haben und viel unterwegs sind, sind sicherlich mit Dropbox besser bedient. Da die Dateien immer lokal am Rechner abgelegt sind (somit auch Offline verfügbar sind) und online automatisch synchronisiert werden. Weitere Computer werden jedenfalls in realtime mit synchronisiert (sofern sie an und online sind). Online hat man auch immer die Möglichkeit die Daten abzufragen und ggf. gelöschte Daten wiederherstellen. Ein Zugriff mit dem iPhone ist ebenfalls unkompliziert möglich.

T-Mobile UMTS Stick bleibt bei Autorisierung hängen

18. März 2010 – 19:29

Sollte euer T-Mobile UMTS Stick (z.B. E220) bei der Autorisierung hängen bleiben, liegt es sehr wahrscheinlich an den APN-Einstellungen, hier erkläre ich euch wie Ihr diese Einstellungen ändert:

1. Aktuelle web’n'walk Manager Software installieren (aktuelle Version ist HIER zu finden)

2. web’n'walk Manager starten und auf “Einstellungen” gehen:


Einstellungen des T-Mobile web'n'walk Managers










3. Danach auf “Optionen“, es öffnet sich folgendes Fenster:


Optionen des web'n'walk Managers










4. Auf den Button “Bearbeiten” klicken und die Felder wie folgt bearbeiten:

APN: internet.t-mobile

Einwahlnummer: *99#

Username: tm

Password: tm

Bei der APN NICHT internet.t-mobile.de


5. Mit “OK” bestätigen und nochmals ausprobieren ob nun eine Verbindung zu stande kommt ;)

Dlls unter Windows reparieren

3. März 2010 – 20:34

Solltet ihr mal Probleme mit eurem Computer haben die DLLs betreffen, dann solltet ihr mal folgendes ausprobieren:


1. Start -> Ausführen -> cmd

2. sfc /scannow


Mit diesem Command überprüft Windows ob alle Systemdateien noch in ordnung sind, wenn nicht werden diese mit den Microsoft-Originalversionen ersetzt.

Zur Information: Manchmal benötigt man eine Windows CD um diesen Vorgang starten zu können.


Weitere Informationen über SFC:

Microsoft(R) Windows (R)-Ressourcenüberprüfungsprogramm, Version 6.0
Copyright (C) 2006 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

Überprüft alle geschützten Systemdateien und ersetzt falsche Versionen mit
Microsoft-Originalversionen.

SFC [/SCANNOW] [/VERIFYONLY] [/SCANFILE=<Datei>] [/VERIFYFILE=<Datei>] [/OFFWINDIR=<Offline-Windows-Verzeichnis> /OFFBOOTDIR=<Offline-Startverzeichnis>]

/SCANNOW        Überprüft die Integrität aller geschützter Systemdateien und repariert ggf. Dateien mit Problemen.
/VERIFYONLY     Überprüft die Integrität aller geschützter Systemdateien. Es erfolgt keine Reparatur.
/SCANFILE       Überprüft die Integrität der angegebenen Datei, und repariert ggf. die Datei, wenn Probleme gefunden werden. Es muss ein vollständiger Pfad angegeben werden. Pfad <Datei>
/VERIFYFILE     Überprüft die Integrität der angegebenen Datei.  Es erfolgt keine Reparatur.
/OFFBOOTDIR     Gibt den Speichort des Offlinestartverzeichnisses für Offlinereparaturen an.
/OFFWINDIR      Gibt den Speichort des Offline-Windows-Verzeichnisses für Offlinereparaturen an.

z.B.

sfc /SCANNOW
sfc /VERIFYFILE=c:\windows\system32\kernel32.dll
sfc /SCANFILE=d:\windows\system32\kernel32.dll /OFFBOOTDIR=d:\ /OFFWINDIR=d:\windows
sfc /VERIFYONLY

winlogon.exe – Komponente nicht gefunden (XmlLite.dll)

26. Februar 2010 – 12:16

Fehlermeldung:

winlogon.exe – Komponente nicht gefunden
Die Anwendung konnte nicht gestartet werden, weil XmlLite.dll nicht gefunden wurde. Neuinstallation der Anwendung könnt das Problem beheben.

Sollte also euer Windows XP mal die XmlLite.dll aus irgendeinem Grund verlieren, stelle ich sie euch sie euch hier zum download bereit:
xmllite.zip

Sicherheitshalber schreibe ich euch noch meine System-Informationen:

Windows XP Professional mit Service Pack 3 (Deutsch)

Registry “HKEY_CURRENT_USER” remote editieren

26. Februar 2010 – 11:49

Sollte der User kein Admin Rechte auf einem Rechner haben und somit nicht die möglichkeit besteht die Registry zu öffnen (Start -> Ausführen -> cmd -> regedit) kommt man ja normalerweise nicht an seine HKEY_CURRENT_USERS ran. Also, wenn ihr nun die regedit mit Administrator ausführt, dann sieht die die HKEY_CURRENT_USER NUR von dem jeweiligen Administrator User.

Ihr müsst also nun wie folgt vorgehen das ihr die HKEY_CURRENT_USER Werte vom jeweiligen User editieren möchtet:

1. Regedit als Administrator ausführen

2. Unter HKEY_USERS gehen, dort sind Einträge die wie folgt aussehen: S-1-5-21-2889557771-2315757886-3690504813-63213

Diese Nummer steht für den jeweiligen User (Security Identifier) kurz SID. Wenn es nur einen Eintrag gibt, ist es einfach den User zu finden. Sollte es mehrere User geben, wisst ihr ja nicht welche SID nun der User hat bei dem ihr den Eintrag verändern möchtet.

3. Einfach den Ordner mit der SID aufklappen, dort habt ihr dann die jeweiligen HKEY_CURRENT_USER Einträge vom Benutzer den Ihr bearbeiten wollt.

SID des Users herausfinden:

Dazu geht ihr in folgenden Regedit-Eintrag:

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ProfileList

Hier sind alle SIDs aufgelistet die mit einem Benutzer verknüpft sind. Nun müsst ihr nur noch schauen wo bei “ProfileImagePath” der zu suchende Benutzername steht (%SystemDrive%\Dokumente und Einstellungen\Benutzername)

Abwesenheitsassistent unter Outlook lässt sich nicht mehr starten

26. Februar 2010 – 09:35

Fehlermeldung(en):
Der Text für die automatische Antwort kann nicht angezeigt werden. Ein Client-Vorgang ist fehlgeschlagen.

oder

Der Befehl steht nicht zur Verfügung. Sehen Sie in der Programmdokumentation nach, wie diese Erweiterung verwendet wird.

oder

Der Text für die automatische Antwort kann nicht angezeigt werden. Ein Client-Vorgang ist fehlgeschlagen.

Dies ist seitens Microsoft ein “known-issue” und kann wie folgt behoben werden:

Regedit starten

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\10.0\Outlook\Resiliency löschen

oder

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\11.0\Outlook\Resiliency löschen
sollte das nicht helfen gibts noch eine andere möglichkeit die man ausprobieren kann:

Outlook beenden – Start -> Ausführen – “Outlook /CleanRules” eingeben.

UND sollte dies auch nicht helfen, einfach mal Outlook reparieren ;)

Sony XGA VPL CX75 Beamer Lampentimer zurücksetzen

24. Februar 2010 – 13:35

Hier eine Anleitung wie man unter einem Sony XGA VPL Beamer den Lampentimer zurücksetzt:

1. Beamer in den Standby-Mode bringen (Roter-LED-Status)

2. Im Standby Mode folgende Tastenkombination drücken: RESET, <== (Links) , ==> (Rechts), ENTER.

Danach kann man unter Optionen den Status überprüfen ob der Timer zurückgesetzt worden ist.

Spamdyke unter Plesk 9 installieren und konfigurieren

12. Februar 2010 – 21:13

Anmerkung:

Ich beziehe mich auf die jetzige aktuelle Version (mit der ich es getestet hatte). Ich glaube das Spamdyke nur in verbindung mit Qmail funktioniert (da es keine direkten Configfiles hat. Genau weiss ich es aber nicht)

Verwendete Versionen:

Plesk 9.3.0

Ubuntu-8.04-x86_64

wrapper.c (vom 11 Mar 2009)

Spamdyke Control Panel 2 (vom 10 Feb 2010)

Download:

Spamdyke Control Panel 2

Anleitungen:

Inoffiziell: http://haggybear.de/de/spamdyke-mit-mysql-logging

Offiziell: http://huschi.net/25_348_de-plesk-qmail-spamdyke-mit-mysql-logging.html

Eigene Bemerkung zu der Installation von Spamdyke:

Also ich habe die “Inoffizielle” Anleitung verwendet, wobei die sich nicht wirklich unterscheidet von der “Offiziellen”. Die Datenbank habe ich mit Plesk erstellt (Datenbankname: spamdyke // Datenbankbenutzer: spamdyke // Password: r@nD0m). Danach bin ich in das phpMyAdmin gegangen und habe unter SQL folgendes ausgeführt:

CREATE TABLE `spamdyke_log_table` (
`id` bigint(7) NOT NULL auto_increment,
`time` timestamp NOT NULL default CURRENT_TIMESTAMP,
`reason` varchar(20) character set utf8 NOT NULL,
`from` varchar(50) character set utf8 NOT NULL,
`to` varchar(50) character set utf8 NOT NULL,
`ip` varchar(15) character set utf8 NOT NULL,
`rdns` varchar(50) character set utf8 NOT NULL,
`auth` varchar(25) character set utf8 NOT NULL,
PRIMARY KEY  (`id`),
KEY `time` (`time`),
KEY `reason` (`reason`,`from`,`to`,`ip`,`rdns`)
)

Danach habe ich das Spamdyke gedownloaded und die INSTALL.TXT befolgt ;) (Das solltet ihr auch UNBEDINGT machen ^^)

Da es dann noch nicht funktioniert hatte, habe ich die FAQ gelesen, hier nochmal die Wichtigsten Punkte…

FAQ:

Fehlermeldung beim starten von Spamdyke (Über das Plesk-Interface):

Spamdyke ist nicht installiert, oder der Pfad zur spamdyke.conf in config.inc.php stimmt nicht!!

Also folgende Punkte sollte man UNBEDINGT überprüft haben!!!

1. “wrapper” überprüfen. Sollte man die aktuelle Version von Plesk verwenden, muss man die wrapper.c von der Offiziellen Seite downloaden (HIER der Link zum Wrapper) und direkt in das /opt/psa/admin/htdocs/spamdyke kopieren. Danach folgendes ausführen:

gcc wrapper.c -o wrapper
strip wrapper

Nachdem das erledigt ist, tue folgendes:
chown root:root wrapper
chmod 4755 wrapper

2. Sollte es danach immer noch nicht funktionieren (und Ubuntu verwenden) muss noch folgendes eingegeben werden:
ln -sf /bin/bash /bin/sh

Spamdyke zeigt zwar das Interface im Plesk an, aber die Mails werden nicht über Spamdyke versendet:

Einfach mal den xinetd Dienst neustarten –> ./etc/init.d/xinetd restart

Plesk Default smtp_psa und smtps_psa

12. Februar 2010 – 18:13

Wer es braucht…. :)

/etc/xinetd.d/smtp_psa:

service smtp
{
socket_type     = stream
protocol        = tcp
wait            = no
disable         = no
user            = root
instances       = UNLIMITED
env             = SMTPAUTH=1
server          = /var/qmail/bin/tcp-env
server_args     = -Rt0  /var/qmail/bin/relaylock /var/qmail/bin/qmail-smtpd /var/qmail/bin/smtp_auth /var/qmail/bin/true /var/qmail/bin/cmd5checkpw /var/qmail/bin/true
}

/etc/xinetd.d/smtps_psa:

service smtps
{
socket_type     = stream
protocol        = tcp
wait            = no
disable         = no
user            = root
instances       = UNLIMITED
env             = SMTPAUTH=1
server          = /var/qmail/bin/tcp-env
server_args     = -Rt0  /var/qmail/bin/relaylock /var/qmail/bin/qmail-smtpd /var/qmail/bin/smtp_auth /var/qmail/bin/true /var/qmail/bin/cmd5checkpw /var/qmail/bin/true
}

How to change Service Tag on Dell Computers

11. Februar 2010 – 13:40

1. Boot from the asset tag floppy (Copy THIS file to a Floppy or Other Device and start this with MS DOS)

2. Type Asset /s xxxxx <enter> (where xxxxx is the Service-Tag number)

3. Type y <enter> may be asked to retype the service tag number in again. this can only be done once.

4. reboot to F2 and see if service tag has been entered.

If still having a problem the system board will most likely need to be replaced

Fragenkatalog Netzwerktechnik

27. Januar 2010 – 16:20

Welche Schicht des OSI-Modells bezieht sich auf physische Medien?
A. Schicht 1
B. schicht 2
C. Schicht 3
D. Schicht 4
E. Schicht 5
F. Schicht 6
ANSWER: A

Welche der folgenden Firmen haben die ersten Ethernet-LAN-Spezifikationen erstellt und implementiert? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. Intel
B. Cisco
C. Digital
D. Xerox
E. Microsoft
F. Hewlett Packard
ANSWER: A, C, D

Welcher Steckverbindertyp unterstützt 100BASE-T Ethernet über UTP-Kabel der Kategorie 5e?
A. BNC
B. RJ-45
C. S/T-MIC
D. RJ-46
ANSWER: B

In welchen Situationen sollte ein nicht gekreuztes Kabel verwendet werden?
A. Router zu Router
B. Router zu PC
C. Router zu Switch
D. PC zu Hub
E. Switch zu Hub
F. Switch zu PC
ANSWER: C, D, F

Was sind die Gründe für die Vier-Repeater-Regel bei 10-Mbit/s-Ethernet? (Wählen Sie zwei Antworten.)
A. Verringern der Gesamtdämpfung
B. Verhindern von Mikrosegmentierung
C. Verhindern nacheilender Kollisionen
D. Verhindern einer Bitverschiebung
E. Begrenzen der Latenzzeit
ANSWER: C, E

Welche Vorteile haben drahtlose Netzte im Vergleich zu verkabelten Netzten? (Wählen Sie zwei Antworten.)
A. Höhere Übertragungsgeschwindigkeit
B. Höhere Sicherheit
C. Mobilität
D. Billigere Netzkarten
E. Keine Kabelverbindungen zu Hosts erforderlich
F. Keine Kartentreiber erforderlich
ANSWER: C, E

Wobei handelt es sich um Hub-Typen? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. LAN
B. core (Zentral)
C. active (aktiv)
D. passive (passiv)
E. intelligent
F. convergent (konvergierend)
ANSWER: C, D, E

Wie lauten andere Bezeichnungen für einen Hub? (wählen Sie zwei Antworten.)
A. Konzentrator
B. Transceiver
C. Switch
D. Bridge
E. Multiport-Repeater
F. Aktiver Host
ANSWER: A, E

Welche Vorteile haben Peer-to-Peer-Netzte? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. Die Sicherheit wird an einem zentralen Punkt verwaltet.
B. Sie lassen sich einfach erstellen.
C. Sie bieten eine hohe Skalierbarkeit.
D. Es ist kein Zentralgerät erforderlich.
E. Es wird kein zentraler Administrator benötigt.
F. Sie ermöglichen eine Zentralisierte Kontrolle der Investitionsgüter.
ANSWER: B, D, E

Welche Vorteile haben Client/Server-Netzte? (Wählen Sie drei Antworten.)
A. Die Sicherheit wird an einem zentralen Punkt verwaltet.
B. Es gibt einen einzelnen neuralgischen Punkt.
C. Zentralisierte Sicherungen.
D. Niedrige Betriebskosten
E. Erweiterte Netzdienste
F. Benutzer können ihre eigenen Ressourcen kontrollieren.
ANSWER: A, C, E

Wie viele Arbeitsstationen sollten in einem Peer-to-Peer-Netz maximal konfiguriert werden?
A. 25
B. 15
C. 10
D. 5
5. 2
ANSWER: C

Was geschieht in einem Ethernet-Netzwerk nach einer Kollision? (Drei richtige Antworten.)
A. Ein Backoff-Algorithmus wird aufgerufen, und die Übertragung wird gestoppt.
B. Den an der Kollision beteiligten Geräten steht ein Zeitraum zufälliger Länge für die prioritätsgesteuerte Übertragung des beschädigten Pakets zur Verfügung.
C. Die an der Kollision beteiligten Geräte senden einen Token, das die Zeit angibt, zu der die einzelnen Stationen die erneute Übertragung starten können.
D. die an der Kollision beteiligten Geräte haben keine Priorität für die Datenübertragung
E. Die Geräte, die Daten zu übertragen haben. hören zuerst den Übertragungskanal ab, bevor sie ihre Daten übertragen
F. Die Übertragung wird mit der Neuausgabe aller Daten neu gestartet.
ANSWER: A,D,E

Welche der folgenden Funktionen erfüllt CSMA/CD?( Wählen Sie drei Antworten.)
A. Übertragen und Epfangen von Datenpaketen
B. Freigabe eines tokens, wenn das Netz frei ist
C. Ermitteln von Fehlern in Datenpaketen oder im Netz
D. Übergabe eines Tokens an alle Stationen im Netz
E. Dekodieren von Datenpaketen und deren Überprüfung auf gültige Adressen, bevor die Daten an die höheren Schichten
des OSI-Referenzmodells weitergegeben werden
ANSWER: A,C,E

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Apache unter Windows konfigurieren

27. Januar 2010 – 16:15

Nach der installation muss die httpd.conf (C:\Programme\Apache Software
Foundation\Apache2.2\conf) geöffnet werden.

• Den Parameter „Listen 80“ auf „Listen 90“ verändern. (Webseite ist dann unter dem Port 90
erreichbar) – OPTIONAL!
• Die Zeile „DocumentRoot “C:/Programme/Apache Software
Foundation/Apache2.2/htdocs”“ in „DocumentRoot “C:/server/http” ändern.
• Die Zeile „<Directory “C:/Programme/Apache Software Foundation/Apache2.2/htdocs”>“
muss mit dem richtigem Pfad versehen werden. D.h. Mit „<Directory “C:/server/http”>“
• Um das logging zu Aktivieren muss die Zeile „#CustomLog logs/access.log combined“
gesucht werden und das „#“-Zeichen entfernt werden. Das Raute Zeichen steht dafür das die
Zeile kommentiert ist. (D.h. In „CustomLog logs/access.log“)
• Kontrollieren ob in dem Feld „ServerAdmin“ eine Mailadresse eingetragen ist (Beispiel:
bla@bla.de). Sonst lässt sich der Dienst nicht starten.

Damit die geänderte Konfiguration übernommen wird muss der Apache-Dienst(Apache2) neu
gestartet werden. (services.msc).

Um die Seite aufzurufen muss http://localhost:90 in ein Webbrowser eingegeben werden.

FTP Server unter Debian einrichten

27. Januar 2010 – 16:10

Hier eine Anleitung wie man unter Debian ein FTP Server einrichtet:

Beschreibung: Den FTP Server so einrichten das man als anonymous zugreifen kann und Dateien
hochladen bzw. Verzeichnisse erzeugen kann.

Suchen nach Paketen: apt-cache search „Suchbegriff“
Installieren des „vsftpd“ mit dem Befehl „apt-get install vsftpd“. Mit YES die Meldung Bestätigen.

1. Die Konfig-File von vsFTPd mit nano /etc/vsftpd.conf öffnen.

2. Dann bei den drei Parameter:
anon_upload_enable
anon_mkdir_write_enable
write_enable

das „#“ entfernen (auskommentieren).

3. In das Verzeichnis /home/ftp gehen (cd /home/ftp) und mit mkdir upload einen Ordner erstellen. Diesen
dann mit chmod 777 upload, die nötigen Schreibrechte vergeben.

4. VsFTPd Dienst neu starten (in das Verzeichnis /etc/init.d wechseln (cd /etc/init.d/)) und ./vsftpd restart
eingeben.

Fertig! :)

FTP über Terminal

27. Januar 2010 – 16:04

Aufgaben:
1. Zugriff anonymous
2. Download Verzeichnis + 3 Dateien
3. Zugriff nicht anonymous
4. Upload Verzeichnis + 3 Dateien
5. Download einer Datei
5.1 mit aktiver Datei Session
5.2 mit passiver Datei Session

1. Der Zugriff mit dem User „anonymous“ funktioniert mit folgenden Befehl:

ftp 192.168.100.22

Es wird dann nach einem Benutzername gefragt, dort muss dann „anonymous“ eingegeben werden. Das „Password“ bleibt bei anonymous leer.

maxi@maxi-desktop:~$ ftp 192.168.100.22

Connected to 192.168.100.22.

220-FileZilla Server version 0.9.27 beta

220-written by Tim Kosse (Tim.Kosse@gmx.de)

220 Please visit http://sourceforge.net/projects/filezilla/

Name (192.168.100.22:maxi): anonymous

331 Password required for anonymous

Password:

230 Logged on

Remote system type is UNIX.

ftp>

2. Um die 3 Dateien zu downloaden muss man in den Ordner download wechseln („cd download“) den Command „mget *“ eingeben. (* = Wildcard, zählt quasi für alle Dateien im Ordner).

3. Der Zugriff funktioniert genauso wie in Punkt 1 Beschrieben nur das bei Name „test“ und bei Password auch „test“ angegeben werden muss.

4. Eine Datei kann mit „mput <Datei>“ geuploaded werden. Es ist auch mit „mput *“ möglich alle Dateien in einem Ordner hoch zu laden.

5.1 Der Download im „active mode“ ist der Standard ausgewählte Modus wenn man sich mit „ftp 192.168.100.22“ verbindet.

Im Wireshark ist folgendes zu beobachten:

Anmeldung im active mode:

220-FileZilla Server version 0.9.27 beta

220-written by Tim Kosse (Tim.Kosse@gmx.de)

220 Please visit http://sourceforge.net/projects/filezilla/

USER test

331 Password required for test

PASS test

230 Logged on

SYST

215 UNIX emulated by FileZilla

PORT 192,168,100,200,148,152

200 Port command successful

NLST test

150 Opening data channel for directory list.

226 Transfer OK

PORT 192,168,100,200,187,218

200 Port command successful

RETR test

150 Opening data channel for file transfer.

226 Transfer OK

QUIT

221 Goodbye

Beim aktiven FTP (auch „Active Mode“) öffnet der Client einen zufälligen Port und teilt dem Server diesen sowie die eigene IP-Adresse mittels des PORT-Kommandos mit. Dies ist typischerweise ein Port des Clients, der jenseits von 1023 liegt, kann aber auch ein anderer Server sein, der seinerseits in den Passive Mode geschaltet wurde, also auf eine Verbindung wartet. Die Datenübertragung auf der Server-Seite erfolgt dabei über Port 20.

5.2 Um sich im „passive mode“ zu verbinden muss der Parameter „-p“ beim verbinden angegeben werden. D.h. eine Verbindung muss mit „ftp -p 192.168.100.22“ zum FTP-Server aufgebaut werden.

Anmeldung im passive mode:

220-FileZilla Server version 0.9.27 beta

220-written by Tim Kosse (Tim.Kosse@gmx.de)

220 Please visit http://sourceforge.net/projects/filezilla/

USER test

331 Password required for test

PASS test

230 Logged on

SYST

215 UNIX emulated by FileZilla

PASV

227 Entering Passive Mode (192,168,100,22,7,251)

RETR test

150 Connection accepted

226 Transfer OK

QUIT

221 Goodbye

Beim passiven FTP (auch „Passive Mode“) sendet der Client ein PASV-Kommando, der Server öffnet einen Port und übermittelt diesen mitsamt IP-Adresse an den Client. Hier wird auf der Client-Seite ein Port jenseits 1023 verwendet und auf der Server-Seite der vorher an den Client übermittelte Port.

CISCO Befehle (Router und Switches)

27. Januar 2010 – 15:50

Hier ein paar Befehle für CISCO Router bzw. Switches.
Allgemein:

1. Passwort erstellen und verschlüsseln:
enable
configure terminal
enable secret “WERT”
service password-encryption

2. Keine DNS-Suche
enable
configure terminal
hostname “WERT”

3. Name des Gerätes ändern
enable
configure terminal
hostname “WERT”

4. Aktivieren von Telnet beim Switch
enable
configure terminal
line vty 0 4
password “WERT”
login

Interface konfigurieren:

1. Öffnen eines Interfaces
enable
configure terminal
interface fastEthernet 0/0

2. Öffnen/Erstellen eines Sub-Interfaces
enable
configure terminal
interface fastEthernet 0/0.”ZAHL”

3. Erstellen einer IP-Adresse im Interface
configure terminal
interface fastEthernet 0/0
ip address 192.168.10.10 255.255.255.0
no shutdown

4. Zuweisen zu einem VLAN
interface fastEthernet 0/0
switchport access vlan “ZAHL”

Routen:
1. Statisch
configure terminal
ip route “NW-Adresse Ziel” “SUBNET ZIEL” “GATEWAY”

2. RIP Aktivieren
configure terminal
router rip
version 2
network “NW Adresse”

3. OSPF Aktivieren
configure terminal
router ospf “ZAHL”
network “NW Adresse” “WILDCARD SUBNET” area “ID”
redistribute connected subnets

VLAN Konfigureren:
configure terminal
vlan “ZAHL”
name “WERT”

Trunk konfigurieren:
1. Zuweisen eines Interfaces
configure terminal
interface fa “ZAHL”

2. Zuweisen von VLANs
configure terminal
interface fastEthernet 0/0
switchport mode trunk
switchport trunk allowed vlan “ZAHL” “ALL”

3. Konfigureren des dot1q (am Router)
configure terminal
interface fastEthernet “ZAHL.SUBNET
encapsulation dot1q “ZAHL” (VLANID)

Horde Login – Anmeldung fehlgeschlagen

21. Januar 2010 – 18:54

Sollte es vorkommen das nach einem Update von courier-imap plötzlich der Login in Horde nicht mehr funktioniert, führt einfach folgende Schritte aus:

1. Auf den Server verbinden (mit root-Rechten)
2. cd /etc/courier-imap
3. nano imapd-ssl
4. Wert “IMAP_TLS_REQUIRED=1″ (Ohne Anführungstiche) suchen und ihn ihn “IMAP_TLS_REQUIRED=0″ (Ohne Anführungstiche) ändern.
5. Datei Speichern
6. courier-imap-Dienst neustarten (mit cd /etc/init.d und dann “./courier-imap restart” eingeben) (Ohne Anführungstiche)

Hier nochmal ein kleiner Test mit Telnet:

VORHER:

telnet localhost 143
Trying 127.0.0.1…
Connected to localhost.
Escape character is ‘^]’.
* OK [CAPABILITY IMAP4rev1 UIDPLUS CHILDREN NAMESPACE THREAD=ORDEREDSUBJECT THREAD=REFERENCES SORT QUOTA IDLE ACL ACL2=UNION STARTTLS LOGDISABLED] Courier-IMAP ready. Copyright 1998-2004 Double Precision, Inc. See COPYING for distribution information.
a login mail@adresse.de
a NO STARTTLS required

NACHHER:

telnet localhost 143
Trying 127.0.0.1…
Connected to localhost.
Escape character is ‘^]’.
* OK [CAPABILITY IMAP4rev1 UIDPLUS CHILDREN NAMESPACE THREAD=ORDEREDSUBJECT THREAD=REFERENCES SORT QUOTA IDLE ACL ACL2=UNION STARTTLS] Courier-IMAP ready. Copyright 1998-2004 Double Precision, Inc. See COPYING for distribution information.
a login mail@adresse.de
a NO Error in IMAP command received by server.
a login mail@adresse.de passsword
a OK LOGIN Ok.
a logout
* BYE Courier-IMAP server shutting down
a OK LOGOUT completed

Horde/Atmail immer auf https umleiten

5. Januar 2010 – 01:55

Folgendes Script einfach in eine .htaccess Datei schreiben und diese in das direkte Verzeichnis reinladen das immer auf https (SSL-Verschlüsselt) umgeleitet werden soll.

?Download .htaccess
1
2
3
4
RewriteEngine On
RewriteCond %{SERVER_PORT}     !^443$
RewriteRule (.*)  https://%{SERVER_NAME}%{REQUEST_URI}
RewriteEngine OnRewriteCond %{SERVER_PORT}     !^443$RewriteRule (.*)  https://%{SERVER_NAME}%{REQUEST_URI}

bei Horde müsste die .htaccess in folgendes Verzeichnis kopiert werden: /usr/share/psa-horde/